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	<title> &#187; Liebe</title>
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		<title>Ibn Taymiyyah über Fana</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Jun 2009 18:34:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Revan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Antworten/Widerlegungen/Aufklärungen]]></category>
		<category><![CDATA[Perlen von Ibn Taymiyya & Ibn Qayyim]]></category>
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		<description><![CDATA[Im 2. Band des „Madschmu'a Fatawi Ibn Taymiyya", Dar ar-Rahmah, Kairo (S. 396-397) schreibt Imam Ibn Taymiyya über „Fana" (Im Sufismus auch bekannt als „die Vernichtung" [des Egos]): „Dieser Zustand der Liebe ist der Zustand vieler Leute, die Aufgrund der Liebe zu Allah Azza wa Dschalla bekannt sind. Sie sind die Leute der Liebe Allahs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Im 2. Band des <em>„Madschmu'a Fatawi Ibn Taymiyya"</em>, Dar ar-Rahmah, Kairo (S. 396-397) schreibt Imam Ibn Taymiyya über „Fana" (Im Sufismus auch bekannt als „die Vernichtung" [des Egos]):</p>
<p style="text-align: justify;">„Dieser Zustand der Liebe ist der Zustand vieler Leute, die Aufgrund der Liebe zu Allah Azza wa Dschalla bekannt sind. Sie sind die Leute der Liebe Allahs und die Leute des Willen (al-irada) Allahs. Er (dieser Zustand) ist typisch für die Leute, die Allah lieben und ihn suchen, weil diese Person (im Zustand des „Fana" seins) aufgegangen (verschwunden, ausgelöscht) ist in seinem Geliebten, in Allah Azza wa Dschalla, durch die Intensität der Liebe, weil er aufgegangen ist in Allahs Liebe und nicht in der Liebe seines Egos. <span id="more-209"></span>So wird er Allah gedenken ohne sich selbst zu gedenken, er wird sich an Allah erinnern und sich selbst vergessen, sich Allah vorstellen (yastaschhid) ohne sich selbst zu sehen und in Allah existieren und nicht in seiner selbst. Wenn er diesen Zustand erreicht; wird er sagen <em>„Ana al-Haqq"</em> (Ich bin die absolute Wahrheit) oder <em>„Subhanii"</em> (Lob sei mir) und er wird sagen <em>„maa fil dschubba ill-Allah"</em> (in diesem Mantel ist nichts außer Allah), weil er betäubt (betrunken) ist in der Liebe Allahs und dies ist eine Freunde und Glückseeligkeit, die er nicht mehr kontrollieren kann."</p>
<p style="text-align: justify;">Weiterhin sagt Ibn Taymiyyah:</p>
<p style="text-align: justify;">„Dieses Thema beinhaltet Haqq und Batil (Wahrheit und Unwahrheit). Aber wenn jemand einen Zustand erreicht, mit eifriger intensiver Liebe (ischq) zu Allah, wird er einen Zustand von Zerstreutheit betreten und wenn er diesen Zustand betritt, wird er das Gefühl haben, dass er einen Zustand der „Einheit" (ittidhad) erreicht hat. Ich halte dies für keine Sünde. Weil diese Person entschuldigt ist und keiner darf ihn dafür bestrafen, weil er sich nicht bewusst ist, was er tut. Denn die Feder verdammt nicht die Verrückten, ausser wenn sie wieder bei Sinnen sind. Und wenn man in diesem Zustand ist, und etwas falsches gesagt (oder getan) hat, so ist er von Allah erwähnt: <em>Rabbana laa tu'akhidhna in-nasina aw akhta'na", </em><strong>„Unser Herr, mache uns nicht zum Vorwurf, wenn wir (etwas) vergessen oder Fehler begehen."</strong>[2:286]</p>
<p style="text-align: justify;">Und Allah sagt in einem anderen Vers: <em>„wa laa dschunaaha 'alaykum fimaa akhtaatum bihi."</em><br />
<strong>„Keine Schuld ist auf euch, wenn ihr unabsichtlich einen Fehler macht."</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auf Seite 339 schreibt Ibn Taymiyya:</p>
<p style="text-align: justify;">„Es gibt eine Geschichte von zwei Männern, die sehr respektvoll miteinander waren und einander sehr liebten. Einer der beiden fiel ins Wasser (das Meer) und sofort sprang der Andere hinterher. Daraufhin sagte der Erste (der bereits unterging): „Warum hast du dich hinterher geworfen?" Worauf der Andere antwortete: „Ich ging in dir auf und als ich in dir aufging, dachte ich, du wärst ich und ich wäre du."</p>
<p style="text-align: justify;">Ibn Taymiyya schreibt weiter:</p>
<p style="text-align: justify;">„Solange es nicht durch etwas Verbotenes ist, ist es in Ordnung, aber wenn es etwas Verbotenes (gemeint ist eine böse Absicht) wäre , dann gäbe es keine Entschuldigung. Und deswegen ist es so, dass viele der Awliya , wie Abdul Qadir Dscheylani eine Entschuldigung haben, denn sie waren im Zustand der Liebe (ischq)."</p>
<p style="text-align: justify;">Das Thema wird recht detailliert in einem Kapitel behandelt, dass von Seite 337 bis 343 geht. Und es heisst: <em>„al-fana alladhi yudschad fi kalam-sufiyya yuffassar bi thalathat umur" </em>(Das Wort "Fana" [Vernichtung] im Sufismus auf 3 Arten erklärt)</p>
<p style="text-align: justify;">In einem anderen Werk, nämlich in seinem Werk <em>‚al-Ubudiyyah'</em> sagt er:</p>
<p style="text-align: justify;">[...] Ein Beispiel für dies ist das Konzept des Fana. Fana ist in 3 Arten aufgeteilt:</p>
<p style="text-align: justify;">1. Das Fana der Propheten (a.s) und der Awliya die die Perfektion erlangten.</p>
<p style="text-align: justify;">2. Das Fana der Awliya und Salih Personen die auf dem richtigen Weg gehen, auch wenn sie noch nicht perfekt sind.</p>
<p style="text-align: justify;">3. Das Fana der Munafiqin und Ketzer, die Allah mit seiner Schöpfung vergleichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das erste Typ des Fana bedeutet das Auslöschen der Gelüste für alles außer Allah, dermaßen, dass eine Person niemanden oder nichts liebt außer Allah, er betet nichts an außer ihm, das er sich auf niemanden verlässt außer Allah und das er von niemanden bittet außer Ihm. Dies ist der Sinn den man aus den Wörtern von <strong>Scheich Abu Yazid [al-Bistami] (rahimahullah):</strong><br />
<em>„Ich will nichts wollen außer was Er will, was nur dem einen Geliebten [d.h Allah] gefällt." </em><br />
verstehen sollte. Dies ist was gemeint wird mit dem Religiösen Willen von Allah. Perfektion bedeutet das ein Mann nichts will, liebt oder mag außer was Allah will, liebt und mag, welches ist das was er Befohlen hat und Wadschib und Mustahab machte. Er liebt nur die die Allah liebt, so wie die Engel, Propheten und Salih Personen. Dies ist was mit der Aya:</p>
<p style="text-align: justify;"><em>„Sondern nur der (gerettet wird), der mit reinem Herzen zu Allah kommt." [Al-Shuara, 26:89]</em><br />
gemeint ist. Sie sagen: Es ist sicher und errettet von allem außer ein Sklave Allah´s zu sein, oder alles außer was zu wollen was Allah will, oder alles außer Allah zu lieben. Die Bedeutung ist der gleiche und egal ob es Fana genannt wird oder nicht, <strong>es ist der Beginn und Ende des Islams, das Fokus der Vollkommenen Religion. </strong>[Ende des Zitats]</p>
<p style="text-align: justify;">Nun soll man vergleichen was die heißblütigen Verfechter von Ibn Taymiyyah über Fana denken. Bilal Phillips schreibt in seinem Buch Tawhid abartige Dinge über Fana und vergleicht es mit dem Hinduismus etc. War also für ihn auch Ibn Taymiyyah ein Anhänger von Hinduistischen Praktiken oder Glaubensinhalten?</p>
<p style="text-align: justify;">Nein! Fanafillah bedeutet nichts anderes, als dass der gesamte Wille des Menschen sich auflöst und nichts mehr außer dem Willen von Allah bleibt und jegliche Existenz außerhalb Allahs nicht mehr wahrgenommen wird. Das man vollkommen eins wird mit dem, was der Wille von Allah ist. Ibn Taymiyyah beschreibt diesen Zustand wahrhaftig wunderschön und ist im absoluten Einklang mit dem, was Ahlu Tasawwuf sagt.</p>
<p style="text-align: justify;">Möge Allah uns zu den Einsichtigen gehören lassen!</p>
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		<title>Wahre Freundschaft</title>
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		<pubDate>Thu, 07 May 2009 20:03:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Revan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Person kam weinend und schluchzend zu Scheich [Abu Bakr] Schibli und sagte: „O Scheich! Ich habe mich selbst zerstört; mach Dua für mich, damit Allah mich von dieser Welt nimmt!" Menschen, deren Beziehung zu Allah stark ist, werden niemals an einen Selbstmord denken. Jene Menschen, die den Spaß dieser Welt genießen; Alkohol, Drogen, Frauen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Person kam weinend und schluchzend zu <em>Scheich [Abu Bakr] Schibli</em> und sagte: <em>„O Scheich! Ich habe mich selbst zerstört; mach Dua für mich, damit Allah mich von dieser Welt nimmt!"</em></p>
<p>Menschen, deren Beziehung zu Allah stark ist, werden niemals an einen Selbstmord denken. Jene Menschen, die den Spaß dieser Welt genießen; Alkohol, Drogen, Frauen, Ruhm; dass sind jene, die letztendlich an Selbstmord denken werden, da sie krank werden von dieser Welt. <span id="more-115"></span>Diejenigen, die die Geschmäcker der Welt genießen indem sie Sünden begehen, werden von allen Seiten mit Problemen heimgesucht werden. Sie haben sich selbst diese Probleme, durch ihren Ungehorsam Allah <em>Subhanahu wa Taala</em> gegenüber, zu verdanken. Solche Leute werden anfangen zu denken, dass sie nur Friede finden, wenn sie Tod sind. Ein Poet sprach: <em>„Jetzt, aus Furcht erwünscht du den Tod; Aber wenn du nach dem Tod keinen Frieden findest, wohin willst du dann gehen?"</em></p>
<p>Jetzt, überfordert von Unglück und Problemen, erwünscht du den Tod und betrachtest den Tod als die Lösung für all deine Probleme, aber wenn du nach dem Tod keinen Frieden findest im Grab, keinen Frieden findest am Tag des Gerichts, keinen Frieden findest auf der hauchdünnen Brücke [Sirat] und dir wird der Eintritt ins Paradies verwehrt, wohin dann willst du gehen?</p>
<p>So sagte also diese Person zu <em>Scheich Schibli</em>: „<em>Ich habe ein großes Problem. Mache Dua damit Allahu Taala mich von dieser Welt nimmt."</em></p>
<p><em>Der Scheich</em> tröstete ihn: <strong>„Beruhige dich, nimm es auf die leichte Schulter! Was ist denn dein Problem?"</strong></p>
<p>Er antwortete: <em>„Ich hatte einen sehr engen Freund und liebte ihn so sehr. Wir waren lange Zeit Freunde. Er opferte alles für mich und ich opferte alles für ihn. Ich habe nie daran gedacht, dass er mich verlassen würde, doch er verließ mich. Jetzt ist mein Herz leer. Ich kann nicht ohne ihn leben. Ich liebe ihn so sehr, dass ich ihn unbedingt zurück haben will und wenn ich ihn nicht zurück haben kann, dann will ich lieber sterben."</em></p>
<p><em>Der Scheich</em> beruhigte und fragte ihn: <strong>„Schau, es gibt keinen Grund deine Hoffnungen zu verlieren. Wieso willst du sterben, wenn es eine Lösung für dein Problem gibt?"</strong></p>
<p>Der Mann war plötzlich erfreut und seine Augen schimmerten voller Hoffnung und er sprach: <em>„Sag mir, was ist die Lösung? Sag es mir schnell, denn seitdem er mich verlassen hat, habe ich weder essen, trinken noch schlafen können. In meinem Leben gibt es keinen Geschmack mehr. Bitte, ich flehe dich an, sag es mir sofort!"</em></p>
<p>Der <em>Scheich Schibli</em> antwortete: <strong>„Der einzige Weg einen Freund zu vergessen, der dich verlassen hat, ist, dass du einen neuen Freund findest."</strong> Der Mann schaute betrübt und sagte: <em>„O Scheich! Nach 10-15 Jahren treuer Freundschaft verließt er mich und ich leide und du sagst mir, ich soll einen neuen Freund finden. Ich habe Angst, was ist wenn das gleiche nochmal geschieht? Was wir dann aus mir?"</em></p>
<p><em>Scheich Schibli</em> sagte: <strong>„Was ist, wenn ich dir einen Freund finde, der dich niemals verlassen wird? Ja, sogar so einen, dass wenn du ihm untreu geworden bist und dann jahrelang Untreu warst, dann erst wieder zurück kommst zu ihm und sagst: „O mein Freund! Vergebe mir, ich will wieder dein Freund sein.", der dich dann sofort wieder akzeptiert."</strong></p>
<p>Der Mann sprach verblüfft: <em>„O Scheich! Zeige mir diesen Freund! Wer ist dieser Freund, der so treu ist?"</em></p>
<p>Der <em>Scheich</em> lächelte und sagte: <strong>„Kehre um zu Allah und pflege Freundschaft mit Ihm."</strong></p>
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		<title>Tue diese Dinge, wenn du Glückseligkeit erwünscht</title>
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		<pubDate>Thu, 07 May 2009 19:52:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Revan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wahb ìbn Munabbih sagte: "In der Thora steht geschrieben, "Jener, der in dieser Welt Vorbereitungen (für das Jenseits) trifft, wird am Tage des Gerichts vom Zorn Allāhs verschont sein; jener, der dem Hass entsagt, wird am Tage des Gerichts vor der ganzen Schöpfung Anerkennung erhalten; jener, der der Liebe zur Herrschaft entsagt, wird am Tage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wahb ìbn Munabbih sagte: "In der Thora steht geschrieben, "Jener, der in dieser Welt Vorbereitungen (für das Jenseits) trifft, wird am Tage des Gerichts vom Zorn Allāhs verschont sein; jener, der dem Hass entsagt, wird am Tage des Gerichts vor der ganzen Schöpfung Anerkennung erhalten; jener, der der Liebe zur Herrschaft entsagt, wird am Tage des Gerichts vor dem Allmächtigen König geehrt; <span id="more-105"></span> jener, der dem Übermaß der Dunyā entsagt, wird (am Tage des Gerichts) glückselig unter den Rechtschaffenen sein; jener, der den Streitereien in dieser Welt entsagt, wird am Tage des Gerichts unter den Gewinnern sein; jener, der dem Geiz in dieser Welt entsagt, wird am Tage des Gerichts vor der ganzen Schöpfung erwähnt; jener, der der Entspannung in dieser Welt entsagt, wird glücklich sein am Tage des Gerichts; jener, der dem Verbotenen in dieser Welt entsagt, wird am Tage des Gerichts unter den Propheten sein; jener, der dem Schauen von Verbotenem in dieser Welt entsagt, dessen Augen wird Allāh am Tage des jüngsten Gerichts erfreuen; jener, der dem Besitz entsagt und Armut in dieser Welt wählt, den wird Allāh am Tage des jüngsten Gerichts zu den Auserwählten und den Propheten Allāhs erheben; jener, der anderen beim Erreichen ihrer Bedürfnisse hilft, den wird Allāh von allen Bedürfnissen befreien, in dieser Welt und in der nächsten; jener, der sich im Grab eine gute Geselligkeit anstatt der Einsamkeit wünscht, sollte in der Dunkelheit der Nacht aufstehen und beten; jener, der wünscht unter dem Schatten des Thrones des Gnädigen zu stehen, sollte ein Asket werden; jener, der eine leichte Abrechung (am Tage des Gerichts) wünscht, sollte sich selbst und andere (zum Guten) anraten; jener, der wünscht, dass die Engel seine Gäste werden, sollte gottesfürchtig werden; jener, der wünscht in der Freude des Paradieses zu leben, sollte Allāhs gedenken am Tage und in der Nacht; jener, der ohne eine Abrechnung in das Paradies eingehen will, sollte mit einer aufrichtigen Reue bei Allāh bereuen; jener, der wünscht, reich zu sein, sollte zufrieden werden mit dem, das Allāh der Erhabene ihm zugeteilt hat; jener der wünscht, vor Allāh ein Mensch des Verständnises zu sein, sollte Furcht vor Allāh haben; jener, der wünscht, weise zu sein, sollte nach Wissen suchen; jener, der wünscht sicher vor den Leuten zu sein, sollte niemanden erwähnen außer im Guten, sich selbst ein gutes Beispiel sein und überlegen warum und aus was er erschaffen wurde; jener, der Ehre und Respekt in beiden, der Dunyā und dem Jenseits (al-´ākhira), möchte, sollte dem Jenseits den Vorrang zur Dunyā geben; jener, der sich den höchstmöglichen Rang im Paradies (al-firdaws) und unendliche Freude wünscht, sollte nicht sein Leben mit den Verderbnissen der Dunyā verschwenden; jener, der das Paradies in dieser Welt und in der nächsten wünscht, sollte die Weg der Großzügigkeit erhalten, denn ein jemand, der großzügig ist, ist nahe am Paradies und fern von der Hölle; jener, der wünscht, dass sein Herz mit vollständigem Licht erleuchtet sein möge, sollte den Weg des Gedenkens erhalten und (aus dem Leben und der Schöpfung) eine Lehre ziehen; jener, der sich einen geduldig, (Mühsal) ertragenden Körper, eine stetig Allāh erwähnende Zunge und ein (vor Allāh) furchtvolles Herz wünscht, sollte den Weg des Ersuchens um Vergebung für die Gläubigen -Mann und Frau- und für die Muslime -Mann und Frau-erhalten."</p>
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