Das Treffen ad-Dahlawis mit einem gelehrten Dschinn
Er (Scheich Abdulrahim al-Dahlawi) sagte: „In Akarabad, auf dem Weg zurück vom Unterricht des Mir Muhammad Zahid, lief ich an der Tür von Sayyid Lutf Sawnpatti vorbei und sah ihn dort verzweifelt stehen. Ich fragte nach dem Grund und er antwortete: Ich bin in ein merkwürdiges Problem verstrickt und nahm mich mit in sein Haus. Ein Dschinn hatte Macht über eine seiner weiblichen Familienmitglieder ergriffen und als er mich sah [während er im Körper der Frau war], stand er aus Respekt auf und gab mir Salam.
O Sufyan! Du siehst siehst was sie uns antun..
Es wird überliefert, dass der Rücken des Sufyan al-Thawris [g.161] trotz seines jungen Alters gekrümmt war.
Jedesmal, wenn die Leute ihn sahen, sprachen sie: "Oh Imam der Muslime! Dies ist noch früh für dich!", doch er antwortete darauf nicht, denn er ließ sich während dem Gedenken Allahs [Dhirk] nicht vom Volk ablenken. Als man eines Tages auf diesem Punkt beharrte, erzählte er folgendes:
Das Besuchen eines Grabes um die Härte des Herzens zu behandeln
Imam al-Dhahabi erwähnt in seinem Siyar unter dem Eintrag von Safwan bin Sulaim (5/364-369)
Muhammed bin Salih al-Tammar sagte: Safwan bin Sulaim besuchte manchmal al-Baqi und lief dabei an mir vorbei. Eines Tages folgte ich ihm und sagte (mir): Ich werde schauen was er dort tut. Er bedeckte sein Haupt und saß neben einem Grab, wo er so sehr weinte, dass er mir leid tat und ich dachte, dass es das Grab eines seiner Familienmitglieder sei. Wieder lief er an mir vorbei und erneut folgte ich ihm und diesmal saß er an einem anderen Grab, weinte jedoch genauso.
Ein Tawassul Gedicht von Ibn Hadschar Asqalani
Imam Ibn Hadschar al-Asqalani [rahimahullah] schreibt in seinem Diwan [ein original Manuskript wird in der ägyptischen Nationalbibliothek aufbewahrt]:
Am Tore deines Großmuts steht ein Sünder, verrückt vor Liebe,
O Bester der Menschheit im Glanze des Gesichtes und des Antlitzes!
Tawassul Überlieferung und Ibn Taymiyyahs Worte
Ibn Abi Dunya überliefert in seinem Buch Mudschabi ad-Dua, dass eine Person kam, um Abdulmalik bin Said bin Abdschar zu sehen. Abdulmalik drückte dessen Bauch und sagte ihm dann, dass er an einer unheilbaren Krankheit litt.