8Apr/100

Der Naqschibandi Mythos -VI-

Punkt 4: Der Naqschibandi Glaube: Allah ist überall. Auf Seite 13 des Buches Haqiqat al-Haqqani steht: „Allah, der Allmächtige, ist überall, aber besonders in Baytullah, weil Er es Selbst das Haus Allahs genannt hat. Denn wenn es das Haus des Herrn genannt wird, muss der Herr des Hauses auch darin sein."

4Apr/101

Der Naqschibandi Mythos -V-

Punkt 3: Der Naqschibandi Glaube: Gewisse Leute können eine Rang erreichen, der höher ist als der der Propheten und ihrer Gefährten.

Auf der ersten Seite des Buches ‚Der Naqschibandi Weg' steht: „Unser Meister, der Schaich, sagt, dass eine Person, die es schafft, in unserer Zeit nach diesen Prinzipien zu handeln, das erreichen wird, was frühere Generationen nicht erreichten... derjenige, der eine erhobene Stufe und einen großartigen Rang erreicht, so einen, welchen die Propheten selbst und ihre Gefährten nicht erreichen konnten."

Auf Seite vier des Buches ‚Der Naqschibandi Weg' steht: „Besonders diejenigen, die sich an der Sunnah des Propheten halten, werden besondere Stationen erreichen, die den früheren Leuten nicht offen waren - nicht einmal den Gefährten des Propheten."

22Mrz/100

Der Naqschibandi Mythos -IV- das ‘Kun’ der ‘Awliya

Punkt 2: Der Naqschibandi Glaube: Der Schaich hat Anteil an den Befehlen Allahs.

Auf Seite 33 des Buches „Mercy Oceans - Teil 1" steht:

„Die Macht des Wali ist so, dass er nur Kun [sei] sagen muss, und es wird sein."

Das obige ist ein weiteres Beispiel des Schirks hinsichtlich der Herrschaft Allahs. Der islamische Grundsatz der Herrschaft Allahs sagt aus, dass kein erschaffenes Wesen Anteil an Allahs Attributen und grenzenlosen, gewaltigen Qualitäten haben kann. Jeder Versuch, der Schöpfung göttliche Attribute zu geben, bedeutet Schirk - der Gegensatz zu Tawhid.

18Mrz/100

Der Naqschibandi Mythos -I-

بسم الله الرحمن الرحيم

والحمد لله

الذي إليه استنادي وعليه اعتمادي وهو حسبي ونعم الوكيل

وصلى وسلم الله وشرف وكرم وبجل وعظم على سيدنا محمد وعلى آله وصحبه الطاهرين

Seit Jahren ist im Internet ein Artikel der Salafiyya im Umlauf, der von sich sagt, die Tariqah der Naqschibandiyya zu enthüllen und die Menschen vor ihrem Übel zu warnen. Oftmals zitieren die Menschen diesen Artikel oder verlinken auf ihn, immer, wenn irgendeiner in Foren oder sonst wo bezüglich der Tariqah Naqschibandiyya fragen stellt.

1Jun/095

Ibn Taymiyyah über Fana

Im 2. Band des „Madschmu'a Fatawi Ibn Taymiyya", Dar ar-Rahmah, Kairo (S. 396-397) schreibt Imam Ibn Taymiyya über „Fana" (Im Sufismus auch bekannt als „die Vernichtung" [des Egos]):

„Dieser Zustand der Liebe ist der Zustand vieler Leute, die Aufgrund der Liebe zu Allah Azza wa Dschalla bekannt sind. Sie sind die Leute der Liebe Allahs und die Leute des Willen (al-irada) Allahs. Er (dieser Zustand) ist typisch für die Leute, die Allah lieben und ihn suchen, weil diese Person (im Zustand des „Fana" seins) aufgegangen (verschwunden, ausgelöscht) ist in seinem Geliebten, in Allah Azza wa Dschalla, durch die Intensität der Liebe, weil er aufgegangen ist in Allahs Liebe und nicht in der Liebe seines Egos.