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	<title> &#187; Ibn Taymiyyah</title>
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		<title>Der Salafitische Glaube &#8211; Versteckt&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 12:53:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Revan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Antworten/Widerlegungen/Aufklärungen]]></category>
		<category><![CDATA[Salafitischer Glaube Jahrhundertelang versteckt!]]></category>
		<category><![CDATA[Anthropomorphisten]]></category>
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		<description><![CDATA[Der ‚salafitische' Glaube war der Glaube einer durch die Geschichte hindurch versteckten Randgruppe Ibn Jibriin, bekannter ‚Salafi', gibt dies in seinem Buch zu, indem er sagt: „Als das dritte Jahrhundert der Hidschra zu Ende ging, das Letzte der drei besten Jahrhunderten, wurden diese Bücher [also jene, die Ibn Jibriin mag][1] unglücklicherweise dem Tode überlassen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Der ‚salafitische' Glaube war der Glaube einer durch die Geschichte hindurch versteckten Randgruppe </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ibn Jibriin, bekannter ‚Salafi', gibt dies <a href="http://ibn-jebreen.com/book.php?cat=1&amp;book=57&amp;toc=3274&amp;page=2960">in seinem Buch</a> zu, indem er sagt:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">„Als das dritte Jahrhundert der <em>Hidschra</em> zu Ende ging, das Letzte der drei besten Jahrhunderten, wurden diese Bücher [also jene, die Ibn Jibriin mag]<a name="_ftnref1" href="#_ftn1">[1]</a> unglücklicherweise dem Tode überlassen und wurden zur Seite gelegt, ohne dass sie jemand bemerkte, las oder studierte, außer wenigen und dann nur im geheimen. Die <em>Aschariitischen </em>Schulen und die <em>Mu'tazilitischen </em>Schulen<a name="_ftnref2" href="#_ftn2">[2]</a> waren fest etabliert und die Leute vertieften sich in deren Studien.<a name="_ftnref3" href="#_ftn3">[3]</a>"</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-457"></span></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Er gibt hier also zu, dass sein Glaubenssystem nur im geheimen unterrichtet wurde! Mit anderen Worten war es eine <em>batinitische<a name="_ftnref4" href="#_ftn4"><strong>[4]</strong></a></em> Gruppe und nicht die mehrheitliche sunnitische Gruppe. Dann spricht er weiter:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">„Wenn du dann sorgfältig diese Jahrhunderte erforscht: das vierte, fünfte, sechste und der Großteil des siebten Jahrhunderts, dann wirst du niemanden finden, der sich auf dem Weg [Schule] der <em>Sunnah</em> befand!"<a name="_ftnref5" href="#_ftn5">[5]</a></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Was ist diese „Schule der <em>Sunnah</em>", die ganze vier Jahrhunderte (!!!) lang verschwunden war? Wir ahnen welche Schule er meint, wenn er über die in diesen Jahrhunderten geschrieben Bücher redet, die nach seiner Ansicht her so schrecklich sind. Er nimmt das Buch des Imam Tahawi, bekannt als <em>Aqida al-Tahawiyya</em>, als ein Beispiel für das kleinste schrecklichste unter diesen Büchern (obwohl Imam Tahawi selber zu den <em>Salaf</em> gehört, da er im 3. Jahrhundert geboren wurde). Er sagt darüber:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">„Al-Tahawi erwähnt darin (in seinem Buch) einige schreckliche Aussagen, die in seiner Zeit weit verbreitet waren durch die <em>Kalam</em> Gelehrten, wie die Aussage: „Wahrlich, Allah <em>subhanahu wa ta'ala</em> ist erhaben über Grenzen, Enden, Bestandteile, Körperteile oder Mittel. Es umfassen Ihn nicht die sechs Richtungen (oben, unten, links, rechts, vorne und hinten) wie die gesamten Kreaturen."<a name="_ftnref6" href="#_ftn6">[6]</a></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Was wir nun aus seiner Aussage verstehen können ist, dass der vermenschlichende Glaube über Allah, er sei ein Körper, auf den man mit einer Richtung deuten kann, bestehend aus Bestandteilen und Dimensionen und dergleichen; in diesen Jahrhunderten nur im Geheimen unterrichtet wurden.</p>
<p style="text-align: justify;">Also was, dies magst du dich nun fragen, geschah im 7. Jahrhundert? Nun, was sonst als Ibn Taymiyyah? Ibn Jibreen sagt über ihn:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">„Er kümmerte sich nicht um die Leute in seiner Zeit oder um jene, die sich gegen ihn stellten. Im Gegenteil, er sprach offen über alles, was er glaubte und erneuerte [belebte] den Glauben der <em>Salaf </em>und schrieb Bücher, denen niemand widersprechen kann und klärte in ihnen über jenes auf, was offensichtlicher als die Sonne ist... Kein Zweifel, er sprach offensichtlich, denn Allah gab ihm Wissen und die Fähigkeit zu erklären, so dass ihm niemand in seiner Zeit widerstehen konnte. So ist er derjenige, der die sunnitische Schule erneuerte/belebte."<a name="_ftnref7" href="#_ftn7">[7]</a></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Kurz gesagt erzählt er uns oben, dass jenes, was er als den <em>„sunni Glauben"</em> bezeichnet, fast für vier Jahrhunderte ausgelöscht war und aus Angst vor Verfolgung nur im versteckten gelehrt wurde. Die Frage, die sich dann stellt, ist, wie diese Gruppe im Vokabular irgendeines intelligenten Menschen als Sunnis bezeichnet werden kann? Viel mehr als das: Wie passt es zu dem Fakt, dass die Mehrheit der Gelehren Sunniten sind?</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Doch am wichtigsten: Wie kann es möglich sein, dass der Glaube von Ibn Taymiyyah zusammenhängend und massenüberliefert ist von den <em>Salaf</em>, ohne die Möglichkeit, dass diese verfälscht wurden durch Fehler oder anderweitig, wenn sie doch für vier Jahrhunderte geheim waren???</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das heißt, wie können sie behaupten ganz sicher zu sein, dass ein Glaubenssystem, welches versteckt wurde, vollkommen verlässlich von den <em>Salaf</em> überliefert wurde? Es wurde nur von einer handvoll angeblichen Hanbalis überliefert und dies im geheimen. So ist es also gleich dem Evangelium der Christen während ihrer Verfolgung unter Juden und Römern und wir alle wissen, was mit ihren Büchern geschah.</p>
<p style="text-align: justify;">Natürlich, nach dem Ableben Ibn Taymiyyahs im Gefängnis aufgrund von Ketzerei, wurde diese Schule erneut eine versteckte Gruppe. Soviel also zu „Büchern, denen niemand widersprechen kann" und „dem niemand widerstehen kann." Tatsache ist, dass sogar Christen, welche den stärksten unlogischen Glauben auf dieser gesamten Welt haben, gemäß den Glaubensprinzipien Ibn Taymiyyahs nicht abgewehrt werden können. Wieso? Denn seine Gottheit hat Größen, eine Form mit Grenzen, die sich verändern können - also wieso sollte diese Gottheit dann nicht auch Jesus werden oder irgend etwas anderes? Das Fragen einige Christen und sie haben wahrhaftig recht. Es gibt keinen fundamentalen Unterschied zwischen ihnen und Ibn Taymiyyah.</p>
<p style="text-align: justify;">Ibn al-Qayyim bemerkte dies und dies ist der Grund, wieso er einen <em>aschariitischen</em> Mantel überzog, als er mit den Christen diskutierte in seinem Buch: <em>„Hidaayatu-l-Hayaaraa Fii 'Adschwibatu-l-Yahuudi wa-Nasaaraa"</em> „Die Rechtleitung der Verwirrten in Bezug auf den Antworten zu den Juden und Christen":</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">„Viertens, Wahrlich Allah verändert sich nicht."<a name="_ftnref8_1942"></a><a name="_ftnref8" href="#_ftn8">[8]</a> <a name="_ftnref9" href="#_ftn9">[9]</a><strong></strong></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Wie bekannt lehrten Ibn Taymiyyah und Ibn al-Qayyim, dass Allah dies in sich selbst zur Existenz bringt, wie die Veränderung von Ort oder die Bewegung. Dies ist eines ihrer Hauptargumente gegen die <em>Aschairiyya</em>, welche ehrlich sind, wenn sie sagen, dass sie glauben, dass sich Allah nicht verändert.</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist auch Tatsache, dass Ibn Taymiyyah seinen Glauben in vollem Umfang geheim hielt und dies ist der Grund, wieso einige Gelehrten ihn lobten - sie wussten nichts über seine entsetzlichen Glaubensinhalte. Beispielweise findest du einige Stellen, in denen er sagt, es sei <em>Kufr </em>[Blasphemie] zu sagen, Allah sei ein Körper. Dann liest du woanders, dass es nicht verboten sei so etwas zu sagen und wieder woanders liest du, dass Allah sechs Grenzen habe und eine veränderbare Größe!</p>
<p style="text-align: justify;">Der Glaube Ibn Taymiyyahs versteckte sich nach seinem Ableben erneut. Seine Bücher wurden verbrannt und das Lehren dieser Bücher wurde verboten und jeder, der seine Lehren verbreitete, wurde bestraft. Ibn al-Qayyim wurde sogar festgenommen und an einem Punkt sogar fast exekutiert. Dies ist der Grund wieso es schwer ist die Bücher von Gelehrten zu finden, welche den Glauben Ibn Taymiyyahs unterstützen.</p>
<p style="text-align: justify;">So haben wir also auch das 8., 9., 10., und 11. Jahrhundert, die frei waren von dem was Ibn Jibriin Sunnitentum nennt, bis zu der Rebellion Muhammad ibn 'Abdulwahabs im 12. Jahrhundert der <em>Hidschra</em>. Er seitdem sind sie stärker geworden durch die Unterstützung der imperialen Mächte. Es waren die Briten, welche sie als erstes mit Waffen unterstützten [gegen das Osmanische Reich] und somit dabei halfen die sogenannte „Salafi" Version der Religion zu wiedererwecken. Danach wurden die Bücher Ibn Taymiyyahs allmählich aus ihrem Versteck gebracht und veröffentlicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Alles, was Ibn Jibriin sagt, passt genau zu dem, was Taadschuddin as-Subki<a name="_ftnref10" href="#_ftn10">[10]</a> vor 600 Jahren sagte:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">„Wir haben schon erwähnt was Ibn 'Abdulsalam und andere vor und nach ihm erwähnten, nämlich, dass die Schafiis, Malikis, Hanafis und die ehrenvollen zwischen den Hanbalis alle Aschariis waren. Dies ist das, was von Ibn 'Abdulsalam, dem Führer der Schafiis seiner Zeit, von Ibn al-Hadschib, dem Führer der Malikis seiner Zeit, von al-Hasiiri, dem Führer der Hanafis seiner Zeit, gesagt wurde. Eine der Aussage darunter ist jenes, was Ibn 'Asakir, der große Hadithmeister der islamischen <em>Umma</em>, der stabile und vertrauenswürdiger Mann: „Gibt es irgendeinen zwischen den Juristen bei den Hanafis, Malikis und Schafiis, welche nicht mit ihm (al-Asch'ari) übereinstimmen, welche sich nicht ihm zuschreiben, welche nicht zufrieden sind mit seinem Aufwand für diese Religion Allahs und ihn nicht wegen seines Wissens loben? Außer jene kleine Gruppe, die ihre Vermenschlichung versteckt und die Feinde derer sind, die in den <em>Tawhid</em> glauben und Allah erhaben erklären von der Ähnlichkeit zur Schöpfung. Eine andere Ausnahme sind jene, welche die Aussagen der Mu'tazilah im Üblen reden über ihn nachahmen."<a name="_ftnref11" href="#_ftn11">[11]</a> <a name="_ftnref12" href="#_ftn12">[12]</a></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Al-Subki sagt bezüglich der Vermenschlichung:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">„Der Status der Khattabiyyah (eine schiitische Sekte), sie sind (d.h. ihre Rolle wurde übernommen von) den Vermenschlichern in unserer heutigen Zeit (und zwar in dem Sinne), dass sie bis dahin gingen Lügen über ihre religiösen Opponenten zu erlauben. Insbesondere gegen jene, die ihnen in ihrem Besitz schaden oder in ihrer Person schaden zufügen. Mir wurde berichtet dass ihr Führer über einen Schafi'i gefragt wurde:</p>
<p style="text-align: justify;">„Soll ich eine falsche Zeugenaussage vorlegen im Gericht gegen ihn?"</p>
<p style="text-align: justify;">Der Führer fragte: „Glaubst du denn nicht daran, dass sein Blut <em>halal</em> ist?"</p>
<p style="text-align: justify;">Der Fragende antworte: „Ich glaube daran."</p>
<p style="text-align: justify;">Darauf sprach der Führer: „So ist alles, was weniger als dieses Blut gestattet, so bezeuge und verteidige die Muslime gegen sein Übel."</p>
<p style="text-align: justify;">Dies ist also ihr Glaube und sie denken von sich selber Muslime zu sein und dass sie Sunnis sind (d.h. also jene Vermenschlicher),die sich in unserer heutigen Zeit „Salafis" nennen). Wenn wir jetzt ihre Gelehrten zählen würden, welche in Wirklichkeit keine Gelehrte sind (da sie Irregeleitet sind), dann würden sie keine Anzahl von irgendeiner Bedeutung erreichen. Sie sehen die meisten Gelehrten der islamischen <em>Umma</em> als Nichtmuslime und dann schreiben sie sich auch noch Imam Ahmad ibn Hanbal zu, möge Allah zufrieden sein mit ihm, jedoch hat er nichts mit ihnen zutun. Sein Status ist jener, wie es einer der Erleuchteten sagte, wie ich es in der Handschrift von Scheich Taqiyyuddin ibn al-Salah gelesen habe (dem berühmten Autor des Muqaddimah<a name="_ftnref13_1942"> ibn al-Salah</a><a name="_ftnref13" href="#_ftn13">[13]</a>): „Zwei Imame wurden von ihren Gefährten geplagt, welche sie umzingelten und sie sind frei von ihnen: Ahmad ibn Hanbal wurde geplagt von den Vermenschlichern und Dschafar al-Sadiq wurde geplagt von den Schiiten.<a name="_ftnref14" href="#_ftn14">[14]</a>"<a name="_ftnref15" href="#_ftn15">[15]</a>"</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Bemerke, dass die Wahabiten, genauso wie ihre Vorfahren - die Vermenschlicher - es mögen Dinge zu verdrehen für ihren eigenen Nutzen und es sogar wagen Lügen und Fälschungen offenkundig zu verbreiten. Al-Subki sagt darüber:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">„Der Status einiger Vermenschlicher erreichte in unserer Zeit solch einen Zustand, dass sie beim Schreiben des Kommentars des Imam al-Nawawis vom <em>Sahih</em> des Imam Muslims jene Teile rausgenommen haben, in der Imam al-Nawawi über die <em>Ahadith</em> bezüglich der Attribute spricht. Denn wahrlich Imam al-Nawawi war ein Asch'ari in seinem Glauben und so konnte der Schreiber es nicht über sich bringen das Buch so zu kopieren wie es der Autor verfasste. Dies ist eine enorme Sünde, denn es ist die Verfälschung der Religion und es ist öffnet die Tür dazu, dass man Vertrauen in die Schriften und Bücher, die man besitzt, verliert. So mache Allah also jene, die so etwas tun, hässlich und erniedrigt."<a name="_ftnref16" href="#_ftn16">[16]</a> <a name="_ftnref17" href="#_ftn17">[17]</a></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Die Vermenschlicher machen weiter auf diesem üblen Weg um den richtigen Glauben an den Schöpfer zu vernichten. Sie lügen mit der Behauptung Sunnis zu sein, wie es Ibn Jibriin unabsichtlich andeutete.</p>
<p style="text-align: justify;">Kurz gesagt: Wenn du ein Anhänger von Ibn Jibriin, Ibn Baaz, Ibn Uthaymiin and den anderen so genannten ‚Salafis' bist, dann wisse dass du der Anhänger einer Sekte bist, welche sich die gesamte Geschichte hindurch, seit der <em>Hidschrah</em> versteckten. Sie behaupten zu wissen, was die Salaf glaubten und diesem zu folgen, obwohl sie 95% der 'Ulama aller Hauptwissenschaften des Islams widersprechen.</p>
<p style="text-align: justify;">Teile dieses Glaubens sind:</p>
<p style="text-align: justify;">1. Die Ablehnung von rationalen Beweisen für die Existenz eines Schöpfers,</p>
<p style="text-align: justify;">2. Die Hinterfragung des Verstandes als ein Werkzeug für die Trennung von Gut oder Schlecht,</p>
<p style="text-align: justify;">3. Der Glauben daran, dass ein jahrhundertelanger versteckter Glaube bekannt ist mit der absoluten Sicherheit, dass er korrekt überliefert wurde, obwohl man daran glaubt, dass der Verstand eigentlich unzuverlässig ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn du denkst, dass dies eigentlich ganz in Ordnung ist und es sich nicht nach einer Aufmachung anhört, die du blind akzeptieren sollst, dann kann ich dir nicht mehr helfen.</p>
<p style="text-align: justify;">von Scheich Abu Adam, www.sunnianswers.wordpress.com / sunniantworten.wordpress.de</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quellen:</em></p>
<p style="text-align: justify;">Ibn Al-Qayyim Al-Dschawziyyah. <em>Hidaayatu-l-Hayaaraa Fii 'Adschwibatu-l-Yahuudi wa-Nasaaraa</em>. Band 1 Kairo, Ägypten: Daar Ar-Rayyaan li-t-Tutaatħ.</p>
<p style="text-align: justify;">Taadschuddiin Al-Subki (771 NH). <em>Ţabaqaat Ascħ-Scħaafiˆiyyah Al-Kubraa</em>. 10 Bänder. 2nd ed. Hadschr li-l-tibaaˆ wa-naschr wa-t-tawzii, 1413.</p>
<p style="text-align: justify;">
<hr style="text-align: justify;" size="1" />
<p style="text-align: justify;"><a name="_ftn1" href="#_ftnref1">[1]</a>Einige dieser Bücher sind von Vermenschlichern, einige werden Imam Ahmad zugeschrieben, sind aber Fälschungen, während einige einfach nur der <em>Asch'ari </em>Methode des <em>Tafwid</em> folgen, was daraus besteht, Texte zu überliefern, welche durch ein Missverständnis dazu führen könnten Allah subhanahu wa ta'ala Eigenschaften der Schöpfung zuzuschreiben, über deren Bedeutung zu schweigen im Glauben daran, dass solche unpassenden Bedeutungen nicht gemeint sind.</p>
<p style="text-align: justify;"><a name="_ftn2" href="#_ftnref2">[2]</a> Eigentlich war die Mu'tazilah Schule niemals sehr groß, aber Ibn Jibriin mag es beide nebeneinander zu stellen damit der Eindruck entsteht, dass beide gleich sind. Die Wahrheit ist, dass nur wenige Mu'tazilah den Islamischen Wissenschaften etwas beigesteuert haben. Der bekannteste von ihnen ist al-Zamakhschari, der berühmte Quranerläuterer und Linguist. Sie hatten nur bemerkenswerten Einfluss in einer Zeit der Abbasiden Dynastie: Die aufeinanderfolgenden Herrscher Ma'muun, al-Mu'tasim, al-Waathiq und daraufhin endete ihre Herrschaft mit der Herrschaft von al-Mutawakkil. Dies waren Hochzeiten dieser Sekte und sie bekamen Einfluss hauptsächlich durch ihre Nähe zu den Herrschern. Ab der Erscheinung Asch'aris ging es bergab für sie und sie wurden praktisch ausgelöscht.</p>
<p style="text-align: justify;"><a name="_ftn3" href="#_ftnref3">[3]</a> لما انقضى القرن الثالث آخر القرون المفضلة أميتت هذه الكتب مع الأسف، وأصبحت مخزونة لا يعترف بها ولا تُقرأ، ولا تُدرَّس إلا نادرًا وبصفة خفية، وتمكن مذهب الأشاعرة ومذهب المعتزلة أيما تمكن، وانتشر الإكباب عليه، وكثرت الدروس والكتب التي تؤلف فيما يتعلق بهذه العقائد؛ عقيدة الأشعرية وعقيدة المعتزلة، وكادت السُّنة وكُتبها أن لا يكون لها ذكر، بل كاد مذهب الإمام أحمد أن يضمحل، ولم يبق أحد عليه إلا قلة.</p>
<p style="text-align: justify;"><a name="_ftn4" href="#_ftnref4">[4]</a> Batini Sekten verdecken ihren wahren Glauben vor der Öffentlichkeit durch Lügen, Täuschung und Heuchelei.</p>
<p style="text-align: justify;"><a name="_ftn5" href="#_ftnref5">[5]</a> وبالتتبع لهذه القرون: الرابع والخامس والسادس وأغلب السابع لا تجد فيها من هو على مذهب السنة</p>
<p style="text-align: justify;"><a name="_ftn6" href="#_ftnref6">[6]</a> وذكر فيها بعض العبارات المنكرة التي اشتهرت في زمانه عن المتكلمين، مثل قوله: إن الله مُنَزَّه عن الحدود والغايات، والأبعاض، والأعراض، لا تحويه الجهات الست كسائر المبتدعات</p>
<p style="text-align: justify;"><a name="_ftn7" href="#_ftnref7">[7]</a> لم يبال بأهل زمانه ولا بمن خالفه بل أفصح بما يعتقده، وجدد عقيدة السلف، وكتب فيها المؤلفات التي لا يستطيع أحد أن يعارضه فيها، وبين فيها ما هو أجلى من الشمس....لا شك أنه ما أفصح بذلك إلا لأن الله - تعالى - وهبه علمًا وقدرة على البيان، فلم يستطع أهل زمانه أن يقاوموه، فهو الذي جدد مذهب أهل السنة</p>
<p style="text-align: justify;"><a name="_ftn8" href="#_ftnref8">[8]</a> المثلثة خالفت أصول الأنبياء في تقديس الله ووصفه بصفات الكمال أحدها إن الله سبحانه وتعالى قديم واحد لا شريك له في ملكه ولا ند ولا ضد ولا وزير ولا مشير ولا ظهير ولا شافع إلا من بعد إذنه. الثالث أنه غنى بذاته فلا يأكل ولا يشرب ولا يحتاج إلى شيء مما يحتاج إليه خلقه بوجه من الوجوه. الرابع إنه لا يتغير ولا تعرض له الآفات من الهرم والمرض والسنة والنوم والنسيان والندم والخوف والهم والحزن ونحو ذلك. الخامس إنه لا يماثل شيئا من مخلوقاته بل ليس كمثله شيء لا في ذاته ولا في صفاته ولا في أفعاله. (هداية الحيارى في أجوبة اليهود والنصارى - (1 / 310)</p>
<p style="text-align: justify;"><a name="_ftn9" href="#_ftnref9">[9]</a> Ibn Al-Qayyim Al-Dschawziyyah, <em>Hidaayatu-l-Hayaaraa Fii 'Adschwibatu-l-Yahuudi wa-Nasaaraa</em>, 310.</p>
<p style="text-align: justify;"><a name="_ftn10" href="#_ftnref10">[10]</a>وحكينا لك مقالة الشيخ ابن عبد السلام ومن سبقه إلى مثلها وتلاه على قولها حيث ذكروا أن الشافعية والمالكية والحنفية وفضلاء الحنابلة أشعريون هذه عبارة ابن عبد السلام شيخ الشافعية وابن الحاجب شيخ المالكية والحصيرى شيخ الحنفية ومن كلام ابن عساكر حافظ هذه الأمة الثقة الثبت "هل من الفقهاء الحنفية والمالكية والشافعية إلا موافق الأشعرى ومنتسب إليه وراض بحميد سعيه فى دين الله ومثن بكثرة العلم عليه غير شرذمة قليلة تضمر التشبيه وتعادى كل موحد يعتقد التنزيه أو تضاهى قول المعتزلة فى ذمه</p>
<p style="text-align: justify;"><a name="_ftn11" href="#_ftnref11">[11]</a>Taadschuddiin Al-Subki (771 NH), <em>Ţabaqaat Ascħ-Scħaafiˆiah Al-Kubraa</em>, 3/373-374.</p>
<p style="text-align: justify;"><a name="_ftn12" href="#_ftnref12">[12]</a> Taadschuddin al-Subki (771NH/1370NCH), der große Richter, Jurist und Historiker. Autor von solch berühmten Werken wie Dschamul Dschawaami im Fiqh und Tabaqat asch-Schafi'i, ein Buch mit Biografien der Gelehrten der Schafi'i Madhab. Er ist der Sohn von 'Ali ibn 'Abdulkafii al-Subki, der zu seiner Zeit der Führer der Gelehrten seiner Zeit war.</p>
<p style="text-align: justify;"><a name="_ftn13" href="#_ftnref13">[13]</a> Ibn al-Salah (643NH) ist einer der wichtigsten Gelehrten bezüglich Tafsir, Hadith und <em>Fiqh</em>. Er ist bekannt für sein Muqaddima, welches zur Standardliteratur der späteren Hadithwissenschaft wurde.</p>
<p style="text-align: justify;"><a name="_ftn14" href="#_ftnref14">[14]</a>طبقات الشافعية الكبرى ـ هجر للطباعة والنشر والتوزيع – 1413هـ – (2 /16-17): وقد تزايد الحال بالخطابية وهم المجسمة فى زماننا هذا فصاروا يرون الكذب على مخالفيهم فى العقيدة لا سيما القائم عليهم بكل ما يسوءه فى نفسه وماله. وبلغنى أن كبيرهم استفتى فى شافعى أيشهد عليه بالكذب فقال ألست تعتقد أن دمه حلال قال نعم قال فما دون ذلك دون دمه فاشهد وادفع فساده عن المسلمين. فهذه عقيدتهم ويرون أنهم المسلمون وأنهم أهل السنة ولو عدوا عددا لما بلغ علماؤهم ولا عالم فيهم على الحقيقة مبلغا يعتبر ويكفرون غالب علماء الأمة ثم يعتزون إلى الإمام أحمد بن حنبل رضى الله عنه وهو منهم برئ ولكنه كما قال بعض العارفين ورأيته بخط الشيخ تقى الدين ابن الصلاح إمامان ابتلاهما الله بأصحابهما وهما بريان منهم أحمد ابن حنبل ابتلى بالمجسمة وجعفر الصادق ابتلى بالرافضة</p>
<p style="text-align: justify;"><a name="_ftn15" href="#_ftnref15">[15]</a> <a name="_ftn15_1942"></a>Ibid., 2/16-17.</p>
<p style="text-align: justify;"><a name="_ftn16" href="#_ftnref16">[16]</a>طبقات الشافعية الكبرى ـ هجر للطباعة والنشر والتوزيع – 1413هـ – (2 / 19): وقد وصل حال بعض المجسمة فى زماننا إلى أن كتب شرح صحيح مسلم للشيخ محيى الدين النووى وحذف من كلام النووى ما تكلم به على أحاديث الصفات فإن النووى أشعرى العقيدة فلم تحمل قوى هذا الكاتب أن يكتب الكتاب على الوضع الذى صنفه مصنفه. وهذا عندى من كبائر الذنوب فإنه تحريف للشريعة وفتح باب لا يؤمن معه بكتب الناس وما فى أيديهم من المصنفات فقبح الله فاعله وأخزاه</p>
<p style="text-align: justify;"><a name="_ftn17" href="#_ftnref17">[17]</a> <a name="ZOTERO_ITEM_{&quot;citationItems&quot;:[{&quot;locator&quot;">Ibid., 2/19.</a></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
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		<title>al-Tawassul &#8211; Hanbali &#8216;Ulama über die Praktik, welche angeblich Schirk sei</title>
		<link>http://blog.ahlu-sunnah.de/archives/343</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 15:37:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Revan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Antworten/Widerlegungen/Aufklärungen]]></category>
		<category><![CDATA[Die Ulama über Tawassul]]></category>
		<category><![CDATA[Fiqh]]></category>
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		<category><![CDATA[Ulama]]></category>

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		<description><![CDATA[As-Salamu 'Alaykum, Bekanntlicherweise behaupten die Salafiyya meistens, sie würden in Fiqh Themen den Hanbalis folgen. Auch ist uns bekannt, dass Ibnul Taymiyyah und Ibnul Qayyim Anhänger der Hanbalitischen Madhab waren und sich in ihrer Rechtssprechung nach ihren Grundlagen [Usul] richteten. Wir wissen auch, dass heute die Praktik, Allahs Wohlgefallen durch die Fürbitte des Propheten oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">As-Salamu 'Alaykum,</p>
<p style="text-align: justify;">Bekanntlicherweise behaupten die Salafiyya meistens, sie würden in <em>Fiqh</em> Themen den Hanbalis folgen. Auch ist uns bekannt, dass Ibnul Taymiyyah und Ibnul Qayyim Anhänger der Hanbalitischen Madhab waren und sich in ihrer Rechtssprechung nach ihren Grundlagen <em>[Usul]</em> richteten.<span id="more-343"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Wir wissen auch, dass heute die Praktik, Allahs Wohlgefallen durch die Fürbitte des Propheten oder durch die Einschließung seines Namens und seiner Erwähnung in unseren Du'as als ein Akt des <em>Schirk al-Akbar</em> gesehen wird. Solch ein<em> Schirk</em>, der nicht großartig anders sei als der <em>Schirk</em> der <em>Muschrikun</em> im damaligen Makkah. Und bekämpfte der Prophet <em>sallallahu 'alayhi wa sallam </em>nicht genau dies? Und was fällt den bösen Sufis eigentlich ein, sowas zu erfinden...</p>
<p style="text-align: justify;">Wir wollen in diesem Artikel zeigen, dass dies keine Praktik des <em>Schirk</em> ist, sondern erst einmal muss man verstehen, dass <em>Tawassul </em>gar kein <em>'Aqidah</em> Thema ist, sondern ein reines <em>Fiqh</em> Thema. Erst die Salafiyya haben es zu einem <em>'Aqidah</em> Thema gemacht.</p>
<p style="text-align: justify;">Sehen wir doch mal, was die großen der Hanbali Madhab über Tawassul sagen:</p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-family: Georgia;"><span style="font-size: small;">Die Ansicht von Ibn Muflih und Scheich Ibn Imad al-Hanbali<br />
</span></span></p>
<div style="text-align: right;"><span style="font-family: Georgia;"><span style="font-size: medium;">- قال برهان الدين بن مفلح(ت:803 هـ) في المبدع ( 2 / 204) : ـ " قال أحمد في منسكه الذي كتبه للمروذي : إنه يتوسل بالنبي ـ صلى الله عليه وآله وسلم ـ في دعائه , وجزم بـه في المستوعب وغـيره</span> " .</span></div>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: Georgia;"><br />
Ibn Muflih sagte in <em>Al Mubdi'</em> (2/204): "Imam Ahmad sagte in seinem Mansak, was er zu Al-Marrudhi schrieb: <strong>"Man macht Tawassul durch den Propheten Sallallahu 'alayhi wa sallam."</strong></span></p>
<p>Diese Meinung wurde im Buch <em>"Al Mustaw'ab"</em> [von Ibn Imad] als völlig sicher eingestuft <em>(dschazama)</em>.</p>
<div style="text-align: center;"><span style="font-family: Georgia;"><span style="font-size: small;">Scheichulislam Ibn Qudamah al-Maqdisis Ansicht</span></span></div>
<div style="text-align: justify;"><span style="font-family: Georgia;"><span style="font-size: small;"><br />
</span></span></div>
<div style="text-align: right;"><span style="font-family: Georgia;"><span style="font-size: medium;">قال ابن قدامه (ت:620 هـ)في المغني بعد أن نقل قصة العتبى مع الأعرابي : (ويستحب لمن دخل المسجد أن يقدم رجله اليمنى . . إلى أن قال : ثم تأتي القبر فتقول . . وقد أتيتك مستغفرا من ذنبي مستشفعاً بك إلى ربي . . ) ومثله في الشرح الكبير</span>.<br />
</span></div>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: Georgia;"><br />
<strong>Ibn Qudama sagt in <em>Al-Mughni</em>,</strong><em> nach dem er die Geschichte von Al-'Utbi überliefert hat</em><strong><em> </em></strong>[bemerke: <em>Salafiyya </em>erklären die Geschichte als <em>Da'if</em> oder gar <em>Mawdu</em>]<strong><em>: </em>"Es ist empfehlenswert für denjenigen, der die Moschee betritt, dass er mit seinem rechten Fuss anfängt..</strong><em>(bis er sagte)</em><strong>...dann muss er sich dem Grab (des Propheten <em>Sallallahu 'alayhi wa sallam</em> nähern und sprechen: <em>"Ich bin zu dir gekommen um meine Sünden zu bereuen und um Shafa'a durch dich bei Allah zu machen."</em></strong></span></p>
<div style="text-align: center;"><span style="font-family: Georgia;"><span style="font-size: small;">Imam Ibn Uqails Ansicht</span></span></div>
<div style="text-align: center;"><span style="font-family: Georgia;"><span style="font-size: small;"><br />
</span></span></div>
<div style="text-align: right;"><span style="font-family: Georgia;"><span style="font-size: medium;">3-قال الإمام علي بن عقيل الذي هو أحد أركان الحنابلة المتوفى 503 هـ في كتابه التذكرة وهو مخطوط في ظاهرية دمشق :<br />
</span></span><span style="font-size: medium;"><br />
ويستحب له قدوم مدينة الرسول صلوات الله وسلامه عليه فيأتي مسجده فيقول عند دخوله : بسم الله اللهم صل على محمد وآل محمد وافتح لي أبواب رحمتك .. اللهم أني أتوجه إليك بنبيك صلى الله عليه وسلم بنبي الرحمـة يا رسول الله إني أتوجه بك إلى ربي ليغفر لي ذنوبي ، اللهم إني أسألك بحقه أن تغفر لي ذنوبي</span> .</div>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: Georgia;">Ibn Uqail sagt in dem Buch <em>Ath-Thadkira</em>:</span></p>
<p style="text-align: justify;">"Es ist empfehlenswert, die Medina des Gesandten <em>Sallallahu 'alayhi wa sallam </em>zu besuchen. Daraufhin muss er zur der Moschee gehen und beim Eintritt spricht er: <em><strong>"Bismillah allahuma salli 'ala Muhammed wa 'ala Ali Muhammed"</strong></em> und <em><strong>"Iftih li abwaba rahmatik" </strong>(Öffne mir die Toren deiner Barmherzigkeit) </em><strong> durch den Propheten der Barmherzigkeit </strong><span style="font-family: Georgia;"><strong><em>Sallallahu 'alayhi wa sallam</em></strong></span><span style="font-family: Georgia;"><strong>.</strong><em><strong>"<br />
"</strong></em><strong>Allahumma! Ich wende mich zu dir durch deinen Propheten! <em>O Gesandter Allahs! (Ya Rasulallah!) Ich wende mich durch dich zu meinem Herrn, damit er meine Sünde vergibt!</em> O Allah! Ich bitte dich bei seinem Rang bzw. Recht bei dir</strong> (Haqihi: Rang, Recht)<strong><em> </em>dass du mir meine Sünde verzeihst."</strong></span></p>
<div style="text-align: center;"><span style="font-family: Georgia;"><span style="font-size: small;">Imam Ibn Dschawzi al-Hanbalis Ansicht</span></span></div>
<div style="text-align: center;"><span style="font-family: Georgia;"><span style="font-size: small;"><br />
</span></span></div>
<p style="text-align: justify;">
<div style="text-align: right;"><span style="font-family: Georgia;">-<span style="font-size: medium;">الحافظ ابن الجوزي المتوفى (597 هـ)، في كتاب الوفا في فضائل المصطفى، جعل فيه بابين في المقام: باب‏ التوسل<br />
</span> </span><span style="font-size: medium;"><br />
بالنبي، وباب الاستشفاء بقبره</span>.</div>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: Georgia;">In seinem Buch <em>Al Wafa fi Fada'ili al-Mustafa</em> schrieb er zwei Kapitel, in denen er paar Ahadith überlieferte. Ein Kapitel heißt: "Kapitel über <em>Tawassul</em>" und das 2. Kapitel heißt: "Istisiqa' (um Regen beten) durch seinen Grab."</span></p>
<p><strong> Al-Hafiz Ibn al-Dschawzi [rahimahullah] berichtet in seinem “Kitab al-Wafa” [S. 818 #1536]</strong></p>
<p style="text-align: justify;">[Al-Hafiz] Abu Bakr al-Minqari [rahimahullah] sagte: „Ich war mit [Al-Hafiz] Al-Tabarani und [Al-Hafiz] Abu al-Schaykh in der Moschee des Propheten [sallallahu 'alayhi wa sallam] in einigen Schwierigkeiten. Wir waren sehr hungrig. An diesem und dem nächsten Tag aßen wir nicht. <strong>Als es Zeit für 'Ischa [Nachtgebet] wurde, ging ich zum Grab des Propheten [sallallahu 'alayhi wa sallam] und sagte:<br />
</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>"O Gesandter Allahs, wir sind hungrig, sehr hungrig!" <em>[ya rasulullah al-dschu’ al-dschu’]</em> </strong>Dann ging ich wieder. Abu al-Schaykh sagte zu mir: ‚Setz dich hin. Entweder wird für uns Essen kommen, oder der Tod.’<br />
Ich und Abu al-Schaykh schliefen. Al-Tabarani blieb wach und recherchierte etwas. Dann kam ein ’Alawi [ein Nachkomme von Hz. Ali, radiyallahu anh] und klopfte an der Tür, zusammen mit 2 Jungen, von denen jeder einen Palmblatt-Korb gefüllt mit Essen trug. Wir standen auf und aßen. Wir dachten, dass die Kinder die Reste [des Essens] wieder mitnehmen würden, aber sie überliessen uns alles. Als wir fertig waren  sagte der ’Alawi:<strong> ‚Oh ihr Leute, habt ihr euch beim Propheten beklagt? Ich sah ihn in meinem Schlaf und er befahl mir euch etwas [zu essen] zu bringen.“</strong></p>
<div style="text-align: center;"><span style="font-family: Georgia;"><span style="font-size: small;">Imam al-Bayhuti</span></span></div>
<div style="text-align: right;"><span style="font-family: Georgia;"><strong><span style="font-size: small;"><span style="font-size: medium;"><span style="color: blue;"><br />
</span></span></span></strong></span></p>
<div style="text-align: right;"><span style="font-family: Georgia;"><span style="font-size: medium;">-في كتاب كشاف القناع لمنصور بن يونس البيهوتي الحنبلي المتوفى سنه 1051هـ الجزء الثاني : </span></span></p>
<p><span style="font-family: Georgia;"><span style="font-size: medium;"> وقال السامري وصاحب التلخيص : لا بأس بالتوسل للاستقاء بالشيوخ والعلماء المتقين . وقال في المذهب : يجوز أن يستشفع إلى الله برجل صالح وقيل للمروذي : إنه يتوسل بالنبي في دعائه وجزم به في المستوعب وغيره ، ثم قال : قال إبراهيم الحربي : الدعاء عند قبر معروف الكرخي الترياق المجرب .</span></span></div>
</div>
<div style="text-align: justify;"><span style="font-size: x-small;"><strong><span style="font-family: Georgia;"><br />
</span></strong></span><span style="font-family: Georgia;"><span style="font-size: x-small;">Al Bayhuti sagte in <em>Kashf Al Qina' </em>(Band 2):</p>
<p>"Samiri und der Verfasser vom 'Talkhiss' sagten: <strong>"Es ist erlaubt, Tawassul zu machen durch Shuyukh und fromme Gelehrte, damit es regne." </strong>ER sagte: <strong>"In dieser Madhab ist es erlaubt, dass man <em>Shafa'a</em> bei Allah erbittet durch einen frommen Mann.</strong>" Zu Al-Mardhawi wurde gesagt: <strong>"Man macht Tawassul durch den Propheten <em>sallallahu 'alayhi wa sallam</em> im Du'a."</strong> Diese Meinung wurde als 'definitiv richtig' in <em>Al Mustaw'ab</em> und andere Bücher erklärt. Dann sagte er: Ibrahim Al Harbi sagte: <strong>"Das Du'a am Grab von Ma'ruf Al Karkhi  ist die durch Erfahrung bestätigte Heilung."</strong></p>
<p></span></span></div>
<div style="text-align: justify;">
<p><span style="font-family: Georgia;"><span style="font-size: x-small;">Das war nur einige der vorhandenen Ansichten über <em>Tawassul</em> - will jetzt jemand behaupten, dass diese 'Ulama alle Schirk gut geheißen haben? Sogar Ibn Qudamah, der Stützpfeiler der Hanbalitischen Madhab nicht den Schirk in seinen eigenen Worten, ja in der von ihm überlieferten Geschichte erkannte? Wie ungebildet waren sie doch in Sachen <em>Tawhid! </em>Was für 'Ulama uns doch nur den Islam gebracht haben, sie kannten ja nicht einmal den Unterschied von Tawhid und Schirk und versuchen uns die detailliertesten Themen über <em>Halal</em> und <em>Haram</em> zu erklären.</span></span></div>
<div style="text-align: justify;">
<p><span style="font-family: Georgia;"><span style="font-size: x-small;">Ich hoffe der Leser merkt die Ironie...</span></span></div>
<div style="text-align: justify;"><span style="font-family: Georgia;"><span style="font-size: x-small;">as-Salamu 'alaykum..</span></span></div>
<div style="text-align: right;"><span style="font-family: Georgia;"><span style="font-size: x-small;">Auszüge übersetzt von Abu Bilal al-Maliki</span></span></div>
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		<title>Ibn Taymiyyah über Fana</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Jun 2009 18:34:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Revan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Antworten/Widerlegungen/Aufklärungen]]></category>
		<category><![CDATA[Perlen von Ibn Taymiyya & Ibn Qayyim]]></category>
		<category><![CDATA[Tasawwuf]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate&Überlieferungen von 'Ulama/'Awliya]]></category>
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		<description><![CDATA[Im 2. Band des „Madschmu'a Fatawi Ibn Taymiyya", Dar ar-Rahmah, Kairo (S. 396-397) schreibt Imam Ibn Taymiyya über „Fana" (Im Sufismus auch bekannt als „die Vernichtung" [des Egos]): „Dieser Zustand der Liebe ist der Zustand vieler Leute, die Aufgrund der Liebe zu Allah Azza wa Dschalla bekannt sind. Sie sind die Leute der Liebe Allahs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Im 2. Band des <em>„Madschmu'a Fatawi Ibn Taymiyya"</em>, Dar ar-Rahmah, Kairo (S. 396-397) schreibt Imam Ibn Taymiyya über „Fana" (Im Sufismus auch bekannt als „die Vernichtung" [des Egos]):</p>
<p style="text-align: justify;">„Dieser Zustand der Liebe ist der Zustand vieler Leute, die Aufgrund der Liebe zu Allah Azza wa Dschalla bekannt sind. Sie sind die Leute der Liebe Allahs und die Leute des Willen (al-irada) Allahs. Er (dieser Zustand) ist typisch für die Leute, die Allah lieben und ihn suchen, weil diese Person (im Zustand des „Fana" seins) aufgegangen (verschwunden, ausgelöscht) ist in seinem Geliebten, in Allah Azza wa Dschalla, durch die Intensität der Liebe, weil er aufgegangen ist in Allahs Liebe und nicht in der Liebe seines Egos. <span id="more-209"></span>So wird er Allah gedenken ohne sich selbst zu gedenken, er wird sich an Allah erinnern und sich selbst vergessen, sich Allah vorstellen (yastaschhid) ohne sich selbst zu sehen und in Allah existieren und nicht in seiner selbst. Wenn er diesen Zustand erreicht; wird er sagen <em>„Ana al-Haqq"</em> (Ich bin die absolute Wahrheit) oder <em>„Subhanii"</em> (Lob sei mir) und er wird sagen <em>„maa fil dschubba ill-Allah"</em> (in diesem Mantel ist nichts außer Allah), weil er betäubt (betrunken) ist in der Liebe Allahs und dies ist eine Freunde und Glückseeligkeit, die er nicht mehr kontrollieren kann."</p>
<p style="text-align: justify;">Weiterhin sagt Ibn Taymiyyah:</p>
<p style="text-align: justify;">„Dieses Thema beinhaltet Haqq und Batil (Wahrheit und Unwahrheit). Aber wenn jemand einen Zustand erreicht, mit eifriger intensiver Liebe (ischq) zu Allah, wird er einen Zustand von Zerstreutheit betreten und wenn er diesen Zustand betritt, wird er das Gefühl haben, dass er einen Zustand der „Einheit" (ittidhad) erreicht hat. Ich halte dies für keine Sünde. Weil diese Person entschuldigt ist und keiner darf ihn dafür bestrafen, weil er sich nicht bewusst ist, was er tut. Denn die Feder verdammt nicht die Verrückten, ausser wenn sie wieder bei Sinnen sind. Und wenn man in diesem Zustand ist, und etwas falsches gesagt (oder getan) hat, so ist er von Allah erwähnt: <em>Rabbana laa tu'akhidhna in-nasina aw akhta'na", </em><strong>„Unser Herr, mache uns nicht zum Vorwurf, wenn wir (etwas) vergessen oder Fehler begehen."</strong>[2:286]</p>
<p style="text-align: justify;">Und Allah sagt in einem anderen Vers: <em>„wa laa dschunaaha 'alaykum fimaa akhtaatum bihi."</em><br />
<strong>„Keine Schuld ist auf euch, wenn ihr unabsichtlich einen Fehler macht."</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auf Seite 339 schreibt Ibn Taymiyya:</p>
<p style="text-align: justify;">„Es gibt eine Geschichte von zwei Männern, die sehr respektvoll miteinander waren und einander sehr liebten. Einer der beiden fiel ins Wasser (das Meer) und sofort sprang der Andere hinterher. Daraufhin sagte der Erste (der bereits unterging): „Warum hast du dich hinterher geworfen?" Worauf der Andere antwortete: „Ich ging in dir auf und als ich in dir aufging, dachte ich, du wärst ich und ich wäre du."</p>
<p style="text-align: justify;">Ibn Taymiyya schreibt weiter:</p>
<p style="text-align: justify;">„Solange es nicht durch etwas Verbotenes ist, ist es in Ordnung, aber wenn es etwas Verbotenes (gemeint ist eine böse Absicht) wäre , dann gäbe es keine Entschuldigung. Und deswegen ist es so, dass viele der Awliya , wie Abdul Qadir Dscheylani eine Entschuldigung haben, denn sie waren im Zustand der Liebe (ischq)."</p>
<p style="text-align: justify;">Das Thema wird recht detailliert in einem Kapitel behandelt, dass von Seite 337 bis 343 geht. Und es heisst: <em>„al-fana alladhi yudschad fi kalam-sufiyya yuffassar bi thalathat umur" </em>(Das Wort "Fana" [Vernichtung] im Sufismus auf 3 Arten erklärt)</p>
<p style="text-align: justify;">In einem anderen Werk, nämlich in seinem Werk <em>‚al-Ubudiyyah'</em> sagt er:</p>
<p style="text-align: justify;">[...] Ein Beispiel für dies ist das Konzept des Fana. Fana ist in 3 Arten aufgeteilt:</p>
<p style="text-align: justify;">1. Das Fana der Propheten (a.s) und der Awliya die die Perfektion erlangten.</p>
<p style="text-align: justify;">2. Das Fana der Awliya und Salih Personen die auf dem richtigen Weg gehen, auch wenn sie noch nicht perfekt sind.</p>
<p style="text-align: justify;">3. Das Fana der Munafiqin und Ketzer, die Allah mit seiner Schöpfung vergleichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das erste Typ des Fana bedeutet das Auslöschen der Gelüste für alles außer Allah, dermaßen, dass eine Person niemanden oder nichts liebt außer Allah, er betet nichts an außer ihm, das er sich auf niemanden verlässt außer Allah und das er von niemanden bittet außer Ihm. Dies ist der Sinn den man aus den Wörtern von <strong>Scheich Abu Yazid [al-Bistami] (rahimahullah):</strong><br />
<em>„Ich will nichts wollen außer was Er will, was nur dem einen Geliebten [d.h Allah] gefällt." </em><br />
verstehen sollte. Dies ist was gemeint wird mit dem Religiösen Willen von Allah. Perfektion bedeutet das ein Mann nichts will, liebt oder mag außer was Allah will, liebt und mag, welches ist das was er Befohlen hat und Wadschib und Mustahab machte. Er liebt nur die die Allah liebt, so wie die Engel, Propheten und Salih Personen. Dies ist was mit der Aya:</p>
<p style="text-align: justify;"><em>„Sondern nur der (gerettet wird), der mit reinem Herzen zu Allah kommt." [Al-Shuara, 26:89]</em><br />
gemeint ist. Sie sagen: Es ist sicher und errettet von allem außer ein Sklave Allah´s zu sein, oder alles außer was zu wollen was Allah will, oder alles außer Allah zu lieben. Die Bedeutung ist der gleiche und egal ob es Fana genannt wird oder nicht, <strong>es ist der Beginn und Ende des Islams, das Fokus der Vollkommenen Religion. </strong>[Ende des Zitats]</p>
<p style="text-align: justify;">Nun soll man vergleichen was die heißblütigen Verfechter von Ibn Taymiyyah über Fana denken. Bilal Phillips schreibt in seinem Buch Tawhid abartige Dinge über Fana und vergleicht es mit dem Hinduismus etc. War also für ihn auch Ibn Taymiyyah ein Anhänger von Hinduistischen Praktiken oder Glaubensinhalten?</p>
<p style="text-align: justify;">Nein! Fanafillah bedeutet nichts anderes, als dass der gesamte Wille des Menschen sich auflöst und nichts mehr außer dem Willen von Allah bleibt und jegliche Existenz außerhalb Allahs nicht mehr wahrgenommen wird. Das man vollkommen eins wird mit dem, was der Wille von Allah ist. Ibn Taymiyyah beschreibt diesen Zustand wahrhaftig wunderschön und ist im absoluten Einklang mit dem, was Ahlu Tasawwuf sagt.</p>
<p style="text-align: justify;">Möge Allah uns zu den Einsichtigen gehören lassen!</p>
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