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	<title> &#187; Perlen von Ibn Taymiyya &amp; Ibn Qayyim</title>
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		<title>Scheich Ibn Taymiyyah &#8211; Ein Götzendiener?</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 11:31:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Revan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Perlen von Ibn Taymiyya & Ibn Qayyim]]></category>

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		<description><![CDATA[Bismillah Nahmaduhu wa nu salli 'ala rasulihil karim, as-salamu 'alaykum, Ja, der Titel ist wirklich offensiv. Angreifend. Provokant. Böse. Paradox. Scheich und Muschrik zur gleichen Zeit? Er sticht in die Herzen, er tut weh. Doch leider muss er sein - wegen der Aufmerksamkeit, die ich will? Sicherlich. Aber auch weil ich die Widersprüchlichkeit der Salafis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Bismillah</p>
<p style="text-align: justify;">Nahmaduhu wa nu salli 'ala rasulihil karim,</p>
<p style="text-align: justify;">as-salamu 'alaykum,</p>
<p style="text-align: justify;">Ja, der Titel ist wirklich offensiv. Angreifend. Provokant. Böse. Paradox. Scheich und Muschrik zur gleichen Zeit? Er sticht in die Herzen, er tut weh. Doch leider muss er sein - wegen der Aufmerksamkeit, die ich will? Sicherlich. Aber auch weil ich die Widersprüchlichkeit der Salafis damit darstellen will.</p>
<p style="text-align: justify;">Stellen wir uns nun mal einen Mann vor. Er sitzt in der Salafi Moschee, hat einen Bart, einen wunderschönen Turban und er riecht nach 'Ud oder Moschus. Ein Ebenbild der Sunna scheint er zu sein. Einige Brüder [Salafis] setzen sich zu ihm, sie fangen an miteinander zu plaudern. Da kommt das Thema über 'Awliya [ich bezweifel dass die Salafis jemals über so etwas reden], und dieses Ebenbild der Sunna sagt: "Ja, die 'Awliya! Die sind 'adschib! Sie sind höher als die Engel! Sie verteilen die Versorgung, sie verwalten das Universum! Sie benutzen die Schöpfung, beschützen Menschen und helfen ihnen! Ja! Allah kann ihnen sogar das "Kun" geben, womit sie über eine Sache nur "Sei!" sagen müssen und es wird sein! Subhanallah! Was Allah diesen 'Awliya doch alles gewährte! Allein das Denken an sie bringt zu Allah näher! Wenn man an sie denkt, dann nähert man sich der Liebe Allahs! Je öfter man an sie und je stärker man an sie denkt, ja, sogar das Vorstellen von ihnen überall ist ein starker und großer Weg um die Liebe Allahs zu erreichen! Ja... sie liebten Allah so sehr, dass sie sich selbst vergaßen und nur noch Allah spürten und nur noch Allah "sahen", so sehr, dass sie sagten: "Unter diesem Mantel ist niemand außer Allah! Ach! Wie sehr dürstet es mich nach einer Sitzung von Sama' und Dhirk, in denen das Herz bebt, man weint, schreit, in Ohnmacht fällt, die Körper hin und her schaukeln aus Entzückung!"<span id="more-1068"></span>Ich wage zu bezweifeln, dass dieser Mann auch nur annäherend etwas ähnliches bis zum Ende ausführen könnte, wie er es in meinem Beispiel tut. Die Salafis würden ihn vorher schon mit "A'udhubillah akhi!!!" zuschreien und vielleicht: "Bist du dreckiger Sufi oder was?", und das wären nur die milden Töne. Bekanntlicherweise sind ja Salafis eher dazu geneigt großspurig zu reden, wenn sie in der Überzahl sind. Im Internet jedenfalls würden sie schreien: "Schau dir diesen dreckigen Schirk des Muschrik-Sufis an!", oder irgendwelche Variationen dieses Satzes, der Leser kann sich ja einige ausdenken.</p>
<p style="text-align: justify;">Was hat das jetzt mit Ibn Taymiyyah zutun?</p>
<p>Nun, Ibn Taymiyyah ist nun einmal dieser Mann, der die Moschee der Salafis besucht hat. Wie? Was? Wann? Der ist doch Tod?! Ja, sicherlich ist er das, möge Allah ihm verzeihen. Es ist ja alles nur theoretisch und ein Beispiel.</p>
<p>Ibn Taymiyyah vertrat eben diese erwähnten Ansichten! Er glaubte all das, was dieser böser Sufi da in der Salafi Moschee von sich gab, und wofür er den Hass vieler Salafis auf sich zog. Leider aber zieht Ibn Taymiyyah nicht den Hass der Salafis auf sich, leider! Denn dann hätten sie ja gar keine 'Ulama mehr, die vor Muhammad ibn 'Abd al-Wahhab lebten und auf die sich stützen könnten!</p>
<p>Dieser Artikel soll erneut aufmerksam machen auf die folgenden Zitate, die wir schon auf dem Blog haben und die von Ibn Taymiyyah sind:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Ibn Taymiyyah verteidigt hier in dieser <em>Fatwa</em> die Meinung, die sagt, fromme Muslime seien besser als Engel. Und er  antwortet auf diejenigen, die sagen: „Ja, aber Engel können die  Versorgung verteilen, die Schöpfung nutzen [<em>naf</em>'], das Universum verwalten und Offenbarungen bringen, sowie Leute beschützen und bewahren." Er sagt darauf: „<strong>...die frommen Menschen haben auch so etwas und sogar mehr..." </strong>Dann fragt er, wie man die Engel mit den Aqtab, Awtad, Aghwat und Abdal vergleichen könne.</p>
<p style="text-align: justify;">Das heißt, Ibn Taymiyyah <em>rahimahullah</em> sagt hier konkret, dass die '<em>Awliya</em> nicht nur die Schöpfung nutzen, das Universum <em>[tadbir]</em> verwalten, die Versorgung verteilen, Leute beschützen und bewahren wie  die Engel, sondern noch weitaus mehr können. Und sind diese Dinge nicht  ebenfalls „nur" in der Befehlsgewalt Allahs? Die <em>Ayat</em> sollte richtig verstanden werden...</p>
<p style="text-align: justify;">Bemerke auch, wie er die Stufen der '<em>Awliya</em>, die sogenannte „Hierarchie" der 'Awliya - nur von <em>Salafiyya</em> kritisiert - bestätigt.</p>
<p style="text-align: justify;">Jetzt kommen wir zum Kernstück der <em>Fatwa</em>, das uns eigentlich interessiert:</p>
<p style="text-align: justify;">Ibn  Taymiyyah bestätigt die Überlieferung, die sagt, dass Allah Diener  besitzt, die wenn sie etwas von ihm schwörend verlangen, dann Er das für  sie verwirklicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Dann überliefert er einen Hadith al-Qudsi, in dem es heißt: „O mein Diener! Ich sage <em>Kun</em> und es wird, und wenn du mir gehorchst, <strong>dann gebe ich dir Fähigkeit des </strong><strong><em>Kun</em></strong><strong> und es wird."</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Man sieht ganz klar, dass Ibn Taymiyyah diese <em>Karamah</em> des <em>Kun</em> akzeptiert. All dies ist hier nachzulesen (auf Arabisch): <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://ahlu-sunnah.de/ibntaymiyya/B4.pdf">http://ahlu-sunnah.de/ibntaymiyya/B4.pdf</a></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">[Zitat aus: Naqschibandi Mythos IV]</span></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Wahsinn, nicht wahr? Wo sind da die bösen Zungen? Widerlegbar ist es nicht, was Ibn Taymiyyah schreibt, denn er schreibt es ja wirklich in seinem Buch! Deswegen fehlen diese Teile und Ausschnitte auch in den Salafi Editionen! Sehe, wie die Nachahmer der Juden es nicht ertragen können, dass einige Passagen in den Büchern ihrer Meister vollkommen im Widerspruch zu ihnen stehen! Deswegen, wie es ihre Vorbilder, die Juden, taten, schneidet man einfach die Passagen und Texteile, die einem missfallen raus!</p>
<p style="text-align: justify;">Sieher hierzu auch rechts den Abschnitt: "Verfälschung klassischer Texte."</p>
<p style="text-align: justify;">Mal ehrlich: Wenn diese Dinge ein Sufi sagen würde, würde man ihn verdammen und verteufeln! [Das tut man auch]. Aber wenn es zu Ibn Taymiyyah kommt, heißt es nur, ich wiederhole die Worte eines Admins von ahlu-bida.com: "Scheich al-Islam [Wow! Den Titel darf er behalten, nein, MUSS er behalten, sonst gibts ja keinen mehr!] war nur ein Mensch, er kann auch Fehler machen. Für uns sind seine Worte nur von belang, wenn sie nicht Qur'an und Sunna widersprechen."</p>
<p style="text-align: justify;">Nun, das scheint doch hier aber ein unglaublich großer Widerspruch zu sein, oder? Ich meine: Bei welchem Salafi schreien denn hier nicht die SCHIIIIIRK AL AKBAAAAAAR [Pierre Vogel kann das ja so wunderschön schreien] Alarmglocken?</p>
<p style="text-align: justify;">So, es geht weiter mit den Prachtstücken Ibn Taymiyyahs:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Im 2. Band des <em>„Madschmu'a Fatawi Ibn Taymiyya"</em>,  Dar ar-Rahmah, Kairo (S. 396-397) schreibt Imam Ibn Taymiyya über  „Fana" (Im Sufismus auch bekannt als „die Vernichtung" [des Egos]):</p>
<p style="text-align: justify;">„Dieser Zustand der Liebe ist der  Zustand vieler Leute, die Aufgrund der Liebe zu Allah Azza wa Dschalla  bekannt sind. Sie sind die Leute der Liebe Allahs und die Leute des  Willen (al-irada) Allahs. Er (dieser Zustand) ist typisch für die Leute,  die Allah lieben und ihn suchen, weil diese Person (im Zustand des  „Fana" seins) aufgegangen (verschwunden, ausgelöscht) ist in seinem  Geliebten, in Allah Azza wa Dschalla, durch die Intensität der Liebe,  weil er aufgegangen ist in Allahs Liebe und nicht in der Liebe seines  Egos. So wird er Allah gedenken ohne sich  selbst zu gedenken, er wird sich an Allah erinnern und sich selbst  vergessen, sich Allah vorstellen (yastaschhid) ohne sich selbst zu sehen  und in Allah existieren und nicht in seiner selbst. Wenn er diesen  Zustand erreicht; wird er sagen <em>„Ana al-Haqq"</em> (Ich bin die absolute Wahrheit) oder <em>„Subhanii"</em> (Lob sei mir) und er wird sagen <em>„maa fil dschubba ill-Allah"</em> (in diesem Mantel ist nichts außer Allah), weil er betäubt (betrunken)  ist in der Liebe Allahs und dies ist eine Freunde und Glückseeligkeit,  die er nicht mehr kontrollieren kann."</p>
<p style="text-align: justify;">Weiterhin sagt Ibn Taymiyyah:</p>
<p style="text-align: justify;">„Dieses Thema beinhaltet Haqq und Batil  (Wahrheit und Unwahrheit). Aber wenn jemand einen Zustand erreicht, mit  eifriger intensiver Liebe (ischq) zu Allah, wird er einen Zustand von  Zerstreutheit betreten und wenn er diesen Zustand betritt, wird er das  Gefühl haben, dass er einen Zustand der „Einheit" (ittidhad) erreicht  hat. Ich halte dies für keine Sünde. Weil diese Person entschuldigt ist  und keiner darf ihn dafür bestrafen, weil er sich nicht bewusst ist, was  er tut. Denn die Feder verdammt nicht die Verrückten, ausser wenn sie  wieder bei Sinnen sind. Und wenn man in diesem Zustand ist, und etwas  falsches gesagt (oder getan) hat, so ist er von Allah erwähnt: <em>Rabbana laa tu'akhidhna in-nasina aw akhta'na", </em><strong>„Unser Herr, mache uns nicht zum Vorwurf, wenn wir (etwas) vergessen oder Fehler begehen."</strong>[2:286]</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Und hier das letzte:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Ibn Taymiyyah <em>rahimahullah</em> sagt in seinem <em>Fatawa, 1:221</em> und Ibn Qayyim in seinem <em>Madaridsch as-Salikin</em>:  "Was in den Sitzungen des Dhikr oder Sama' geschieht, wie das Beben des  Herzen, das Weinen, das Zittern und das Schaukeln des Körpers - dies  sind die besten Zustände, die im Qur'an [39:23] erwähnt wurden. Das  heftige Schütteln, das Fallen in Ohnmacht, Tod, Schreien und  dergleichen - wenn dies jemand tut, während es ihn überkommt, dann wird  er nicht getadelt, denn dies geschah bei den Befolgern [tabi'in] und  jenen nach ihnen... denn bei ihnen war die Vorraussetzung, dass die  spirituellen Zustände <em>(warid)</em> auf schwache Herzen treffen ... wobei Stabilität und Stärke unter dem <em>Warid</em> beim Propheten <em>sallallahu 'alayhi wa sallam</em> und den Gefährten üblich war."</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Schreien unsere Salafis nun Bid'a, oder Schirk? Ich wage es zu bezweifeln...</p>
<blockquote>
<blockquote>
<blockquote>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;"><br />
</span></p>
</blockquote>
</blockquote>
</blockquote>
</blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Über Ibn Taymiyya ..</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 03:08:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>E. Dānā</dc:creator>
				<category><![CDATA['Aqidah]]></category>
		<category><![CDATA[Diverses]]></category>
		<category><![CDATA[Islamische Geschichte/Tarikh]]></category>
		<category><![CDATA[Perlen von Ibn Taymiyya & Ibn Qayyim]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate&Überlieferungen von 'Ulama/'Awliya]]></category>

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		<description><![CDATA[Ibn Taymiyya hat den Islam wertvolle Dienste erwiesen. Wer auch immer es sein mag – man muss auch das Gute von jenen anerkennen die aufrichtig für diesen Din gearbeitet haben. Wir haben kein Recht dazu jeden die einen Fehler machen aus dem Raum zu werfen. Das ist auch nicht richtig. Wir sind dazu verpflichtet hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ibn Taymiyya hat den Islam wertvolle Dienste erwiesen. Wer auch immer  es sein mag – man muss auch das Gute von jenen anerkennen die  aufrichtig für diesen Din gearbeitet haben. Wir haben kein Recht dazu  jeden die einen Fehler machen aus dem Raum zu werfen. Das ist auch nicht  richtig. Wir sind dazu verpflichtet hier Maßvoll zu sein und die  Fähigkeit zu besitzen das Gute vom Schlechten zu unterscheiden. <span id="more-1011"></span></p>
<p>Auch wenn wir jetzt nur Imam Ibn Hadscher al-Asqalani als Beispiel  nehmen würden – so gibt es ausser ihm weitere Ulama die Ibn Taymiyya`s  Ansichten zum Ziel der Kritik machten. Zusätzlich jedoch hielten sie  sich nicht zurück auch seine überragenden Eigenschaften und positiven  Seiten zum Ausdruck zu bringen.</p>
<p>Der zur Schafii Madhab angehörige, als „Ibn Nasiriddin“ bekannte  Muhammad ibn Abu Bakr ad-Dimaschqi erwähnte in seinem Werk  “Reddu’l-Wafir” sowohl zeitgenössische Ulama von Ibn Taymiyya als auch  jene die nach ihm kamen. In der Zahl 87. Darunter befinden sich auch  Gegner von Ibn Taymiyya. Gegner die sogar eine Zurückweisung [Redd] an  Ibn Taymiyya geschrieben hatten lobten sein Wissen, Dschihad, seine  Tugendhaftigkeit und sein hevorragendes Gedächtniss.</p>
<p>Ibn Taymiyya war in der Tat ein Alim der jedoch große Fehler begangen hat – mit eingeschlossen<strong> sind die Themen in der Aqidah.</strong> Die Menschen über seine Fehler aufzuklären und in dieser Hinsicht davor  zu warnen ihn dabei zu folgen sind für die alle Beteiligten definitiv  eine Plicht. Mit der nötigen Vorsicht dementsprechend nicht gehandelt zu  haben mag dies der Grund sein weswegen es überhaupt soweit gekommen ist  das unter den Leuten die sich als Anhänger Ibn Taymiyya`s sehen auch  einige andere aufgetaucht sind die sogar Ibn Taymiyya selbst bei Seite  geschoben haben und die Umma vom wahren Weg abbringen – ja sogar über  alle Maßen hinweg auf die Umma Takfir ausprechen was Ibn Taymiyya in  keinster Weise akzeptiert hätte.</p>
<p>Das Muhammad Zahid al-Kawthari ein scharfer Gegner von Ibn Taymiyya  war ist jeden bekannt. In fast jedem seiner Werke ist es möglich scharfe  Kritik an Ibn Taymiyya oder auch Ibn-i Qayyim zu finden. Dennoch selbst  er – z.B in seinem Makalat – bei Themen die er vornimmt und seine Sicht  erläutert ist Ibn-i Taymiyya auch unter den referierten Ulama und wenn  es nötig wurde er nicht unterlassen hat auch lange Zitate von Ibn  Taymiyya [als Referenz] anzuführen. Um dies jetzt nicht in die länge zu  ziehen werde ich keine Beispiele erwähnen.</p>
<p>Diejenigen die nicht unterscheiden können was richtig und falsch ist  von dem was Ibn Taymiyya geschrieben hat und sich nicht sicher sind was  davon einem nützt oder eher schadet sollten sich ganz von Ibn Taymiyya`s  Werken fernhalten. Ich sehe keinen Bedenken darin wenn jene die fähig  sind von seinen Werken das nützliche von den schädlichen auszufiltern um  davon zu profitieren.</p>
<p>Kurz gesagt: Das die Streitereien um Ibn Taymiyya die in unserer Zeit  stattfinden für uns alle nicht gewinnbringend ist, ist offensichtlich.  Wenn diese Streitereien noch am Leben erhalten werden ist das einzige  was passiert der Verlust unserer Energie. Von ihm und noch von anderen  die im Fokus der Streitereien sind – können wir – wenn unser Wissen dazu  ausreicht, lernen und Nutzen draus ziehen. Wenn unser Wissen dazu nicht  ausreicht dann sollten wir sie mit ihren Schöpfer alleine lassen.</p>
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		<title>Haltung der Hände im Gebet: &#8216;Allamah Ibn Taymiyyah</title>
		<link>http://blog.ahlu-sunnah.de/archives/868</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 16:09:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Revan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fiqh]]></category>
		<category><![CDATA[Hadith]]></category>
		<category><![CDATA[Perlen von Ibn Taymiyya & Ibn Qayyim]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin auf eine interessante Diskussion gestoßen, in der es darum ging, wohin die Hände während des Gebets platziert werden sollten. Ich las dies in 'Allamah Ibn Taymiyyahs Kommentar zu Imam Ibn al-Qudamas Hanbali Fiqh Matn namens „Al-Umdah". Ich dachte zurück und fragte mich, wie wunderbar es gewesen wäre, hätten wir damals, 1990, auf dieses [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ich bin auf eine interessante Diskussion gestoßen, in der es darum ging, wohin die Hände während des Gebets platziert werden sollten. Ich las dies in 'Allamah Ibn Taymiyyahs Kommentar zu Imam Ibn al-Qudamas Hanbali Fiqh Matn namens „Al-Umdah". Ich dachte zurück und fragte mich, wie wunderbar es gewesen wäre, hätten wir damals, 1990, auf dieses Schriftstück Zugriff gehabt, als wir verzweifelt nach Beweisen für die Hanafi Meinung, nämlich das Platzieren der Hände unterhalb des Bauchnabels, suchten.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich war mir nicht sicher wie ich den letzten Abschnitt der Diskussion übersetzen solle, deswegen habe ich ihn ausgespart, es ändert jedoch überhaupt nichts an der Bedeutung des Abschnitts an sich. Auch ein Druckfehler war, soweit ich dies zu beurteilen vermag, enthalten, welchen ich beim Übersetzen ausmerzte.<span id="more-868"></span><strong>'Allamah Ibn Taymiyyah sagt auf Seite 67 ff. folgendes:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">„Und er platziert sie beide unterhalb seines Bauchnabels, oder unterhalb seiner Brust ohne dass eines von beiden verpönt wäre.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Erstere (d.h. das Platzieren der Hände unterhalb des Bauchnabels) ist vorzuziehen laut einer der Überlieferungen von ihm (Imam Ahmad), dies war die Ansicht von al-Khiraqi, Al-Qadi und Anderen. Es wird überliefert von Ahmad, Abu Dawud und al-Darqutni von Abu Dschuhayfa. dass er sagte: „´Ali radiyallahu ´anhu sagte: „Es ist von der Sunnah. die eine Hand über die Andere unterhalb des Bauchnabels zu platzieren."" Und dies (das Legen der rechten Hand über die Linke) wird erwähnt im Hadith von Ibn Mas'ud vom Propheten sallallahu 'alayhi wa sallam, und Imam Ahmad stütze sich auf diese Überlieferung.</p>
<p style="text-align: justify;">Und Ibn Battah überliefert von Abu Hurayra radiyallahu ´anhu, dass er sagte: „Es ist von der Sunnah die rechte über die linke Hand zu legen und unterhalb des Bauchnabels zu platzieren." Und wenn ein Gefährte sagt „Es ist von der Sunnah..." so wird dies der Sunnah des Propheten sallallahu 'alayhi wa sallam zugeschrieben. Und dies ist fern davon, die Hände auf der Brust zu verschränken [takfir], was verpönt ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Und die andere (Überlieferung), dass die Hände unterhalb der Brust zu binden sind, sie wurde von einem Teil unserer Gefährten vorgezogen, da von Dscharir al-Dabbi folgendes überliefert wird: „Ich sah ´Ali seine linke Hand mit der Rechten am Handgelenk greifen, und sie sodann oberhalb seines Bauchnabels platzieren." Dies wird überliefert von Abu Dawud. Und Qubaysah bin Hulb überliefert von seinem Vater, dass er sagte: „Ich sah den Propheten sallallahu 'alayhi wa sallam seine Hände auf der Brust verschränken." Und von Imam Ahmad wird überliefert, dass Yahya ibn Sa'id seine „Rechte Hand über die Linken oberhalb des Bauchnabels (?)" platzierte.</p>
<p style="text-align: justify;">Die dritte Überlieferung: Sie sind sich beide gleichermaßen empfehlenswert. Dieser Meinung war Ibn Abi Musa und andere aufgrund der widersprüchlichen Überlieferungen</p>
<p style="text-align: justify;">Beide Hände jedoch über der Brust zu verschränken, ist verpönt, wie bereits gesagt wurde. Abi Ayyub überliefert von Abi Mashar dass jener sagte: „Es ist verpönt im Gebet takfir zu machen" und er sagte: „Takfir bedeutet, die rechte Hand über die Linke zu legen und beide während des Gebets auf der Brust zu verschränken." ..."</p>
<p style="text-align: justify;">[entnommen von daralhadith.org.uk, al-kakazai]</p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Ibn Taymiyyah über die Bewegung beim Dhikr</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 16:32:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Revan</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Zitate&Überlieferungen von 'Ulama/'Awliya]]></category>

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		<description><![CDATA[Ibn Taymiyyah rahimahullah sagt in seinem Fatawa, 1:221 und Ibn Qayyim in seinem Madaridsch as-Salikin: "Was in den Sitzungen des Dhikr oder Sama' geschieht, wie das Beben des Herzen, das Weinen, das Zittern und das Schaukeln des Körpers - dies sind die besten Zustände, die im Qur'an [39:23] erwähnt wurden. Das heftige Schütteln, das Fallen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ibn Taymiyyah <em>rahimahullah</em> sagt in seinem <em>Fatawa, 1:221</em> und Ibn Qayyim in seinem <em>Madaridsch as-Salikin</em>: "Was in den Sitzungen des Dhikr oder Sama' geschieht, wie das Beben des Herzen, das Weinen, das Zittern und das Schaukeln des Körpers - dies sind die besten Zustände, die im Qur'an [39:23] erwähnt wurden. <span id="more-701"></span>Das heftige Schütteln, das Fallen in Ohnmacht, Tod, Schreien und dergleichen - wenn dies jemand tut, während es ihn überkommt, dann wird er nicht getadelt, denn dies geschah bei den Befolgern [tabi'in] und jenen nach ihnen... denn bei ihnen war die Vorraussetzung, dass die spirituellen Zustände <em>(warid)</em> auf schwache Herzen treffen ... wobei Stabilität und Stärke unter dem <em>Warid</em> beim Propheten <em>sallallahu 'alayhi wa sallam</em> und den Gefährten üblich war."</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der Naqschibandi Mythos -IV- das &#8216;Kun&#8217; der &#8216;Awliya</title>
		<link>http://blog.ahlu-sunnah.de/archives/639</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 11:26:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Revan</dc:creator>
				<category><![CDATA['Aqidah]]></category>
		<category><![CDATA[Antworten/Widerlegungen/Aufklärungen]]></category>
		<category><![CDATA[Der Naqschibandi Mythos - Behauptungen widerlegt!]]></category>
		<category><![CDATA[Perlen von Ibn Taymiyya & Ibn Qayyim]]></category>
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		<description><![CDATA[Punkt 2: Der Naqschibandi Glaube: Der Schaich hat Anteil an den Befehlen Allahs. Auf Seite 33 des Buches „Mercy Oceans - Teil 1" steht: „Die Macht des Wali ist so, dass er nur Kun [sei] sagen muss, und es wird sein." Das obige ist ein weiteres Beispiel des Schirks hinsichtlich der Herrschaft Allahs. Der islamische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>Punkt 2: Der Naqschibandi Glaube: Der Schaich hat Anteil an den Befehlen Allahs.</strong></p>
<p>Auf Seite 33 des Buches „Mercy Oceans - Teil 1" steht:</p>
<p>„Die Macht des <em>Wali</em> ist so, dass er nur <em>Kun</em> [sei] sagen muss, und es wird sein."</p>
<p>Das obige ist ein weiteres Beispiel des Schirks hinsichtlich der Herrschaft Allahs. Der islamische Grundsatz der Herrschaft Allahs sagt aus, dass kein erschaffenes Wesen Anteil an Allahs Attributen und grenzenlosen, gewaltigen Qualitäten haben kann. Jeder Versuch, der Schöpfung göttliche Attribute zu geben, bedeutet <em>Schirk</em> - der Gegensatz zu <em>Tawhid</em>.<span id="more-639"></span></p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Bevor wir mit der Antwort beginnen, wollen wir erwähnen, dass dieses obige Zitat nicht gefunden wurde in „Mercy Oceans - Teil 1". Es wurde nach geschaut in der ersten Ausgabe des Buches. [Man sollte bemerken, dass wir in dieser Widerlegung auf die Schüler des Scheich Nazim zurückgingen und einen Austausch an Informationen durchführten - da die Zitate aus den Büchern der <em>Tariqah</em> des Scheich Nazims entnommen wurden und wir somit auf die Quelle zurück gehen wollten und auf deren Erklärungen]</p>
<p style="text-align: justify;">Die Antwort darauf könnte man lange ausführen, doch ich sehe keinen Nutzen darin, denn die Sache kann mit einigen Zitaten geklärt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die grundlegende Sache, die man hier verstehen muss, ist, dass der <em>Waliyullah</em> niemals irgend etwas tun kann - wie ein jeder Mensch - ohne die Erlaubnis Allahs. Die <em>Karamah</em> des <em>Wali</em> ist wahr gemäß der <em>Ahlu Sunnah wal Dschama'a</em>. So wie die Wunder des Propheten <em>sallallahu 'alayhi wa sallam</em> nicht die Produkte seiner „eigenen Macht" waren, so ist dies auch nicht der Fall bei den <em>'Awliya</em>. Allah <em>subhanahu</em> gibt diesen frommen Dienern die Fähigkeit.</p>
<p style="text-align: justify;">So heißt es in 'Aqida al-Nasafi, des großen Hanafi Scheichs Abu Hafs 'Umar ibn Muhammad al-Nasafi <em>rahimahullahi ta'ala</em>:</p>
<p style="text-align: justify;">„Die <em>Karamah</em> [Bezeichnung für die Wunder der '<em>Awliya</em>] ist <em>Haqq</em> [Wahr]. Die <em>Karamah</em> taucht für den <em>Wali</em> so auf, dass er Dinge, die zur Gewohnheit geworden sind, aufhebt.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Zum Beispiel:</span> Lange Strecken in kurzer Zeit zu überbrücken; dass in der Zeit der Not Essen, Trinken und Kleidung auftaucht; auf dem Wasser oder in der Luft zu laufen; dass bewegungsunfähige, leblose Körper oder dem Sprechen unfähige Körper anfangen zu sprechen.</p>
<p>Das Auftauchen der <em>Karamah</em> ist eine <em>Mu'dschiza</em> des Propheten, da diese <em>Karamah</em> für einen in seiner <em>Ummah</em> aufgetaucht ist. Durch diese <em>Karamah</em> versteht man, dass diese Person ein <em>Wali</em> ist. Damit zusammen, kann diese Person nur mit dieser Bedingung ein <em>Wali</em> sein: dass er mit seinem Glauben [<em>Diyanat</em>], die Walischaft verdient hat. Dieses [<em>Diyanat</em>] ist, die Prophetenschaft des Propheten zu akzeptieren."</p>
<p style="text-align: justify;">Dies kurz gesagt, zeigen wir die <em>Fatwa</em> des Scheich Ibn Taymiyyahs:</p>
<p align="right">وأما النفع المتعدي والنفع للخلق وتدبير العالم فقد قالوا : هم تجري أرزاق العباد على أيديهم وينزلون بالعلم والوحي ويحفظون ويمسكون وغير ذلك من أفعال الملائكة<em> .<br />
</em>والجواب : أن صالح البشر لهم مثل ذلك وأكثر منه ويكفيك من ذلك شفاعة الشافع المشفع فى المذنبين وشفاعته فى البشر كى يحاسبوا وشفاعته فى أهل الجنة حتى يدخلوا ثم بعد ذلك تقع شفاعة الملائكة . وأين هم من قوله : (وما أرسلناك إلا رحمة للعالمين )وأين هم من الذين ((يؤثرون على أنفسهم ولو كان بهم خصاصة)) ، وأين هـم ممن يدعون إلى الهدى ودين الحق ، ومن سن سنة حسنة ، وأين هم من قوله صلى الله عليه وسلم : ( إن من أمتى من يشفع فى أكثر من ربيعة ومضر ) ، وأين هم من الأقطاب والأوتاد والأغواث والأبدال والنجباء؟<em>)</em></p>
<p style="text-align: justify;">Ibn Taymiyyah verteidigt hier in dieser <em>Fatwa</em> die Meinung, die sagt, fromme Muslime seien besser als Engel. Und er antwortet auf diejenigen, die sagen: „Ja, aber Engel können die Versorgung verteilen, die Schöpfung nutzen [<em>naf</em>'], das Universum verwalten und Offenbarungen bringen, sowie Leute beschützen und bewahren." Er sagt darauf: „<strong>...die frommen Menschen haben auch so etwas und sogar mehr..." </strong>Dann fragt er, wie man die Engel mit den Aqtab, Awtad, Aghwat und Abdal vergleichen könne.</p>
<p style="text-align: justify;">Das heißt, Ibn Taymiyyah <em>rahimahullah</em> sagt hier konkret, dass die '<em>Awliya</em> nicht nur die Schöpfung nutzen, das Universum <em>[tadbir]</em> verwalten, die Versorgung verteilen, Leute beschützen und bewahren wie die Engel, sondern noch weitaus mehr können. Und sind diese Dinge nicht ebenfalls „nur" in der Befehlsgewalt Allahs? Die <em>Ayat</em> sollte richtig verstanden werden...</p>
<p style="text-align: justify;">Bemerke auch, wie er die Stufen der '<em>Awliya</em>, die sogenannte „Hierarchie" der 'Awliya - nur von <em>Salafiyya</em> kritisiert - bestätigt.</p>
<p style="text-align: justify;">Jetzt kommen wir zum Kernstück der <em>Fatwa</em>, das uns eigentlich interessiert:</p>
<p style="text-align: justify;">Ibn Taymiyyah bestätigt die Überlieferung, die sagt, dass Allah Diener besitzt, die wenn sie etwas von ihm schwörend verlangen, dann Er das für sie verwirklicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Dann überliefert er einen Hadith al-Qudsi, in dem es heißt: „O mein Diener! Ich sage <em>Kun</em> und es wird, und wenn du mir gehorchst, <strong>dann gebe ich dir Fähigkeit des </strong><strong><em>Kun</em></strong><strong> und es wird."</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Man sieht ganz klar, dass Ibn Taymiyyah diese <em>Karamah</em> des <em>Kun</em> akzeptiert. All dies ist hier nachzulesen (auf Arabisch): <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://ahlu-sunnah.de/ibntaymiyya/B4.pdf">http://ahlu-sunnah.de/ibntaymiyya/B4.pdf</a></span></p>
<p style="text-align: justify;">Dies steht alles in seinem <em>Madschmu'a al-Fatawa, Band 4, S. 230 - 232</em>.</p>
<p style="text-align: justify;">Sehe auch was der unangefochtene Scheich, dessen Person nur die Unwissenden attackieren, dessen <em>Wilayah</em> unangezweifelt ist von einer jeden Gruppe, Scheich 'Abd al-Qadir al-Dschilani [Geylani; Jilani etc.] <em>rahimahullahu ta'ala </em>in seinem Futh al-Ghayb  - wozu Ibn Taymiyyah sogar eine Erläuterung schrieb - sagt:</p>
<p style="text-align: justify;">„Die Wahrheit Seiner Worte - Allmächtig und gepriesen ist Er - „Wenn jemand so beschäftigt ist mit meinem <em>Dhikr</em>, dass er vergisst Mich nach etwas zu fragen, dann gebe Ich ihm das Allerbeste was ich jenen gebe, die nach etwas fragen.", ist jetzt bestätigt. Dies ist der Zustand der Vernichtung [al-fana'], welches der höchste Zustand der '<em>Awliya</em> und der <em>Abdal</em> ist. Auf dieser Stufe wird er beschenkt mit er kreativen Macht und was auch immer er benötigt wird kommen durch Allahs Erlaubnis. Es ist, wie er sagte - gepriesen und erhaben ist Er - in einem seiner Bücher: „O Sohn Adams! Ich bin Allah und es gibt keine Gottheit außer Mir! Ich sage zu einer Sache „Sei" und es wird. <em>[Kun faya kun]</em> Gehorche Mir, so dass ich dich zu einer Sache sagen lasse: „Sei" [kun] und es wird sein."</p>
<p style="text-align: justify;">Somit ist nun klar, auf was wir hinaus wollten. Die Antworten, welche die <em>Salafiyya</em> von uns erwarten bezüglich der <em>Kun-</em>Akzeptanz der <em>Naqschibandiyya</em>, sind die gleichen, welche sie für Ibn Taymiyyah vorlegen würden.</p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Tawassul Überlieferung und Ibn Taymiyyahs Worte</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Dec 2009 02:45:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Revan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Ulama über Tawassul]]></category>
		<category><![CDATA[Perlen von Ibn Taymiyya & Ibn Qayyim]]></category>

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		<description><![CDATA[Ibn Abi Dunya überliefert in seinem Buch Mudschabi ad-Dua, dass eine Person kam, um Abdulmalik bin Said bin Abdschar zu sehen. Abdulmalik drückte dessen Bauch und sagte ihm dann, dass er an einer unheilbaren Krankheit litt. Der Mann fragte ihn: "Was ist das?" Abdulmalik erklärte ihm, dass es etwas wie ein Geschwür ist, der in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ibn Abi Dunya überliefert in seinem Buch Mudschabi ad-Dua, dass eine Person kam, um Abdulmalik bin Said bin Abdschar zu sehen. Abdulmalik drückte dessen Bauch und sagte ihm dann, dass er an einer unheilbaren Krankheit litt. <span id="more-374"></span>Der Mann fragte ihn: "Was ist das?" Abdulmalik erklärte ihm, dass es etwas wie ein Geschwür ist, der in seinem Inneren wächst und letztendlich den Menschen tötet. Dann heißt es, dass der Patient sich umdrehte und er dann sagte:</p>
<p>"Allāh! Allāh! Allāh ist mein Herr! Ich betrachte niemanden als seinen Rivalen oder Partner. O Allah! Ich ersuche Duch und füge mich dir durch die Vermittlung deines Propheten Muhammad! (صلى الله عليه وآله وسلم), dem barmherzigen Propheten! O Muhammed! (Ya Muhammed!) Durch deine Vermittlung füge ich mich dir und meinem Herren, damit er Barmherzigkeit auf mir habe während meiner Krankheit."</p>
<p>Es heißt, dass Abdulmalik dann sein Bauch erneut drückte und sagte: "Du bist geheilt, du leidest unter keiner Krankheit mehr."</p>
<p>Ibn Taymiyyah, nach dem er dieses ganze Geschehen überlieferte, sagt in seinem Kommentar:<strong> "Ich sage, dass dies und andere Formen des Bittgesuches von unseren Vorfahren übernommen wurden." </strong>(Qā‘idah Dschalīlah fit-tawassul wal-wasīlah, S.91).</p>
<p style="text-align: right;">Hier Ibn Taymiyyahs Kommentar:<strong><span style="font-size: small;"><br />
</span></strong></p>
<div style="text-align: right;"><strong><span style="font-size: small;">وقد ذكر بعض هذه الحكايات من جمع الأدعية وروي في ذلك أثر عن بعض السلف مثل ما رواه [ ص: 264 ] ابن أبي الدنيا في كتاب ( مجابي الدعاء قال : حدثنا أبو هاشم سمعت كثير بن محمد بن كثير بن رفاعة يقول : جاء رجل إلى عبد الملك بن سعيد بن أبجر فجس بطنه فقال : بك داء لا يبرأ . قال : ما هو ؟ قال : الدبيلة . قال فتحول الرجل فقال : الله الله الله ربي لا أشرك به شيئا اللهم إني أتوجه إليك بنبيك محمد نبي الرحمة صلى الله عليه وسلم تسليما يا محمد إني أتوجه بك إلى ربك وربي يرحمني مما بي . قال فجس بطنه فقال : قد برئت ما بك علة .</span></strong></p>
<p><strong><span style="font-size: small;">قلت : فهذا الدعاء ونحوه قد روي أنه دعا به السلف ونقل عن أحمد بن حنبل في منسك المروذي التوسل بالنبي صلى الله عليه وسلم في الدعاء ونهى عنه آخرون.</span></strong></div>
<div style="text-align: justify;"><strong>Abdulmalik ibn Said ibn Hayyan ibn Abdschar:</strong> Imam Ahmad ibn Hanbal sagte über ihn: <em>"Thiqa!"</em> [Vertrauenswürdig]. Sufyan überlieferte ihm, dass seine Augen nie jemanden wie Ibn Abdschar sahen. Er sagte ebenfalls: "Er ist von den <em>Abraar</em>." [Rechtschaffenen]. Al-'Idschli sagte über ihn: <em>"Er war ein makelloser vertrauenswürdiger und etabilierter Überlieferer des Hadith. Ein Gefährte der Sunnah. Er war ein Arzt für die Menschen und er wollte nie Geld dafür."</em> Ya'qub ibn Sufyan sagte: <em>"Er ist von den Besten der Kufans und von den Vertrauenswürdigsten Überlieferern unter ihnen."</em>[Sehe Tahthib At-Tahthib]</div>
<p><strong>Muhammad ibn Yazid ibn Muhammad ibn Kathir ibn Rifa'ah</strong>, Abu Hishaam. Der erste in der Überlieferungskette.</p>
<p style="text-align: justify;">Imam Adh-Dhahabi nennt ihn <em>"Einer der Ulama! Er nahm von Abu Bakr ibn ‘Ayyash, Ibn Fudayl, und einer Gruppe von Gelehrten, Imam Muslim, Tirmithi, Ibn Mādschah, Al-Mahaamali und andere nahmen von ihm."</em></p>
<p style="text-align: justify;">Imam Al-Mizzī sagt:<em> "Er war der Richte von Bagdad."<br />
</em>Diese erklären ihn als <em>Thiqa</em>: Imam Al-Burqani <em>(thiqah)</em>, Al-‘Idschlī <em>(Nichts ist falsch mit ihm)</em>. Imām Muslim überliefert von ihm in seinem Sahih. Ibn Ma'īn sagte: <em>"Ich sehe nichts falsches in ihm." </em>[Tahthib At-Tahthib] Talhah ibn Muhammad ibn Dscha'afar erwähnt: <em>"Er war ein Mann des Qurans, Wissens, Fiqh und Hadith..."</em>[ibid] Maslamah sagte: <em>"Es gibt kein Problem mit ihm."</em>[ibid]</p>
<p style="text-align: justify;">Sein Charakter wurde gepriesen von Ibn Abi Shaybah: <em>"Er ist ein Mann mit gutem Charakter, ein Rezitierer des Qurans."</em> [Tahthīb Al-Kamāl]<br />
Adh-Dhahabi sagte: <em>"Eine andere Gruppe nannte ihn Saduq [Ehrlich]."</em></p>
<p style="text-align: justify;">Diese erklärten ihn als schwach: Bukhari sagte: <em>"Ich sah sie versammeln auf seiner Schwäche."</em> Ibn Numayr sagte, dass er <em>"Überlieferungen klaue." </em>Ibn ‘Adi Ankara, seine Überlieferungen von Abi Bakr, Ibn Idris und anderen als den Beiden. An-Nasā'ī erklärte ihn als schwach. Abu Hātim sagt, er war schwach.[tahthib Al-Kamāl] Al-Hākim Abu Ahmad sagt:<em>"Nicht mit Stärke."</em>(laysa bil quwwi)." [Tahtib at tahthib]</p>
<p style="text-align: justify;">Ibn Hibbān erwähnt ihn in seinem Thiqāt und sagte: <em>"Er machte Fehler und er widersprach anderen Überlieferungen."</em></p>
<p style="text-align: justify;">So gibt es definitiv Meinungsunterschied bezüglich ihm. Wie auch immer ist die Kritik in Bezug auf die Ahadith des Nabi und nicht mit der Überlieferung, die er erwähnt. Es ist Fakt, basierend auf dem was wir sehen, dass wir wissen, dass seine Zeugenschaft vor Gericht akzeptiert wäre, da er ein Rechtschaffener Mensch ist und nach großen Gelehrten ist alles perfekt mit seiner Einprägung. Er wurde nicht einmal für ein schwachen Verstand kritisiert. Er wurde kritisiert für das "beklauen des Hadith", welches wohlbekannt ist für die Studenten dieser Wissenschaft.</p>
<p style="text-align: justify;">Jemand, der diese Überlieferung deswegen ablehnt [obwohl sogar Ibn Taymiyyah sie nicht ablehnt!] ist nicht gerecht in dieser Sache.</p>
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		<title>Ibn Taymiyyah über Fana</title>
		<link>http://blog.ahlu-sunnah.de/archives/209</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Jun 2009 18:34:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Revan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Antworten/Widerlegungen/Aufklärungen]]></category>
		<category><![CDATA[Perlen von Ibn Taymiyya & Ibn Qayyim]]></category>
		<category><![CDATA[Tasawwuf]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate&Überlieferungen von 'Ulama/'Awliya]]></category>
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		<description><![CDATA[Im 2. Band des „Madschmu'a Fatawi Ibn Taymiyya", Dar ar-Rahmah, Kairo (S. 396-397) schreibt Imam Ibn Taymiyya über „Fana" (Im Sufismus auch bekannt als „die Vernichtung" [des Egos]): „Dieser Zustand der Liebe ist der Zustand vieler Leute, die Aufgrund der Liebe zu Allah Azza wa Dschalla bekannt sind. Sie sind die Leute der Liebe Allahs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Im 2. Band des <em>„Madschmu'a Fatawi Ibn Taymiyya"</em>, Dar ar-Rahmah, Kairo (S. 396-397) schreibt Imam Ibn Taymiyya über „Fana" (Im Sufismus auch bekannt als „die Vernichtung" [des Egos]):</p>
<p style="text-align: justify;">„Dieser Zustand der Liebe ist der Zustand vieler Leute, die Aufgrund der Liebe zu Allah Azza wa Dschalla bekannt sind. Sie sind die Leute der Liebe Allahs und die Leute des Willen (al-irada) Allahs. Er (dieser Zustand) ist typisch für die Leute, die Allah lieben und ihn suchen, weil diese Person (im Zustand des „Fana" seins) aufgegangen (verschwunden, ausgelöscht) ist in seinem Geliebten, in Allah Azza wa Dschalla, durch die Intensität der Liebe, weil er aufgegangen ist in Allahs Liebe und nicht in der Liebe seines Egos. <span id="more-209"></span>So wird er Allah gedenken ohne sich selbst zu gedenken, er wird sich an Allah erinnern und sich selbst vergessen, sich Allah vorstellen (yastaschhid) ohne sich selbst zu sehen und in Allah existieren und nicht in seiner selbst. Wenn er diesen Zustand erreicht; wird er sagen <em>„Ana al-Haqq"</em> (Ich bin die absolute Wahrheit) oder <em>„Subhanii"</em> (Lob sei mir) und er wird sagen <em>„maa fil dschubba ill-Allah"</em> (in diesem Mantel ist nichts außer Allah), weil er betäubt (betrunken) ist in der Liebe Allahs und dies ist eine Freunde und Glückseeligkeit, die er nicht mehr kontrollieren kann."</p>
<p style="text-align: justify;">Weiterhin sagt Ibn Taymiyyah:</p>
<p style="text-align: justify;">„Dieses Thema beinhaltet Haqq und Batil (Wahrheit und Unwahrheit). Aber wenn jemand einen Zustand erreicht, mit eifriger intensiver Liebe (ischq) zu Allah, wird er einen Zustand von Zerstreutheit betreten und wenn er diesen Zustand betritt, wird er das Gefühl haben, dass er einen Zustand der „Einheit" (ittidhad) erreicht hat. Ich halte dies für keine Sünde. Weil diese Person entschuldigt ist und keiner darf ihn dafür bestrafen, weil er sich nicht bewusst ist, was er tut. Denn die Feder verdammt nicht die Verrückten, ausser wenn sie wieder bei Sinnen sind. Und wenn man in diesem Zustand ist, und etwas falsches gesagt (oder getan) hat, so ist er von Allah erwähnt: <em>Rabbana laa tu'akhidhna in-nasina aw akhta'na", </em><strong>„Unser Herr, mache uns nicht zum Vorwurf, wenn wir (etwas) vergessen oder Fehler begehen."</strong>[2:286]</p>
<p style="text-align: justify;">Und Allah sagt in einem anderen Vers: <em>„wa laa dschunaaha 'alaykum fimaa akhtaatum bihi."</em><br />
<strong>„Keine Schuld ist auf euch, wenn ihr unabsichtlich einen Fehler macht."</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auf Seite 339 schreibt Ibn Taymiyya:</p>
<p style="text-align: justify;">„Es gibt eine Geschichte von zwei Männern, die sehr respektvoll miteinander waren und einander sehr liebten. Einer der beiden fiel ins Wasser (das Meer) und sofort sprang der Andere hinterher. Daraufhin sagte der Erste (der bereits unterging): „Warum hast du dich hinterher geworfen?" Worauf der Andere antwortete: „Ich ging in dir auf und als ich in dir aufging, dachte ich, du wärst ich und ich wäre du."</p>
<p style="text-align: justify;">Ibn Taymiyya schreibt weiter:</p>
<p style="text-align: justify;">„Solange es nicht durch etwas Verbotenes ist, ist es in Ordnung, aber wenn es etwas Verbotenes (gemeint ist eine böse Absicht) wäre , dann gäbe es keine Entschuldigung. Und deswegen ist es so, dass viele der Awliya , wie Abdul Qadir Dscheylani eine Entschuldigung haben, denn sie waren im Zustand der Liebe (ischq)."</p>
<p style="text-align: justify;">Das Thema wird recht detailliert in einem Kapitel behandelt, dass von Seite 337 bis 343 geht. Und es heisst: <em>„al-fana alladhi yudschad fi kalam-sufiyya yuffassar bi thalathat umur" </em>(Das Wort "Fana" [Vernichtung] im Sufismus auf 3 Arten erklärt)</p>
<p style="text-align: justify;">In einem anderen Werk, nämlich in seinem Werk <em>‚al-Ubudiyyah'</em> sagt er:</p>
<p style="text-align: justify;">[...] Ein Beispiel für dies ist das Konzept des Fana. Fana ist in 3 Arten aufgeteilt:</p>
<p style="text-align: justify;">1. Das Fana der Propheten (a.s) und der Awliya die die Perfektion erlangten.</p>
<p style="text-align: justify;">2. Das Fana der Awliya und Salih Personen die auf dem richtigen Weg gehen, auch wenn sie noch nicht perfekt sind.</p>
<p style="text-align: justify;">3. Das Fana der Munafiqin und Ketzer, die Allah mit seiner Schöpfung vergleichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das erste Typ des Fana bedeutet das Auslöschen der Gelüste für alles außer Allah, dermaßen, dass eine Person niemanden oder nichts liebt außer Allah, er betet nichts an außer ihm, das er sich auf niemanden verlässt außer Allah und das er von niemanden bittet außer Ihm. Dies ist der Sinn den man aus den Wörtern von <strong>Scheich Abu Yazid [al-Bistami] (rahimahullah):</strong><br />
<em>„Ich will nichts wollen außer was Er will, was nur dem einen Geliebten [d.h Allah] gefällt." </em><br />
verstehen sollte. Dies ist was gemeint wird mit dem Religiösen Willen von Allah. Perfektion bedeutet das ein Mann nichts will, liebt oder mag außer was Allah will, liebt und mag, welches ist das was er Befohlen hat und Wadschib und Mustahab machte. Er liebt nur die die Allah liebt, so wie die Engel, Propheten und Salih Personen. Dies ist was mit der Aya:</p>
<p style="text-align: justify;"><em>„Sondern nur der (gerettet wird), der mit reinem Herzen zu Allah kommt." [Al-Shuara, 26:89]</em><br />
gemeint ist. Sie sagen: Es ist sicher und errettet von allem außer ein Sklave Allah´s zu sein, oder alles außer was zu wollen was Allah will, oder alles außer Allah zu lieben. Die Bedeutung ist der gleiche und egal ob es Fana genannt wird oder nicht, <strong>es ist der Beginn und Ende des Islams, das Fokus der Vollkommenen Religion. </strong>[Ende des Zitats]</p>
<p style="text-align: justify;">Nun soll man vergleichen was die heißblütigen Verfechter von Ibn Taymiyyah über Fana denken. Bilal Phillips schreibt in seinem Buch Tawhid abartige Dinge über Fana und vergleicht es mit dem Hinduismus etc. War also für ihn auch Ibn Taymiyyah ein Anhänger von Hinduistischen Praktiken oder Glaubensinhalten?</p>
<p style="text-align: justify;">Nein! Fanafillah bedeutet nichts anderes, als dass der gesamte Wille des Menschen sich auflöst und nichts mehr außer dem Willen von Allah bleibt und jegliche Existenz außerhalb Allahs nicht mehr wahrgenommen wird. Das man vollkommen eins wird mit dem, was der Wille von Allah ist. Ibn Taymiyyah beschreibt diesen Zustand wahrhaftig wunderschön und ist im absoluten Einklang mit dem, was Ahlu Tasawwuf sagt.</p>
<p style="text-align: justify;">Möge Allah uns zu den Einsichtigen gehören lassen!</p>
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