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	<title> &#187; Tasawwuf</title>
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		<title>Achte auf deine Zunge &#8211; Scheich Ninowy</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 18:07:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Revan</dc:creator>
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		<title>Dhikrullah &#8211; Das Gedenken Allahs</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Jan 2011 11:56:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>E. Dānā</dc:creator>
				<category><![CDATA[Antworten/Widerlegungen/Aufklärungen]]></category>
		<category><![CDATA[Der Naqschibandi Mythos - Behauptungen widerlegt!]]></category>
		<category><![CDATA[Die Meister des Tasawwuf]]></category>
		<category><![CDATA[Die Ulama über Tawassul]]></category>
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		<category><![CDATA[Zitate&Überlieferungen von 'Ulama/'Awliya]]></category>

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		<description><![CDATA[Dhikr ist das Mittel, mit dem die Stationen ihre Früchte ernten, bis der Sucher die göttliche Gegenwart erreicht. Auf der Reise zur göttlichen Gegenwart ist der Samen des Dhikr, das Gedenken an Allah, ins Herz gepflanzt, mit dem Wasser des Lobpreisens und der Nahrung der Verherrlichung genährt, bis der Baum des Dhikr sich tief verwurzelt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: xx-small;"> </span></p>
<p>Dhikr ist das Mittel, mit dem die Stationen ihre Früchte ernten, bis der  Sucher die göttliche Gegenwart erreicht.  Auf der Reise zur göttlichen  Gegenwart ist der Samen des Dhikr, das Gedenken an Allah, ins Herz  gepflanzt, mit dem Wasser des Lobpreisens und der Nahrung der  Verherrlichung genährt, bis der Baum des Dhikr sich tief verwurzelt hat  und anfängt, Früchte zu tragen. Es ist die Macht aller Reisen und die  Basis des Erfolgs. Es ist das Auffrischungsmittel aus dem Schlaf der  Unachtsamkeit, die Brücke zu dem Einen dessen man gedenkt.<span id="more-1119"></span></p>
<p>Die Scheiche streben an, sich mit jedem Atemzug an ihren Herrn zu  erinnern, genauso, wie die Engel immer in einem Zustand des Dhikr sind,  und Allah preisen. Einer unserer Scheichs sagte: <strong>"Ich erinnerte mich  an Dich, weil ich Dich für einen Moment vergaß, und der leichteste Weg  für mich Deiner zu erinnern, ist über die Zunge."</strong> Wenn der Sucher  seinen Herren jeden Moment erwähnt, wird er Frieden und Zufriedenheit in  seinem Herzen fühlen, er wird seine Seele und seinen Geist erheben, und  er wird in der Gegenwart seines Herrn sein. Der Prophet <img title="saw" src="http://www.qadimoon.com/%7Emadrasah/Media/saws.gif" border="0" alt="" /> erwähnte in einem authentischen Hadith in Ahmads Musnad: <strong>"Die Leute des Dhikr sind die Leute meiner Anwesenheit." </strong></p>
<p>Der [Arif] Gnostiker ist derjenige, der das Dhikr in seinem Herzen  behält und die Anhängsel des niederen weltlichen Lebens zurückläßt.</p>
<div><span style="font-size: small;"><strong>Erwähnung des Dhikr im Quran:</strong></span></div>
<p>Dhikr wurde an vielen Stellen im Quran erwähnt, und in den meisten  Versen, ist die Bedeutung von Dhikr Tasbih, Glorifizierung, Takbir,  Verherrlichung, Tahmid, Lobpreisung und Frieden und Segenswünsche auf  den Gesandten <img title="saw" src="http://www.qadimoon.com/%7Emadrasah/Media/saws.gif" border="0" alt="" /></p>
<p>Allah sagt in der Sure al-Baqara im Quran Ayat 152: <strong>"So gedenkt also Meiner, damit Ich euer gedenke."</strong> [2:152]</p>
<p>Er sagt in der Sure Al-i-Imran, 41: <strong>"Und gedenke deines Herrn häufig und preise Ihn am Abend und am Morgen."</strong> [3:41] Und wieder, 191: <strong>"die Allahs gedenken im Stehen und im Sitzen und (Liegen) auf ihren Seiten.."</strong> [3:191]</p>
<p>Er sagt in Sure al-Rad, 28: <strong>"Es sind jene, die glauben und deren  Herzen Trost finden im Gedenken an Allah. Wahrlich, im Gedenken Allahs  werden die Herzen ruhig."</strong> [13:28]</p>
<p>Und Er sagt in Sure Al-Ahzab, 35:<strong> ".. die Männer, die Allahs häufig gedenken, und die Frauen, die (Allahs häufig) gedenken..."</strong> [33:35] Und wieder ,41,42: <strong>"O ihr, die ihr glaubt! Gedenkt Allahs in häufigem Gedenken, und lobpreist Ihn morgens und abends." </strong>[33:41-42]</p>
<p>Es gibt noch sehr viele andere Verse im Quran, die das Dhikr erwähnen.</p>
<p>Imam Nawawi sagt in seinem Buch <em>"Futahat ar-Rabbani ala-l- Adhkar an-Nawawiyya"</em> Band 1, S. 106-109: <em>"Alle  Gelehrten des Islam haben einen Konsens (sind sich einig) über die  Zustimmung und Erlaubnis des Dhikr mit dem Herzen und der Zunge, für die  Erwachsenen Männer und Frauen, für die Kinder, für diejenigen mit Wudu  (Waschung), und diejenigen ohne Wude (Waschung), sogar für die Frauen  während ihrer Menstruation. Darüber hinaus ist Dhikr von allen Gelehrten  in Form von Tasbih, Tahmid, und Frieden und Segenswünschen auf den  Propheten <img title="saw" src="http://www.qadimoon.com/%7Emadrasah/Media/saws.gif" border="0" alt="" /> erlaubt angesehen."</em></p>
<p>Dhikr poliert das Herz und ist die Quelle des göttlichen Atems, der die  Toten wiedererweckt, indem er sie mit Segnungen von Allah füllt, sie mit  Seinen Eigenschaften ausschmückt, und sie aus einem Zustand der  Gedankenlosigkeit in einen Zustand der absoluten Wachsamkeit versetzt.  Wenn wir uns mit Dhikrullah beschäftigt halten, wird uns Frieden und  Freude gewährt. Dhikr ist der Schlüssel zur Zufriedenheit, der Schlüssel  zur Freude, und der Schlüssel zur göttlichen Liebe.</p>
<div><span style="font-size: small;"><strong>Erwähnungen des Dhikr in der Sunnah:</strong></span></div>
<p>Laut Buhari, überlieferte Abu Musa al-Aschari das der Prophet <img title="saw" src="http://www.qadimoon.com/%7Emadrasah/Media/saws.gif" border="0" alt="" /> sagte:<strong> "Der Unterschied zwischen denen die Dhikr machen und denen die kein  Dhikr machen, ist wie der Unterschied zwischen einem Lebendigen und  einem Toten."</strong></p>
<p>Tirmidhi überlieferte von Anas <img title="Radhiyallahuanh" src="http://ahlu-sunnah.de/forum/images/sfsmilies/radhiyallahuanh.gif" border="0" alt="" /> das der Prophet <img title="saw" src="http://www.qadimoon.com/%7Emadrasah/Media/saws.gif" border="0" alt="" /> sagte, <strong>"Wenn ihr an den Gärten des Paradieses vorbeigeht, bleibt dort stehen." </strong>Sie fragten: <em>"Ya Rasul-Allah, was sind die Gärten des Paradieses?"</em> Er sagte: "Die Versammlungen des Dhikr!"<br />
Buhari überliefert in seinem Buch von Abu Huraira <img title="Radhiyallahuanh" src="http://ahlu-sunnah.de/forum/images/sfsmilies/radhiyallahuanh.gif" border="0" alt="" />, dass der Prophet <img title="saw" src="http://www.qadimoon.com/%7Emadrasah/Media/saws.gif" border="0" alt="" /> sage: "<strong>Allah,  Allmächtig und Erhaben, hat Engel die die Leute die Dhikr machen  suchen. Wenn sie die Leute des Dhikr finden, umfassen sie sie, bis sie  den ersten Himmel erreichen. Und Allah fragt die Engel: "Was tun meine  Diener?" Die Engel sagen: "O Allah, sie preisen Dich und verherrlichen  Dich und machen Dein Dhikr." Allah sagt: "Haben sie Mich gesehen?" Die  Engel antworten: "Nein, sie haben Dich nicht gesehen." Dann fragt Allah:  "Was wäre, wenn sie Mich gesehen hätten?" Die Engel antworten: "O  Allah, wenn sie Dich gesehen hätten, würden sie Dich noch mehr  Lobpreisen, Dich noch mehr Verherrlichen, und mehr Dein Dhikr machen."  Und Allah fragt: "Worum bitten sie?" Die Engel antworten: "Sie bitten um  Dein Paradies." Allah fragt: "Haben sie Mein Paradies gesehen?" Die  Engel antworten: "Nein, unser Herr." Allah fragt weiter: "Und wie wäre  es, wenn sie Mein Paradies gesehen hätten?" Die Engel antworten: "Sie  würden noch mehr davon angezogen sein und sich noch eifriger bemühem es  zu erreichen." Dann fragt Allah sie: "Wovor fürchten sie sich?" Und die  Engel sagen: "Sie fürchten sich, vor dem Höllenfeuer." und Allah fragt:  "Was wäre, wenn sie Mein Höllenfeuer sehen würden?" und sie antworten:  "Sie würden weiter und immer weiter davor weglaufen, und würden um mehr  und mehr Schutz davor bitten." Dann sagt Allah: "Ich mache euch zu  Zeugen darüber, das Ich ihnen alle ihre Sünden vergebe." Einer der Engel  sagt: "O unser Herr, zwischen ihnen ist einer, der nicht zu ihnen  gehört, er kam nur, um einen von ihnen um etwas zu bitten." Allah sagt:  "Das sind meine Geliebten die Mein Dhikr machen. Jedem der ihre Runde  betritt wird vergeben, und ich vergebe ihm." </strong></p>
<p>In Bukhari und Muslim wurde von Abu Huraira <img title="Radhiyallahuanh" src="http://ahlu-sunnah.de/forum/images/sfsmilies/radhiyallahuanh.gif" border="0" alt="" /> überliefert, das der Prophet <img title="saw" src="http://www.qadimoon.com/%7Emadrasah/Media/saws.gif" border="0" alt="" /> sagte, dass Allah sagte: <strong>"Ich  erfülle die Erwartungen meines Dieners, die er in sich über Mich hegt.  Und Ich bin mit ihm, wenn er Meiner gedenkt, und wenn er Meiner bei sich  selbst gedenkt, gedenke Ich seiner bei Mir selbst. Und wenn er Meiner  vor einer vornehmen Schar gedenkt, gedenke Ich seiner vor einer noch  vornehmeren Schar. Und wenn er sich Mir um eine Handspanne nähert,  nähere Ich Mich ihm um eine Armlänge. Und wenn er sich Mir um eine  Armlänge nähert, nähere Ich Mich ihm um zwei Armlängen. Und wenn er zu  Mir mit gehend kommt, komme Ich zu ihm laufend."</strong></p>
<p>Tirmidhi und Ibn Madscha überlieferten von Abu Darda<img title="Radhiyallahuanh" src="http://ahlu-sunnah.de/forum/images/sfsmilies/radhiyallahuanh.gif" border="0" alt="" />, dass der Prophet<img title="saw" src="http://www.qadimoon.com/%7Emadrasah/Media/saws.gif" border="0" alt="" />erzählte: <strong>"Wollt  ihr von mir die beste Handlung hören, die meist geehrte und gepriesene,  und geheiligte bei eurem Herren, und die am höchsten belohnt wird,  besser als Gold zu spenden und besser als euren Feind im Jihad zu  treffen und seinen Nacken dabei zu spalten?" </strong>Sie sagten: <em>"Ja, o Rasulallah."</em> Er sagte: <strong>"Dhikrullah."</strong></p>
<p>Der Prophet <img title="saw" src="http://www.qadimoon.com/%7Emadrasah/Media/saws.gif" border="0" alt="" /> sagte:<strong> "Es gibt für alles eine Art von Politur, und die Politur des Herzens ist Dhikrullah."</strong></p>
<p>Mu'adh bin Jabal <img title="Radhiyallahuanh" src="http://ahlu-sunnah.de/forum/images/sfsmilies/radhiyallahuanh.gif" border="0" alt="" /> sagte: <strong>"Nichts rettet euch vor Allahs Strafe außer Dhikrullah."</strong></p>
<p>Es gibt noch viele, viele andere Hadithe über die Vorteile und Segnungen  des Dhikr, so viele das es unmöglich ist, sie alle hier aufzuzählen.</p>
<div><span style="font-size: small;"><strong>Was die Imame und Gelehrten über Dhikr sagen:</strong></span></div>
<p>Ibn Abbas <img title="Radhiyallahuanh" src="http://ahlu-sunnah.de/forum/images/sfsmilies/radhiyallahuanh.gif" border="0" alt="" /> sagte:<strong> "Allah der Allmächtige und Erhabene, setze eine Grenze für alle  Verpflichtungen die Er den Menschen gebot, außer für Dhikr. Dafür gibt  es keine Grenze."</strong></p>
<p>Ibn Qayyim al-Dschawziyya sagte in seinem Buch <em>Al-Wabil as-Sa'ib</em> S.52 : <strong>"Es  gibt keinen Zweifel daran, das das Herz rostet, genauso wie Kupfer und  Silber rosten. Die Politur ist das Dhikr, welches es wie einen  glänzenden Spiegel hinterläßt. Das Rosten des Herzens kommt durch  Gottvergessenheit und Sünden. Das Polieren geht durch zwei Handlungen:  Reue (Tawba) und Dhikr. Wenn das Herz einer Person bewölkt ist, werden  die Reflektionen der Bilder unklar, er wird Lüge als Wahr ansehen und  Wahrheit im Bild der Lüge (batil). Wenn das Herz zu sehr mit Rost  bedeckt ist, wird das Herz dunkel, und in der Dunkelheit erscheinen die  Wahrheit und die Realität niemals. Die beste Art sein Herz vom Rost zu  befreien ist durch Dhikrullah."</strong></p>
<p>Ibn Ata'illah as-Sakandari sagte: <strong>"Beim Dhikr läßt Du  Gottvergessenheit und Vergeßlichkeit hinter dich, und du hast die  Präsenz von Allah dem Erhabenen und Allmächtigen im Herzen. Die beste  Art, sich Seiner Gegenwart zu nähern, ist, wenn man den Namen "Allah",  mit dem Herzen oder mit der Zunge rezitiert, oder einen seiner anderen  Namen rezitiert."</strong> <em>[Miftah al-Falah, S. 4]</em></p>
<p>Abul Qasim al-Quschayri sagte: <strong>"Dhikr ist die stärkste Hilfe auf dem  Weg zu Allah 'Azza wa Jall. Niemand kann die göttliche Gegenwart  erreichen ohne beständig Dhikr zu machen."</strong> [Risalat al-Qushayriyya]</p>
<p>Mulay al-Arabi ad-Darqawi sagte: <strong>"Sag nicht, "Ich bin nichts"; sag  auch nicht, "Ich bin etwas". Sag nicht, "Ich brauche diese oder jene  Sache", und auch nicht, "Ich brauche nichts". Sage nur "Allah" und du  wirst Wunder sehen." </strong>[Brief eines Sufi-Meisters]</p>
<p>Wir sehen, durch das was erwähnt wurde, das alle Führer und vollkommen Scheiche den Suchern auf Allahs Weg geraten  haben, in jeder Lebenslage beständig Dhikr zu machen, und in  Gesellschaft der Vereinigungen zu bleiben, die Dhikr machen. Wir sehen,  dass der heilige Quran, die Sunna des Propheten <img title="saw" src="http://www.qadimoon.com/%7Emadrasah/Media/saws.gif" border="0" alt="" /> und die Gelehrten alle in dieser Angelegenheit übereinstimmen.</p>
<div><span style="font-size: small;"><strong>Die Arten des Dhikr</strong></span></div>
<p>Dhikr kann sowohl laut als auch leise gemacht werden. Der Prophet <img title="saw" src="http://www.qadimoon.com/%7Emadrasah/Media/saws.gif" border="0" alt="" /> ermutigte die Leute beide Arten zu machen. Unter den Gelehrten der  Scharia und den Sufi Scheiche bevorzugten einige das laute Dhikr, und  andere das leise Dhikr.</p>
<div><strong><span style="font-size: small;">Lautes Dhikr<br />
</span></strong></div>
<p>Bukhari überliefert von Abu Huraira <img title="Radhiyallahuanh" src="http://ahlu-sunnah.de/forum/images/sfsmilies/radhiyallahuanh.gif" border="0" alt="" />, dass der Prophet<img title="saw" src="http://www.qadimoon.com/%7Emadrasah/Media/saws.gif" border="0" alt="" /> sagte, das Allah, Der Allmächtige und Hocherhabene, sagt: <strong>"Ich  erfülle die guten Erwartungen, die Mein Diener in sich über Mich hat;  und Ich bin mit ihm, wenn er Meiner gedenkt: Wenn er in seinem Herzen  Meiner gedenkt, dann gedenke auch Ich seiner bei Mir Selbst. Und wenn er  Meiner in einer Versammlung gedenkt, so gedenke auch Ich seiner in  einer Versammlung, die besser ist als jene."</strong></p>
<p><strong> </strong>Wir verstehen aus diesem Hadith, das Allah in einer Versammlung zu  gedenken auf lautes Dhikr hindeutet. Einige Gelehrte legten daraus fest,  das lautes Dhikr erlaubt ist.</p>
<p>Imam as-Suyyuti sagt bezüglich :<strong> "Und wenn er Meiner in einer  Versammlung gedenkt, so gedenke auch Ich seiner in einer Versammlung,  die besser ist als jene." Der Dikhr in einer Versammlung kann nur Laut  sein.</strong></p>
<p><strong>Denn, wenn es leise ist, dann wird es wohl zum ersten Teil der Hadith  angehören und zwar : "Wenn er in seinem Herzen Meiner gedenkt, dann  gedenke auch Ich seiner bei Mir Selbst."</strong></p>
<p><strong> </strong>Bukhari überliefert in seinem Hadith Buch, das Abu Ma'bad <img title="Radhiyallahuanh" src="http://ahlu-sunnah.de/forum/images/sfsmilies/radhiyallahuanh.gif" border="0" alt="" />der freigelassene Sklave von Ibn Abbas <img title="Radhiyallahuanh" src="http://ahlu-sunnah.de/forum/images/sfsmilies/radhiyallahuanh.gif" border="0" alt="" /> sagte: "Ibn Abbas sagte mir: <strong>"Zu Lebzeiten des Propheten <img title="saw" src="http://www.qadimoon.com/%7Emadrasah/Media/saws.gif" border="0" alt="" /> war es Brauch, Allahs Lobpreisungen laut nach dem Pflicht Gemeindegebeten abzuhalten."</strong> Ibn Abbas fuhr fort: "Wenn ich das Dhikr hörte, wußte ich das das Pflicht Gebet zu Ende war."</p>
<p>Imam Ahmad, Abu Dawud und Tirmidhi berichteten das as-Sa'ib <img title="Radhiyallahuanh" src="http://ahlu-sunnah.de/forum/images/sfsmilies/radhiyallahuanh.gif" border="0" alt="" /> behauptete, dass der Prophet <img title="saw" src="http://www.qadimoon.com/%7Emadrasah/Media/saws.gif" border="0" alt="" /> sagte:<strong> "Dschibril kam zu mir und beauftragte mich meine Gefährten anzuweisen, ihre Stimmen beim Takbir zu erheben."</strong></p>
<p>Es wurde von Buhari und Muslim überliefert und von Dschalaluddin  as-Suyuti, in anderen Sammlungen, erwähnt, dass 'Ali bin Abi Talib <img title="Radhiyallahuanh" src="http://ahlu-sunnah.de/forum/images/sfsmilies/radhiyallahuanh.gif" border="0" alt="" /> sagte: "Ich fragte den Propheten <img title="saw" src="http://www.qadimoon.com/%7Emadrasah/Media/saws.gif" border="0" alt="" /> eines Tages, <em>"O  Gesandter Allahs, zeige mir den kürzesten Weg zu Allahs Gegenwart, und  den leichtesten Weg Gottesdienst zu verrichten, und den besten Weg für  Allah den Erhabenen und Allmächtigen."</em> Der Prophet <img title="saw" src="http://www.qadimoon.com/%7Emadrasah/Media/saws.gif" border="0" alt="" /> sagte: <strong>"O Ali, mache ununterbrochen Dhikrullah, leise und laut." </strong>Ich antwortete:<em> "O Gesandter </em><img title="saw" src="http://www.qadimoon.com/%7Emadrasah/Media/saws.gif" border="0" alt="" /><em>, alle Menschen machen Dhikr. Gib mir etwas spezielles."</em> Der Gesandte <img title="saw" src="http://www.qadimoon.com/%7Emadrasah/Media/saws.gif" border="0" alt="" /> sagte, <strong>"O  Ali, das Beste was ich und die Propheten vor mir sagten ist: la ilaha  illAllah. Wen man alle Himmel und die Erde auf die eine Seite legen  würde und la ilaha illAllah auf die andere Seite legen würde, würde la  ilaha illAllah schwerer wiegen. Der Tag des jüngsten Gerichts wird  solange es Menschen gibt die la ilaha illAllah sagen, nicht kommen."</strong> Dann sagte ich:<em> "Wie soll ich es rezitieren?"</em> Der Prophet<img title="saw" src="http://www.qadimoon.com/%7Emadrasah/Media/saws.gif" border="0" alt="" /> sagte: <strong>"Schließe  Deine Augen und höre mir zu wie ich la ilaha illAllah drei mal  rezitiere. Dann sagst du es drei mal und ich werde dir zuhören."</strong> Dann, sagte Ali, rezitierte der Prophet <img title="saw" src="http://www.qadimoon.com/%7Emadrasah/Media/saws.gif" border="0" alt="" /> es, und ich wiederholte es mit lauter Stimme."</p>
<p>In den Überlieferungen von Imam Ahmad und Tabarani wird dieses Hadith fortgesetzt, das beschreibt, wie der Prophet <img title="saw" src="http://www.qadimoon.com/%7Emadrasah/Media/saws.gif" border="0" alt="" /> seine Gefährten <img title="Radhiyallahuanh" src="http://ahlu-sunnah.de/forum/images/sfsmilies/radhiyallahuanh.gif" border="0" alt="" /> das Dhikr beigebracht hat. "Ibada bin Samit sagte, das der Prophet<img title="saw" src="http://www.qadimoon.com/%7Emadrasah/Media/saws.gif" border="0" alt="" />sagte:<strong> "Ist ein Fremder unter euch?"</strong> Und wir sagten: <em>"Nein, o Gesandter Allahs."</em> Er sagte: <strong>"Schließt die Tür."</strong> Dann sagte er: <strong>"Hebt eure Hand und wiederholt nach mir La ilaha illallah" </strong>Wir hoben jeweils unsere Hand und sagten<strong> La ilaha illAllah.</strong> Dann sagte der Prophet<img title="saw" src="http://www.qadimoon.com/%7Emadrasah/Media/saws.gif" border="0" alt="" /> : "<strong>Gelobt  sei Allah das Er mich auf diese Welt mit diesem Kalimah gesendet hat,  und Er mich damit angewiesen hat, und Er mir das Paradies damit  versprochen hat, und Er ändert niemals seine Versprechen." </strong> Dann sagte der Prophet <img title="saw" src="http://www.qadimoon.com/%7Emadrasah/Media/saws.gif" border="0" alt="" />: "Freut euch, Allah hat euch vergeben."</p>
<p>Dschalaladin as-Suyuti erwähnt in einem Artikel der "Natijat al-Fikr fi  Jahri-dh-Dhikr", "der Nutzen des lauten Dhikr", fünfundzwanzig  authentische Hadithe die lautes Dhikr erwähnen.</p>
<div><span style="font-size: small;"><strong>Leises Dhikr</strong></span></div>
<p>Allah erwähnt in Sure Surat al-Araf, Ayat 205: "Und gedenke deines Herrn  in deinem Herzen in Demut und Furcht, und mit Worten - jedoch nicht zu  laut - des Morgens und des Abends; und sei nicht einer der Unachtsamen.  [7:205]</p>
<p>Imam Ahmad überliefert, "Abu Huraira berichtet vom Propheten [sallAllahu  aleyhi ve salam] das Allah sagt, "Ich bin mit meinem Diener, wenn er an  Mich denkt, und wenn sich bei seinem Gedenken seine Lippen bewegen."  Imam Nawawi kommentierte dieses Hadith so: "Allah ist mit demjenigen der  an Ihn denkt und Ihn mit seinem Herzen anruft, und Ihn mit seiner Zunge  anruft, aber wir müssen uns bewußt machen, dass das Gedenken des  Herzens vollkommener ist. Derjenige der Sein Dhikr mit der Zunge  ausführt, tut das um die Reflektion davon in seinem Herzen  hervorzurufen. Wenn die Liebe von Allah und Sein Gedenken das Herz und  den Geist überwältigen, wurde die Zunge bewegt und der Sucher wurde  näher gebracht."</p>
<p>Scheikh Amin al-Kurdi sagte in Erleuchtung des Herzens (Tanwir al-Qulub)  S.522: "Das Dhikr mit der Zunge, das Laute und Buchstaben beinhaltet,  ist nicht immer leicht auszuführen, weil kaufen und verkaufen und solche  Handlungen die Aufmerksamkeit von solchem Dhikr ablenken. Das Gegenteil  ist wahrer Dhikr mit dem Herzen, welches so genannt wird, um anzuzeigen  das es frei von Lauten und Buchstaben ist. Auf diesem Wege lenkt einen  nichts vom Dhikr ab, wie der Dichter sagt:</p>
<p>Mit dem Herzen erinnere Allah, versteckt vor der Schöpfung, Wortlos und Sprachlos.</p>
<p>Diese Erinnerung ist die Beste aller: daraus entstanden die Worte der Heiligen.</p>
<p>"Das ist der Grund, warum die Naqshibandi Meister das Dhikr des Herzens  ausgewählt haben. Darüber hinaus, ist das Herz der Ort, an dem der  Vergeber seinen Blick richtet, und der Sitz des Glaubens, und der  Behälter des Geheimnisses, und die Quelle des Lichtes. Wenn es gesund  ist, ist der gesamte Körper gesund, und wenn es ungesund ist, ist der  gesamte Körper ungesund, wie es uns klar durch den erwählten Propheten  [sallAllahu aleyhi ve salam] gesagt wurde."</p>
<p>"Etwas was bestätigt wurde durch die Erzählung von Hz. A'isha  [radiAllahu anha]: "Allah zieht leisen Dhikr lauten Dhikr vor. Am Tag  der Wiederauferstehung, wird Allah die Menschen zu ihrer Abrechnung  zurückbringen, und die Schreiberengel werden das bringen, was sie  aufgeschrieben haben, und Allah der Allmächtige wird sagen: "Schaut ob  etwas was zu meinem Diener gehört vergessen wurde?" Die Engel werden  sagen: "Wir haben nichts betreffend dem ausgelassen was wir erfuhren und  aufgezeichnet haben, ausgenommen dem, was wir nicht feststellten und  aufgeschrieben haben." Allah wird sagen: "O mein Diener, ich habe etwas  gutes von euch für das Ich alleine euch belohnen werde, es ist eure  geheimes Gedenken an mich." überliefert von Bayhaqi.</p>
<p>"Auch von A'isha [radiAllahu anha]: "Das Dhikr welches nicht von den  Schreiberengeln gehört wurde, übertrifft das Dhikr was sie hören um das  Siebzigfache." überliefert von Bayhaqi.</p>
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		<title>Die Propheten leben in ihren Gräbern</title>
		<link>http://blog.ahlu-sunnah.de/archives/1138</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Jan 2011 09:28:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>E. Dānā</dc:creator>
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		<description><![CDATA["Muhammad ist ein Mensch, aber nicht wie andere Menschen; Er ist ein Smaragd, und andere nur Steine.“ Der Glaube der Hauptströmung der Ahlul-Sunna wal Dschama’a ist, dass unser geliebter Prophet Sayyid-i Kainat Muhammad al-Mustafa [sallallahu ta’ala alayhi wa sallam] in seinem Grab lebt, wie auch die anderen Propheten. Dieses Leben ist physikalisch und weltlich [dunyawiyyah] [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>"Muhammad ist ein Mensch, aber nicht wie andere Menschen;<br />
Er ist ein Smaragd, und andere nur Steine.“</strong></em></p>
<p>Der Glaube der Hauptströmung der Ahlul-Sunna wal Dschama’a ist, dass unser geliebter Prophet Sayyid-i Kainat Muhammad al-Mustafa <em>[sallallahu ta’ala alayhi wa sallam]</em> in seinem Grab lebt, wie auch die anderen Propheten.</p>
<p>Dieses Leben ist physikalisch und weltlich <em>[dunyawiyyah]</em> und nicht nur ein spirituelles mit der Seele <em>[berzahiyya]</em>, wobei das Letztgenannte für die allgemeinen Menschen zutrifft. Sie [die Propheten] sind gewöhnlich dabei ihre Gebete zu verrichten und Allah zu dienen (aus ihrer eigenen Wahl hinaus, ohne dass es Pflicht ist für sie) und wir können sie normalerweise nicht sehen oder sie hören. <span id="more-1138"></span></p>
<p>Das ist die Aqidah an die die sunnitischen Muslime all die Jahrhunderte lang sich klammerten und viele Bücher im arabischen wurden über diese Thematiken geschrieben. Der große Imam Suyuti <em>[Rahmetullahi Aleyh]</em> stellte ein ganzes Werk nur über diese Thematik her welches „Inba al-Azkiya bi Hayat al-Anbiya“ [<em>Informieren der Intelligenz über das Leben der Propheten]</em> heißt, wo er viele Beweise brachte um diesen Glauben zu unterstützen. Auf gleicher Art und Weise haben andere Gelehrten wie: Imam Beyhaki, Imam Abdulwahab al-Scharani und sogar von den Salafiyya/Wahabiyya sehr geschätzte Imam Ibn al Qayyim in seinem Buch „al Ruh“ <em>[Die Seele]</em> Beweise gesammelt und aufgeschrieben.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Beweise dafür, dass die Propheten lebendig sind in ihren Gräbern:</span></p>
<p>Es gibt viele Beweise darüber im Quran, den Hadithen und den Aussagen der Vorgänger über das Leben des Propheten in seinem Grab. Wir wollen hier nur einige erwähnen:</p>
<p>Allah, der Allerhabene, sagt:<br />
<em>„<strong>Und frage jene Unserer Gesandten, die Wir vor dir entsandt haben: „Machten Wir etwa außer dem Allerbarmer Götter, denen man dienen soll?“</strong></em> <em>(Surah al-Zukhruf, 45)</em>.</p>
<p>Viele Mutaffsirs haben in ihren respektvollen Tafsir-Werken über den Quran gesagt, dass durch diese Ayet das Leben der Propheten beweist werden kann. <em>(Sehe: Durr al-Manthur von Suyuti, Ruh al-Ma'ani von al-Alusi and andere).</em></p>
<p>Allah, der Allerhabene, sagt:<br />
<strong><em>„Und nennt nicht diejenigen, die auf Allahs Weg getötet wurden, „Tote“. Denn sie leben, ihr aber nehmt es nicht wahr.“</em></strong> <em>(Surah al-Baqarah, 154)</em>.</p>
<p>Über diesen Vers sagt der große Hadith Experte (Hafiz) Imam Ibn Hajar Al-Asqalani <em>[Rahmetullahi Aleyh]</em> in seiner monumentalen Auslegung des Sahih al-Buhari „Fath al-Bari“: <strong><em>Wenn das Leben der Märtyrer von dieser Ayat bewiesen wird, dann ist das Leben der Propheten aus einer analogischen Sicht ebenfalls bewiesen und die Propheten sind höhergestellt als die Märtyrer.</em> </strong><em>(Fath al-Bari, 6/379)</em>.</p>
<p>Sayyiduna Enes ibnu Malik <em>[radiyallahu ta’ala anh] </em>überliefert:</p>
<p>„<strong><em>(laylata usra bi) marartu `ala Mûsa wa huwa qâ'imun yusalli fi qabrihi“ </em></strong><br />
„ <strong>(In der Nacht von Isra), kam der Gesandte Allahs am Grab von Sayyiduna Musa (Aleyhisselam) vorbei und fand ihn betend in seinem Grab.“ </strong><em>(Eine Sahih Überlieferung von Anas und anderen in Muslim, Nesa'i und Beyhaki in seinem Dalail al-Nubuwwa und seinem Hayat. Manche erwähnen es mit der Klammer und manche ohne. Der Imam Nawawi sagt in seinem Scharh Sahih Muslim 1/73/267: „Die Taten der nächsten Welt sind Dhikr und Dua.")</em>.</p>
<p>Enes ibnu Malik [radiyallahu ta’ala anh] überliefert, dass der Gesandte Allahs <em>[sallallahu ta’ala alayhi wa sallam]</em> gesagt hat:</p>
<p><em>„<strong>al-anbiyâ'u aayâ'un fi qubûrihim yusallûn“</strong><br />
„ <strong>Die Propheten sind lebendig in ihren Gräbern und verrichten ihr Gebet.“</strong></em><strong> </strong><em>(Sahih Überlieferung von Anas Ibn Malik in : Al-Bazzar, Musnad; Abu Yala, Musnad; Ibn Adi, al-Kamil fi al-duafa; Tammam al-Razi, al-Fawaid; el-Beyhaki, Hayat al-anbiya fi quburihim; Abu Nuaym, Akhbar Asbahan; Ibn `Asakir, Tarih Dimaschk; Ibn Hajar al-Haythami, Majma` al-zawa'id (8/211); al-Suyuti, Anbâ' al-adhkiya' bi-hayat al-anbiya' (Nr.5); al-Albani, Silsilat al-ahadith al-sahihah (Nr.621).</em>1</p>
<p>Imam Suyuti sagt dazu: <strong><em>"Das Leben des Propheten </em></strong><em>[sallallahu ta’ala alayhi wa sallam] </em><strong><em>in seinem Grab und ebenfalls der anderen Propheten ist für uns ein endgültiges Wissen.</em> </strong>(`ilman qat`iyyan)"</p>
<p>Der Hadith oben wurde von vielen Hafiz als authentisch gesehen, wie von: Ibn Hajar, Al-Haythami, Aliyyul Kari, al-Munawi al-Shawkani und viele mehr.</p>
<p>Aws ibn Aws [radiyallahu ta’ala anh] überliefert von dem Gesandten Allahs <em>[sallallahu ta’ala alayhi wa sallam]</em>: <strong><em>„Schickt mir reichlich Grüße am Freitag, da eure Grüße mir gezeigt werden.“</em></strong> Die Gefährten erwiderten: „Wie ist es möglich das du unsere Grüße bekommst, wo doch dein Körper verrottet sein wird?“ Da sagte der Gesandte Allahs: <strong><em>„Wahrlich, Allah verbat es der Erde die Körper der Propheten zu verspeisen.“</em></strong> <em>(Überliefert von Abu Dawud, Nasa’i, Ibn Majah, Darami und andere und von vielen als authentisch gesehen, wie von Ibn al-Qayyim)</em>.</p>
<p>Abu Hurairah<em> [radiyallahu ta’ala anh] </em>überliefert, dass der Gesandte Allahs <em>[sallallahu ta’ala alayhi wa sallam] </em>gesagt hat:<br />
<strong><em>ma min aaadin yusallimu `alayya illa radda ilayy-Allahu rûhi Hatta arudda `alayhi al-salâm</em></strong><em><br />
„<strong>Keiner von euch grüßt mich außer das Allah meine Seele zurückführt, bis ich den Gruß erwidere.“</strong></em><em>(Musnad Ahmed, 2/527 and Abu Dawud, 1/279).</em></p>
<p>Imam Suyuti sagt zu dem "zurückführen": <strong><em>„radda“ bedeutet „`ala al-dawâm", das heißt permanent und nicht für eine bestimmte Zeit, in anderen Worten: Allah schickt die Seele nicht zurück und nimmt sie wieder, dann schickt er sie wieder zurück und nimmt sie wieder. Er lässt sie permanent zurück und der Prophet lebt permanent." </em></strong><em><br />
</em><br />
Sakhawi, Ibn Hajar al-Asqalanis Schüler sagte: <strong><em>„Wir (Muslime) glauben daran und bestätigen, dass er </em></strong><em>[sallallahu ta’ala alayhi wa sallam] </em><strong><em>in seinem Grab lebt.“</em> </strong><em>(al-kawl al-badi S. 161).</em></p>
<p>Enes ibnu Malik [radiyallahu ta’ala anh] überliefert, dass der Gesandte Allahs <em>[sallallahu ta’ala alayhi wa sallam] </em>gesagt hat: <strong><em>„Die Propheten werden in ihren Gräbern nicht länger als 40 Tage gehalten, aber sie verbleiben Allah anbetend bis die Trompete geblasen wird.“</em> </strong><em>(Sunan al-Bayhaqi).<br />
</em><br />
Aufgrund der Tatsache, dass es viele Überlieferungen über diese Thematik gibt <em>(von denen wir nur ein paar erwähnt haben als Beispiel)</em>, war der Imam Suyuti der Ansicht, dass die Überlieferungen den Grad der Gewissheit erreicht hat, also Tawatur, welcher höher ist als Sahih.</p>
<p>Der große Hadis Imam Ibn Hajar al-Asqalani, sagt:<br />
<strong><em>Der Tod wird über den gesegneten Gesandten Allahs niemals kommen in seinem Grab, im Gegenteil, er überlebt es aufgrund der Tatsachen, dass die Propheten leben in ihren Gräbern.</em></strong> <em>(Fath al-Bari, 17/22)</em>.</p>
<p>Ibn Hajar al-Haythami schreibt in Al-Dschewher el-Munazzam:<br />
<em>„<strong>tawâtarat al-adillatu wa al-nuqûlu bi anna al-Mustafa Hayyun Tariyyu... wa Sawmun thumma Hajjun kulla `âmin yattahhiru li al-Salâti bi mâ'i ghaythi"</strong><br />
„<strong>Die Überlieferungen und Beweise darüber, dass der Prophet am Leben ist und empfindsam ist, haben den höchsten Grad der Authentizität erreicht...das er fastet und jedes Jahr die Pilgerreise durchführt und sich mit dem Regenwasser das über sein Grab regnet reinigt."</strong></em></p>
<p>Imam al-Subki sagt:<br />
<strong>„Es gehört zu unserem Glauben, dass die Propheten in ihren Gräbern leben"</strong>. <em>(Tabqat al-Shafi'iyya al-Kubra, 6/266) </em>.</p>
<p>Der große Hanafi Jurist, Imam Ibn Abidin sagt:<br />
<em>„<strong>Die Propheten leben in ihren Gräbern, so wie es bewiesen ist in den Hadithen“</strong> </em><em>(Rasa'il von Ibn Abidin, 2/203).<br />
</em><br />
Imam al-Shawkani (auf den sich die Salafiyya/Wahabiten normalerweise beziehen) sagt:</p>
<p><strong><em>"Der Prophet </em></strong><em>[sallallahu ta’ala alayhi wa sallam] <strong>lebt in seinem Grab, wie es in dem Hadith: „Die Propheten leben in ihren Gräbern" bewiesen wurde.“</strong> </em><em>(Siehe: Nayl al-Awtar, 5/101).</em></p>
<p>Ebenfalls ist die Miradsch einer der größten Beweise, wo der Gesandte Allahs die Propheten traf und mit ihnen sprach. Er leitete ebenfalls ihr Gebet in der Mesdschidi Aqsa.</p>
<p>Wir werden jetzt Ahadith aus dem Buch von Imam Suyuti bringen, dieses Buch heißt: Alemul Kabri – besser bekannt als Scherhus-Sudur- aus dem Kapitel: „Der Körper der restlichen Menschen außer den Propheten und weiteren verrottet nicht.“:</p>
<p>Malik ibn Abdurrahman bin Ebu Sa’saa seiner Überlieferung zufolge hörte er folgendes:<br />
<strong><em>Eine Flut hatte die Gräber von Amr ibn Jamuh und Abdullah bin Amr aufgeschürft. Die Gräber waren neben einem Fluss. Beide waren Schehids von Uhud und wurden in ein Grab beerdigt. Um ihr Grab woanders hinzubringen wurde es aufgegraben und als das Grab offen war, sah man, dass ihr Körper nicht verrottet war und noch so waren, als wären sie erst gestern gestorben. Einer von ihnen war verwundet und er hatte seine Hand auf diese Wunde getan und wurde so begraben. Als man seine Hand nahm und sie seitlich herabhängen ließ, bewegte sich die Hand wieder in die ursprüngliche Position. Zwischen der Schlacht bei Uhud und diesem Tag waren 36 Jahre vergangen.</em></strong><em><br />
</em><br />
Imam Suyuti sagt weiter: Beyhaki hat dies in seinem „Delail“ anders überliefert und zu den Worten:<strong> <em>„als man seine Hand nahm...“</em></strong> folgendes mit überliefert: <strong><em>„fing Blut an zu fließen. Als die Hand wieder an die Ursprüngliche Position kam, hörte die Blutung auf.“</em></strong><em><br />
</em><br />
Am Ende der Überlieferung wird weiter gesagt: <strong><em>„Als Muawiye </em></strong><em>[radiyallahu ta’ala anh] <strong>den Brunnen Kizame zum fließen bringen wollte, hat er alle zu sich gerufen, die in Uhud tote Verwandten haben. Die Leute sind gekommen und sie sahen, dass ihre Toten lebendig waren und sich nach rechts und links drehten. Einer verletzte sich an einer Schaufel den Fuß und er fing an zu bluten“</strong><br />
</em><br />
Ebu Said el Khudri [radiyallahu ta’ala anh] sagte dazu: <strong><em>„Danach konnte kein Leugner mehr leugnen. Diese haben dauernd die Erde gegraben. Eines Tages kam aus dem Grab eine Armor Platte welche besser roch als Moschus.“</em></strong><em><br />
</em><br />
Beyhaqi, hat dies von Wakid überliefert und dieser von seine Meistern. Auch überliefert dies Ibni Ebu Scheybe in seinem Musannaf mit einem Isnadus Sahih.</p>
<p>Taberani überliefert von Sayyiduna Abdullah Ibn-i Umar [radiyallahu ta’ala anh] das Rasulullah [sallallahu ta’ala alayhi wa sallam]sagte: <strong><em>„Der Muazzin der für Allah ist, ist wie ein Schehid der in seinem Blut strampelt. Wenn er stirbt, dann fressen die Würmer nicht seine Leiche.“</em><br />
</strong><br />
Ibni Mende überliefert von Dschabir ibn Abdullah [radiyallahu ta’ala anh] das Resulullah [sallallahu ta’ala alayhi wa sallam] gesagt hat: <em>„<strong>Wenn der Hamilul Kuran stirbt, dann gibt Allah der Erde eine Wahiy, dass er seinen Körper nicht aufessen soll. Die Erde sagt dann: „Ya Rabbi! Wie könnte ich jemand verspeisen in dessen Brust deine Worte sind?“</strong><br />
</em><br />
Ibni Mende sagt weiter: Über diese Thematik gibt es auch eine Überlieferung von Abu Hurayra und Abdullah bin Mesud - [radiyallahu ta’ala anhum]</p>
<p>Merwizi überliefert von Katade [radiyallahu ta’ala anh]:<strong> <em>„Ich hörte, dass die Erde denjenigen nicht verspeist, der keine Fehler tut.“</em></strong><em> </em><em>(Imam Suyuti; Kabir Alemi, Kahraman Yayinlari; Seite.534)</em></p>
<p>Der Imam Ghazali überliefert in seinem Buch: <em>„Der Tod und das danach“</em> im Kapitel <em>„Sayyiduna Uthman sein Tot“</em> folgendes Geschehnis:</p>
<p><strong><em>Folgender Hadith ist ein sehr berühmter und bekannter Hadith: „Abdullah bin Selam </em></strong><em>[radiyallahu ta’ala anh]<strong> sagt: „Ich habe Rasulullah in der Nacht am Fenster von Hadhrat-i Uthman gesehen. Ich bin am nächsten Tag gegangen um meinem Bruder Hadhrat-i Uthman ein Salam zu geben. Er war eingeschlossen. Ich bin zu ihm rein und er sagte zu mir: „Oh mein Bruder! Willkommen bist du! Ich habe heute den Gesandten Allahs an diesem Fenster gesehen! Er sagte zu mir: „Ya Uthman! Haben sie dich eingesperrt?“ und ich sagte: „Ja!“ als er fragte: „Haben sie dich durstig gelassen?“ sagte ich: „Ja!“ Daraufhin reichte er mir eine Schüssel mit Wasser. Ich trank daraus bis mein Durst gestillt war. Ich spüre seine Kühle und den Geschmack immer noch in meiner Brust und am ganzen Körper. Dann sagte er zu mir: „Wenn du willst, dann wirst du gegen deine Gegner siegen. Aber wenn du willst, kannst du auch dein Fasten mit mir brechen.“ Ich wählte das Fasten brechen bei Rasulullah.“ Abdullah bin Salam sagt weiter: „An diesem Tag starb Hadhrat-i Uthman.“</strong></em></p>
<p>Seyf bin Amr at Temimi und Ibn Aziz überliefern das dies Sahih ist und sehr weit verbreitet und auch in sehr vielen Geschichtsbüchern enthalten.</p>
<p>Der Imam Ghazali sagt:<br />
<strong>„Die vierte Art sind als Besondere die Propheten und die Günstlinge; ihnen steht es zu, sich etwas auszuwählen. Und so wählt sich der oder jener von ihnen die Erde aus damit er auf ihr umhergehe, bis die „Stunde“ ersteht. Man sieht sie auch oft in Träume und ich glaube, As Siddiq und Al Faruq </strong>[radiyallahu ta’ala anhum]<strong> gehören zu ihnen. Dem Gesandten </strong><em>[radiyallahu ta’ala anh]</em><strong>, steht es frei, in allen drei Welten umzugehen. In diesem Sinne sagte er, indem er hierauf aufmerksam machte und hinwies: „Wahrlich, ich bin zu geehrt bei Allah, als dass er mich auf der Erde mehr als drei zurückließe.“. Es waren auch „drei“ Jahrzehnte, daß Al-Hussain </strong><em>[radiyallahu ta’ala anh] </em><strong>zu Anfang der dreißig Jahre getötet wurde. Da ergrimmte Er </strong><em>[sallallahu ta’ala alayhi wa sallam] </em><strong>über die Bewohner der Erde und stieg zum Himmel auf. Einer der Frommen sah ihn im Traum und sagte: „Oh Gesandter Allahs! Du bist mir wie Vater und Mutter, was denkst du über die Unruhen in deinem Volke?“ Er erwiderte: „Allah vermehre die Unruhen bei ihnen; sie haben Al-Husain getötet und dabei keine Rücksicht auf mich genommen….“ </strong><em>(Die Kostbare Perle im Wissen des Jenseits; Abu Hamid al Ghazali; S. 44)</em></p>
<p>Imam Takiuddin as-Subki beantwortet die Zweifel über das Leben des Propheten in seinem Schifa as-Sikam wie folgt:<br />
<strong><br />
</strong>Der Quran spricht über seinen Tod (Du wirst sterben und sie werden sterben)<br />
Und Er <em>[sallallahu ta’ala alayhi wa sallam] </em>sagte: <em>„Ich werde zurückgezogen."</em><br />
Und as-Siddiq <em>[radiyallahu ta’ala anh] </em>sagte: <em>„...wahrlich Muhammed ist gestorben."<br />
</em><br />
Und alle Muslime stimmen diesem zu, dass Resulullah <em>[sallallahu ta’ala alayhi wa sallam] </em>gestorben ist.</p>
<p>Dann beantwortet er die Zweifel über das weitere Leben wie folgt:<br />
Es soll gesagt werden: <em>„<strong>Sein Tod war ein zeitlicher Tod und er lebt nach seinem Tod."</strong><br />
</em><br />
Die oben erwähnten Beweise von dem Quran und den Ahadith und den Vorgängern sind genug um zu beweisen, dass die Propheten in ihren Gräbern leben, nachdem sie diese Welt verlassen haben. Es gibt noch viele weitere Beweise darüber welche wir nicht erwähnt haben. Das ist der Grund warum dies die Aqidah von der Hauptströmung der Ahlul Sunna wal Dschama’a all die Jahrhunderte war und ist. Es ist erst kürzlich aufgetreten, dass dies von manchen geleugnet wird.</p>
<p>Für mehr Details über dieses Thema leiten wir euch weiter zu Imam Suyuti's 'al-Inba' und Imam al-Bayhaqi's 'Hayat al-Anbiya'.</p>
<p>Möge Allah uns alle auf Siratul Mustaqim führen (Amin).</p>
<p>1.        Al-Bayhaqi hat ein geniales Buch bezüglich des Leben der Propheten in ihren Gräbern zusammengefasst zu welchen er den Hadith von Enes [radiyallahu ta’ala anh] in Erwähnung bringt, „Die Propheten sind lebendig betend in ihren Gräbern“, welches er mit der Überlieferungskette von Yahya Ibn Abu Katheer, der eine präzise bewahrheitender Übermittler ist, im Namen von Al-Mustalim Ibn Sa'eed, wem Ahmad und Ibn Hibban für vertrauenswürdig erachten, in der Verantwortung von Al-Hajjaj Al-Aswad (a.k.a. Ibn Abu Ziyad Al-Basri), wem Ahmad und Ibn Ma'een als vertrauenswürdig einschätzten, im Namen von Thabit, Abu Ya'la, der es außerdem auch in seinem Musnad von dieser Tatsache berichtet. Al Bazzar übermittelt es, aber es erscheint ihm als Fehler, aufgrund der Verlässlichkeit von Hajjaj Al-Sawwaf. Al-Hajjaj Al-Aswad ist der richtige Name, wie es deutlich in der Erzählung von Al-Bayhaqi erwähnt ist, der ein präzise bewahrheitender Übermittler ist.</p>
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		<title>Der Turban &#8211; Die Kopfbedeckung des Mannes</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Jan 2011 06:54:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>E. Dānā</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Meister des Tasawwuf]]></category>
		<category><![CDATA[Die Ulama über Tawassul]]></category>
		<category><![CDATA[Diverses]]></category>
		<category><![CDATA[Fiqh]]></category>
		<category><![CDATA[Hadith]]></category>
		<category><![CDATA[Islamische Geschichte/Tarikh]]></category>
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		<category><![CDATA[Zitate&Überlieferungen von 'Ulama/'Awliya]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Turban Die Kopfbedeckung des Mannes Abdullah ibni Zubayr (Radiyallahu Anh) seiner Überlieferung zufolge, hatte am Tag von Badr Hazreti Zubayr einen gelben Turban um seinen Kopf gebunden und Dschebrail (Aleyhisselam) hatte, um ihm nachzuahmen, ebenfall einen gelben Turban umgebunden. Ibn Abbas (Radiyallahu Anh) zufolge, waren die Zeichen der Engel die am Tag von Badr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><span style="font-size: x-large;">Der Turban<br />
Die Kopfbedeckung des Mannes</span></p>
<p style="text-align: center;">
<p>Abdullah ibni Zubayr <em>(Radiyallahu Anh)</em> seiner Überlieferung zufolge, hatte am Tag von Badr Hazreti Zubayr einen gelben Turban um seinen Kopf gebunden und Dschebrail <em>(Aleyhisselam)</em> hatte, um ihm nachzuahmen, ebenfall einen gelben Turban umgebunden.</p>
<p>Ibn Abbas <em>(Radiyallahu Anh)</em> zufolge, waren die Zeichen der Engel  die am Tag von Badr herabkamen das Ende ihres reinweißen Turbans,  welches sie zwischen ihren Schulterblättern herabhängen ließen und am  Tag von Khunayn die roten Turbane.</p>
<p>Als die Engel auf diese Weise herabkamen, indem sie sich auszeichneten mit dem Turban, sagte unser Prophet<em> (Sallallahu aleyhi we sellem)</em>: „<strong>Zeichnet euch aus</strong><em><strong>(Bindet euch einen Turban)</strong></em>,<strong> denn die Engel haben sich ohne Zweifel ausgezeichnet</strong> <strong><em>(sind mit Turban herabgekommen)</em></strong>.“ <em>(Ruhul Beyan: 2/90)</em><span id="more-1123"></span></p>
<p>Ibn Abbas <em>(Radiyallahu Anh)</em> seiner Überlieferung zufolge, hat Rasulullah <em>(Sallallahu aleyhi we sellem)</em> gesagt: <em><strong>„Bindet euch einen Turban, damit euer Hilm  sich vermehrt.“</strong></em><em>(Medschma’uz Zewaid, Libas, Babul Amaim: 5/122)</em></p>
<p>Ibni Omar <em>(Radiyallahu Anh)</em> seiner Überlieferung zufolge, hat Rasulullah<em> (Sallallahu aleyhi we sellem)</em> gesagt: <strong>„Verlasst den Turban nicht, denn er ist das Zeichen der Engel und lasst ihn zwischen euren Schulterblättern herabhängen.“</strong><em> (Medschma’uz Zewaid, Libas, Babul Amaim: 5/123)</em></p>
<p>Aischa <em>(Radiyallahu Anha)</em> sagt folgendes: „<strong>Rasulullah</strong><em>(Sallallahu aleyhi we sellem)</em> <strong>sagte, nachdem er Abdurrahman ibn Avf </strong><em>(Radiyallahu Anh)</em> <strong>sein Turban  gebunden hat und ihn vier Finger lang herabhängen lassen hat: „Als ich  in den Himmel aufstieg sah ich die meisten der Engel mit Turban.““</strong> <em>(Medschma’uz Zewaid, Libas, Babul Amaim: 5/123) </em></p>
<p>Ebu Derda <em>(Radiyallahu Anh)</em> seiner Überlieferung zufolge, hat Rasulullah<em> (Sallallahu aleyhi we sellem)</em> gesagt: <strong>„Ohne Zweifel sprechen die Engel Salat  über diejenigen, die am Freitag Turban binden zum Freitagsgebet.“</strong> <em>(Heythami, Medschma’uz Zewaid: 5/123)</em></p>
<p>Rukâne <em>(Radiyallahu Anh)</em> hat folgendes gesagt: Ich habe einmal gehört, dass Rasulullah <em>(Sallallahu aleyhi we sellem)</em> sagte: „<strong>Der Unterschied zwischen uns und den Muschrik ist der Turban, den man auf die Takke bindet</strong> (und nicht auf den nackten Kopf).“ <em>(Tirmizi,  Libas, Babul Amaim alel Kalanis 4/247-248, Nr.1784; Abu Dawud, Nr.4078,  2/452, Tabarani, Mudschemil Kebir, 5/71, Nr.4614; Ibn Saad, Tabakat,  1/374)</em></p>
<p>Barudî berichtet von Rukana in einer anderen Version: <strong>„Der Unterschied zwischen uns und den Götzendienern ist der Turban, der um die Kappen gewunden ist und für jede seiner Windungen um den Kopf wird euch am jüngsten Tage ein Licht gegeben werden.“</strong></p>
<p>Amr ibn-i Umayya <em>(Radiyallahu Anh)</em> überliefert, dass sein Vater folgendes gesagt hat: <strong>„Es ist gerade so, als würde ich Rasulullah</strong> (Sallallahu aleyhi we sellem) <strong>auf der Kanzel sehen mit einem schwarzen Turban dessen Ende er zwischen seinen Schulterblättern hängen hat.“ </strong><em>(Nesei, Ziynat, Bab Irhail Imame Beynel Ketifeyn: 8/211, Tabarani)</em></p>
<p>Hazreti Dschabir (Radiyallahu Anh) seiner Überlieferung zufolge hat  unser Prophet (Sallallahu aleyhi we sellem) folgendes gesagt: <strong>„Zwei Rakah die man mit dem Turban betet ist siebzigfach höher als ein Gebet ohne Turban.“ </strong><em>(Deylemi, 2/265, Nr.3233) </em></p>
<p>Ibn-i Omar (Radiyallahu Anh) berichtet, daß der Prophet(Sallallahu aleyhi we sellem) gesagt hat: <strong>„Ein freiwilliges oder Pflichtgebet mit Turban kommt fünfundzwanzig Gebeten ohne Turban gleich und das Freitagsgebet mit Turban kommt siebzig Freitagsgebeten ohne Turban gleich."</strong><em> (Ibn Asakir)</em></p>
<p>Im Kommentar zitiert Ibn Asakir Imam Malik (Rahimehullah), der gesagt hat: <strong>„Es gehört sich nicht, den Turban wegzulassen und wahrlich, ich habe Turban getragen als in meinem Gesicht noch kein Härrchen wuchs!"</strong></p>
<p>Yezid ibni Rukâne (Radiyallahu Anh) seiner Überlieferung zufolge hat Rasulullah (Sallallahu aleyhi we sellem) gesagt: <strong>„Solange meine Umma fortsetzt Turban über ihre Takke zu binden, werden sie fortgehend auf ihrer Fîtra (Islamischen Anlage) bleiben.“</strong> <em>(Deylemi, 5/93, Nr.7569)</em></p>
<p>Ibn Abbas (Radiyallahu Anh) seiner Überlieferung zufolge hat Rasulullah (Sallallahu aleyhi we sellem) gesagt: <strong>„Der Turban ist die Würde des Mumins, die Ehre des Arabers und wenn die Araber ihren Turban ablegen werden sie ihre Ehre abgelegt haben.“ </strong><em>(Deylemi, 3/88, Nr.4247)</em></p>
<p>Und in der von Murtadî überlieferten Version: „<strong>…und wenn sie die Turbane ablegen, nimmt Allah ihnen ihre Ehre.</strong>“</p>
<p>Hazreti Ali (Radiyallahu Anh) berichtet, dass der Prophet(Sallallahu aleyhi we sellem)gesagt hat: <strong>„Die  Turbane sind die Kronen der Araber und Höflichkeit ist ihre Vorsorge  und für den Gläubigen ist in der Moschee zu sitzen Ribat.“</strong><em>(Al-Kudayi)</em></p>
<p>Halid ibn Midan (Radiyallahu Anh) seiner Überlieferung zufolge hat  Rasulullah (Sallallahu aleyhi we sellem) folgendes gesagt, als ihm  Kleider aus Spenden (Sadaqa) gebracht wurden und er sie verteilte unter  seine Gefährten:<strong> „Bindet den Turban, unterscheidet euch von den vorherigen Ummas.“ </strong><em>(Suyuti und Ibn Iraq von Beyhaki, Schubul Iman: 5/176, Nr.6261)</em></p>
<p>Sultanul Ulama Aliyyul Kari (Rahimehullah) sagt in seinem <strong>„El-Mekaletul Adhba fil Imame wel Adhaba“</strong>: <strong>„Wisse als aller erstes, dass Hazreti Allahu Teala, um auf die Höhe der Stufe seines Habib aufmerksam zu machen, folgendes sagt:</strong> <em><strong>„(Mein Habib) Sprich: „Wenn ihr Allah liebt, so folgt mir, damit Allah euch liebt.“ </strong></em><em>(Âli Imran; 31)</em> <strong>und  damit die Wahrhaftigkeit der Liebe zu Allah und das Lieben Allahs von  seinem Knecht an das Befolgen seines Gesandten bindet.“</strong></p>
<p><strong>Mewla Teala sagt in einem anderen Vers des Qurans: <strong>"In dem Gesandten Allahs habt ihr wirklich ein schönes Beispiel…“</strong>(Ahzab; 21)</strong></p>
<p><strong>Die Angelegenheiten in denen man den Propheten folgen kann, in den  Ihtiyar-i Fiil, teilen sich in vier: Mubah, Mustahab, Wadschib oder  Fardh.</strong></p>
<p><strong>So wie es uns die Usul Gelehrten erläutert haben ist für uns Hanafiyya  die gesündeste Ansicht, dass die Taten unseres Propheten indem man ihm  folgen kann jedoch nicht unter eins der vier unterteilen kann,  wenigstens als Mubah geurteilt wird.</strong></p>
<p><strong>Wenn wir aber die verschiedenen Angelegenheiten betrachten, wie das  unser Prophet (Sallallahu aleyhi we sellem) beim Asr Gebet nach der  zweiten Rakah schon Salam gab, weil er es vergessen hat oder sein Essen,  Trinken, Stehen und Angelegenheiten die er als Mensch getan hat oder  dass das Tahadschud Gebet und Duha Gebet Fardh für ihn war und dass er  mehr Frauen als vier heiraten durfte, werden wir folgendes verstehen:  Nämlich, dass dieses nur für den Propheten allein gültig war und wir ihm  darin nicht folgen. Wir folgen dem uns von der Scharia festgelegten  Urteilen in diesen Angelegenheiten.</strong></p>
<p><strong>Die Angelegenheiten jedoch, die nicht für ihn allein sind, wenn man  keinen Beweis dafür hat, dass es Wadschib oder Mustahab ist, muss man  daran glauben, dass es mindestens Mubah ist.</strong></p>
<p><strong>Da uns von vielen Nachrichten und Werken überliefert wurde, dass unser Prophet (Sallallahu aleyhi we sellem) einen Turban  getragen hat, ist diese Angelegenheit in seiner Bedeutung nah an dem  Mutawatir  Zustand gefestigt. Ebenfalls ist es berühmt und bekannt, dass  unser Prophet (Sallallahu aleyhi we sellem) dazu aufgerufen und  motiviert hat, den Turban zu tragen.</strong></p>
<p><strong>Auch wenn einige dieser Ahadith von schwachen Wegen überliefert wurden  sind sie alle zusammen, wenn man sie sammelt, in solch einem Zustand,  dass sie Hasan, ja sogar Sahih sind und somit ist es absolut klar, das  es Sunna ist den Turban zu binden. Auch beinhaltet der Befehl Allahs: „O Kinder Adams, leget euren Schmuck an zu jeder Gebetszeit…“ (7;31) den Turban, da dieser ein Schmuck ist.</strong></p>
<p><strong>Die Überlieferungen, dass unser Prophet (Sallallahu aleyhi we sellem) zu  manchen Zeiten nur mit Takke war, sind entweder dazu da um uns zu  zeigen, dass es gut ist zwischen den Sahaba ohne Turban  zu sein oder es diente dem Ausruhen im Haus oder es war wegen der  starken Hitze oder anderen Notwendigen Gründen. All dies sind jedoch  Zustände außerhalb des Gebetes.</strong></p>
<p><strong>Deswegen sagt auch Hazreti Imam Ghazalî, dass es darin kein Schaden gibt, wenn man den Turban beim Warten auf das Gebet in heißen Tagen ablegt.</strong></p>
<p><strong>Dass zu unserer Zeit die Faqihs mit einem großen Turban in die Moschee kommen, dieses dann abnehmen und ohne Turban beten, ist eins der höchsten Mekruh.</strong></p>
<p>Einige Hanefi Ulama haben gesagt, der Turban  den unser Prophet (Sallallahu aleyhi we sellem) getragen hat, war ca.  4,76 Meter lang und bei Iyd oder beim Freitag trug er einen 8,16 Meter  langen Turban. So sagt auch Dschezeri in  „Tas’hihul Mesabih“ : „Ich habe viele Sira Bücher und Geschichtsbücher  durchgeschaut um die Länge des Turbans von unserem Propheten (Sallallahu  aleyhi we sellem) herauszufinden, bin jedoch auf nichts gestoßen.  Später sagte mir jemand, dem ich vertraue, dass Scheich Muhyiddin Newewi  gesagt hat, dass der kurze Turban 4,76 Meter und der lange 8,16 Meter ist.“</p>
<p>Es ist auch wichtig zu wissen, dass unser Prophet (Sallallahu aleyhi we  sellem) manchmal das Ende des Turbans zwischen seinen Schulterblättern  baumeln ließ, manchmal voll band, manchmal um sein Kinn das Ende des  Turbans gebunden hat, manchmal ohne Takke gebunden hat und manchmal ohne  Takke Turban gebunden hat, meistens jedoch das Ende seines Turbans zwischen seinen Schulterblättern baumeln ließ.</p>
<p>Imam Newewi (Rahimehullah) sagt in „Scharchi Muhazzab“: „Den Turban voll zu binden oder das Ende baumeln zu lassen zwischen den Schulterblättern ist beides gut und keins von beiden ist verpönt.“</p>
<p>Zu unserer heutigen Zeit behaupten einige Menschen, dass das Turban tragen eine Tradition wie das Essen war und nicht von der Din ist. Diese haben den Turban verlassen und abgelegt und diese Wörter quellen wegen ihrem Taqlid an falsche Personen.</p>
<p>Wenn wir uns ihren Worten anschließen würden und sagen würden, dass der Turban  nur eine Tradition ist, so ist er die ehrenvollste Tradition, denn es  ist die Tradition des Menschen der am meisten Segen hatte, die wertvolle  Tradition unseres Propheten (Sallallahu aleyhi we sellem).</p>
<p>Wie es ja auch heißt: „Adetus-saadati saadatul adeti – Die Tradition des Herren ist der Herr der Traditionen.“</p>
<p>Die Wahrheit jedoch ist, dass wir nach den Ahadith die wir geschrieben haben, verstehen, dass der Turban eins der Zeichen des Din-i Mubin Islam ist und die Sunna aller Propheten und Rasuls. Dass Dschibril (Aleyhisselam) mit einem Turban herabkam, ist ein Beweis genug, wie Tugendvoll der Turban ist.</p>
<p>Auch dass unser Prophet (Sallallahu aleyhi we sellem), als er Abdurrahman ibn Awf den Turban gebunden hatte mit seinen eigenen gesegneten Händen, sagte: „Binde den Turban so, denn so ist es viel schöner.“ (Ettadsch, El-Dschamiu lil Usul: 1/170) ist als Beweis genug für die Schönheit des Turbans.</p>
<div><strong>Der Zweck des Turbans</strong></div>
<p>1-	Schutz des Körpers<br />
Es ist so, dass der Turban in heißen  Gegenden vor der starken Sonneneinstrahlung bewahrt und in kalten  Gegenden den Mensche vor der Kälte schützt. Speziell wenn ein teil des  Turbans um das Kinn gebunden wird und die Ohren mit eingebunden werden,  zeigt sich dieser Schutz viel stärker.</p>
<p>2-	Als Schmuck<br />
Dies ist etwas, was immer und zu jederzeit Sunna ist. Wie ja auch  Tabarani in seinem Mudschem-i Kabir von Aischa (Radiyallahu Anha)  folgendes überliefert: „Als unser Prophet (Sallallahu aleyhi we sellem)  zu seinen Gefährten hinausging schaute er in das Wasser und richtete  sein Bart und sein Turban.“ Sich mit dem Turban zu schmücken erhöht den Lohn speziell im Gebet, da es zu Mewla Tealas befehlen gehört.</p>
<div><strong>Die Wichtigkeit der Unterscheidung von den Feinden des Islams</strong></div>
<p>Wenn man die Ahadith betrachtet, die den Turban  befehlen, werden wir sehen, dass Rasulullah aussagt, dass man damit den  Muschriks nicht ähneln soll. So sehen wir auch, dass er in vielen  Ahadith befiehlt, sich von den Feueranbetern, Christen und Juden zu  unterscheiden.</p>
<p>Amr ibn Schuayb überliefert von seinem Vater und dieser von seinem Opa  (Radiyallahu Anhum), dass der Prophet (Sallallahu aleyhi we sellem)  sagte: <strong>„Wer anders ausschaut als wir, ist nicht von uns. Ähnelt nicht den Christen und Juden.“ </strong>(Tirmizi, Isti’dhan: 7, Nr.2965, 5/56)</p>
<p>So ist es in der Scharia eine fest befohlene Angelegenheit nicht den  Feinden des Islams zu ähneln. Der Din-i Mubin Islam hat für seine  Anhänger, damit sie nicht gleich dem Salz im Wasser zwischen ihren  Feinden verschmelzen und sich überall von ihren Feinden unterscheiden  eine bestimmte Alamat-i Farika (Zeichen der Unterscheidung) festgelegt.</p>
<p>Genauso wie die Muslime in ihren Herzens Taten sich unterscheiden von  den Feinden, also in der Aqidah, so müssen sie sich in ihren äußerlichen  Taten, in ihrem Aussehen und ihrer Kleidung sich von den Feinden des  Islams unterscheiden, äußerlich und innerlich. Die Liebe im Herzen  nötigt, dass man sich im äußeren so zeigt und das man sich im äußeren  auf eine bestimmte Art kleidet und zeigt, bringt im Herzen Liebe und  Vertrautheit. Dies ist eine Tatsache die niemand leugnen kann jedoch  auch nicht gleich verstehen kann. Sich äußerlich auf eine Art zu zeigen,  weckt Liebe dazu im Herzen und nach einer Zeit wird die Person dieser  Tat dies auch bei sich sehen.</p>
<p>Der Historiker Tartuschî berichtet, dass Abdurrahman ibn Ghanam sagte:  „Als Omar ibn Khattab mit den Christen in Syrien Frieden schloss,  mussten wir (die Christen) schwören, daß wir ...... (unter anderem) sie  (die Muslime) in keiner Weise in ihrer Kleidung, weder der Kappe, dem Turban oder den Sandalen noch in der Art das Haar zu scheiteln imitieren würden."</p>
<p>Scheichulislam Es-Seyyid Husayin Ahmed Al-Medeni (Rahimehullah) schreibt  in seinem Buch bezüglich dem Zweck des Bartes, dass die Muslime für  sich spezielle Alamat-i Farika haben müssen: Wir wissen ohne Zweifel und  sehen es mit unseren Augen dass jeder Staat und jede Regierung für die  verschiedenen Aufgaben ihrer Beamten, jedem eine für sich bestimmte  Uniform gibt damit man unter ihnen unterscheiden kann.</p>
<p>Die Polizei auf dem Lande hat ihre eigene Uniform und die Armee die im  Krieg ist, hat auch ihre eigene Uniform deren Farbe sich von den anderen  unterscheidet. So sind sogar die Soldaten auf dem Meer anders gekleidet  als die Soldaten auf dem Land.</p>
<p>So sind die Uniformen die Zeichen und der Schmuck dieser Beamten. Es  langt nicht, dass der Staat auch noch diese Uniformen festsetzt, sondern  jeder der auch noch anders gekleidet kommt und nicht sich an diese  Kleidungsvorschriften haltet, wird bestraft und kann sogar von seiner  Position enthoben werden.</p>
<p>Auch können wir beobachten, dass jedes Volk, jede Gemeinschaft, Staat  und Regierung sich von anderen unterscheidet, indem sie spezielle Dinge  als Eigen nennen. Das sieht man speziell an den Flaggen und Bannern mit  denen man im Krieg Feind und Freund unterscheidet. Wenn dies nicht wäre,  würde das Kriegssystem zerfallen und verbündete Soldaten würden  einander bekämpfen.</p>
<p>Zum Beispiel: Durch das Ablegen der Uniform oder Dienstzeichen eines  bestimmten Landes, gilt der Soldat als Landesverräter und ihm wird eine  starke Strafe zuteil.  Auch wenn die Geschichte vor unsere Augen nehmen  werden wir sehen, dass die Gruppen die ihre speziellen Anzeichen  abgelegt haben, am Ende keine Freiheit mehr hatten und letztendlich den  Gruppen, denen sie ähneln, sich fügen mussten.</p>
<p>Schauen wir uns nur die Bewohner von Indien an. Die Hindus dort haben  ihre eigene Kleidung und ihr eigenes aussehen. (dies zeigt uns) dass  eine Gruppe, die ihre Kleidung und die spezielle Anzeichen bewahrt,  werden sie eine freie Existenz führen und eine speziellen (ausgewählte)  Gruppe bleiben.</p>
<p>So sind die Franzosen, die aus ihrem Land gekommen sind und ihre  Kleidung und Aussehen bewahrt haben zu unterscheiden und zu erkennen und  können unmöglich als Hindus bezeichnet werden.</p>
<p>So sehen wir bei den Hinduistischen Götzendienern die Gruppe der Sikh,  welche einen speziellen Status haben, weil sie ihre Haare, Schnurbärte  und Bärte nie schneiden. Wäre dies nicht, dann hätten man die Sikh nicht  von den Hindus unterscheiden können. Obwohl sie eine starke Minderheit  sind, haben sie in Indien eine freie Existenz.</p>
<p>Die Muslime die aus verschiedenen Ländern nach Indien kamen und viele  Menschen zum Islam einladeten und viele dieser Einladung folge  leisteten, haben in den Städten und Dörfern der Muschriks vollkommene  Akzeptanz von jeden weil sie ihrer Religion treu waren und der Sunna  ihres Propheten einschließlich seines Aussehens vollkommen folgten.</p>
<p>Wenn die Muslime ihre Spezialitäten nicht bewahrt hätten, wären sie ohne  Zweifel gleich den Götzendienern geworden und ihr einziger Anteil vom  Islam wäre die Bezeichnung Muslim geworden. Von dem was nun erzählt  wird, versteht man offensichtlich, dass die Existenz eines Volkes oder  Madhab nur möglich ist, wenn sie sich an ihre eigene Kleidungsart,  Aussehen und speziellen Gottesdienst und Lebensweise halten.</p>
<p>Es ist jedem bekannt, dass Rasulallah (Sallallahu aleyhi we sellem) zu  den Arabern und Nichtarabern, sprich zu allen Menschen und Dschinn  gesandt wurde. So sind alle Menschen und Dschinn von seiner Umma.  Diejenigen die seiner Einladung folgen, nennt man „Ummat-i Idschabat“  und diejenigen die nicht der Einladung folgen „Ummat-i Dawat“.</p>
<p>Bevor unser Prophet (Sallallahu aleyhi we sellem) geschickt wurde, war  das Angesicht der Erde voll mit Schirk, Kufur, Rebellion und schlechten  Menschen. Er hat die Menschen zum Tewhid Allahs, zu guten Taten,  Gerechtigkeit und Gottesfurcht (Takwa) eingeladen. So ist jedem, der ihm  folgt, seine Aussage und Lebensweise vollkommen ein Gegenpol zu den  Muschriks und Kafirs.</p>
<p>Um Rasulallah (Sallallahu aleyhi we sellem) haben sich viele Menschen  gesammelt und sind scharenweise in die Din Allahs zurückgekehrt.  Daraufhin hat Allahu Teala, weil er sie als eine besondere Gemeinde  auserwählt hat befohlen äußerlich und innerlich, im Aussehen und im  Kleiden, in der Tradition und in allem Angelegenheiten dem Propheten  (Sallallahu aleyhi we sellem) seiner Sunna zu folgen.</p>
<p>So hat Allah diese Wahrheit mit: „In dem Gesandten Allahs habt ihr  wirklich ein schönes Beispiel..“ (33; 21) bestätigt. Deswegen haben die  Muslime im Äußeren und Inneren den Weg ihres Nebis gefolgt, in jedem  Zustand und in jeder Bewegung überall und zu jederzeit sich den Werken  ihres Rasuls untergeben und sich somit von Muschriks, Kafirs, Juden und  Christen unterschieden.</p>
<p>Um die Wichtigkeit dessen zum Ausdruck zu bringen, dass die Muslime ihre  speziellen Angewohnheiten bewahren, sagt Rasulallah (Sallallahu aleyhi  we sellem) in einem Hadith, überliefert von Ibn-i Omar: „Wer einem Volk  ähnelt, gehört auch zu ihnen.“ (Abu Dawud, Nr.4031, 2/441; Ahmed Ibn  Hanbal, Nr.5115, 2/310)</p>
<p>In einem Hadith von Ibn Rukâne sagt Rasulallah (Sallallahu aleyhi we  sellem) „Der Unterschied zwischen uns und den Muschrik ist der Turban,  den man auf die Takke bindet (und nicht auf den nackten Kopf).“ So hat  Rasulallah (Sallallahu aleyhi we sellem) befohlen in der Kleidung und im  Aussehen nicht den Juden, Christen und Muschriks folge zu leisten. Ja,  sogar damit die Muslime sich von den stolzen und arroganten Leuten zu  unterscheiden, wurden sie davor gewarnt ihre Antari über die Knöchel  hängen zu lassen.</p>
<p>Letztendlich verstehen wir, dass jedes Volk eine Alamat-i Farika hat.  Auch wir haben Alamat-i Farika die wir von unserem Propheten gelernt  haben, zu denen „den Bart wachsen lassen und den Schnurbart kürzen“  gehört, wie auch der Turban.</p>
<p>Von dem was uns die Quellen Aussagen, sind alle Kleidungsstücke – mit  einer Ausnahme – nicht vom Islam entwickelt wurden sondern wurden auch  davor schon als normale Kleidung angelegt.   So wurden die Kamis, Izâr,  Dschubba, Hulle und Naleyn vor dem Islam von den Hanifs, Muschriks und  Nichtmuslimen getragen. Dies sind dann Kleidungsstücke geworden, die im  Islam weiter getragen wurden.</p>
<p>Das einzige was unser Prophet neu brachte, zeigte sich in der Kopfbedeckung. Dies ist der Turban. Der Turban  wird nicht direkt an den Kopf gebunden; davor wird etwas angezogen und  dann drum herum gebunden. In den Ahadith wird dies „Kalansuwa“  genannt.  Der Turban wurde nicht als ein  notwendiges Kleidungsstück getragen sondern als etwas, das dazu gehört.  So wird man auch den Hadith: „Der Unterschied zwischen uns und den  Muschrik ist der Turban, den man auf die Takke bindet (und nicht auf den nackten Kopf).“, besser verstehen. So erkennen wir, dass der Prophet den Turban als eine Alamat-i Farika festgesetzt hat.</p>
<p>Deswegen müssen wir um bei Allah und seinem Gesandten, bei Freund und  bei Feind, als Muslim anerkannt zu werden und erkannt zu werden, mit  unseren Herzen und Organen die Zeichen des Islams an uns tragen und  bewahren.</p>
<p>Es ist offensichtlich, dass derjenige der liebt, das Aussehen, die  Kleidung, die Art und Weise dieser Person ebenfalls liebt. Dies kann  keiner mit gesundem Menschenverstand leugnen. So sehen wir auch, dass  jede Partei und Gemeinschaft das Aussehen und die Kleidung des Führers  lieben und versuchen ihnen zu ähneln.</p>
<p>So ist es unsere Aufgabe uns von der Dienerschaft an Europa und Amerika  zu lösen und von dem Befolgen der Idioten und niederträchtigen Menschen  uns zu befreien und dem Herren der gekommenen und kommenden Rasulallah  (Sallallahu aleyhi we sellem), den Allah uns geschenkt hat, seiner Sunna  und somit seiner Ehre folge zu leisten.</p>
<p>Wir hoffen, dass die Wichtigkeit dieser Thematik verstanden wird und die  Muslime aufhören sich zu schämen, dass sie Muslime sind und aus Angst  vor den Worten und Schmähungen der Nichtmuslime ihren Turban zuhause lassen. Wären wir Muslime alle gemeinsam stark und würden wir alle den Turban  tragen, dann würden die Nichtmuslime akzeptieren, dass es die Kleidung  der Muslime ist und nicht die Kleidung der  extremistischen/fundamentalistischen Muslime (wobei jedem Muslim klar  sein sollte, dass so etwas im Islam gar nicht gibt), mit denen die  Medien der Bevölkerung Angst machen wollen.</p>
<p>Natürlich ist es schwer, doch man bedenke folgenden Ahadith: Abu Hurayra  (Radiyallahu Anh) seiner Überlieferung zufolge hat Rasulallah  (Sallallahu Aleyhi ve Sellem) folgendes gesagt: „In der Fesad (Komplott,  Aufruhr, Hetze, Zwietracht) Zeit meiner Umma, kriegt derjenige, welcher  sich an meine Sunna krallt, den verdienst des Schehid“ (El-Mutteki,  Kenzu’l-Ummal:7/317, Nr:19055)</p>
<p>Je schwerer es ist, einer Sunna zu folgen, desto mehr Lohn gibt es bei  Allahu Teala. Wir Muslime müssen uns nicht schämen für das was wir sind,  wir haben eine glorreiche Geschichte und eine glorreiche Zukunft, die  Europäer und Amerikaner haben ihr Wissen und ihr Fundament vom Islam  genommen.</p>
<p>Wir finden es ebenfalls angebracht zu erwähnen, dass die damaligen  Franzosen es als Mode hatten, sich so zu kleiden wie die Muslime, bis  das Osmanische Reich sie aufforderte sofort damit aufzuhören, denn diese  Kleidung gebühre nur den Muslimen und Frankreich vor Furcht erzitterte  und diese Mode absetzte.</p>
<p><em><br />
</em></p>
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		<title>Bezüglich Halladsch-i Mansur</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Dec 2010 13:25:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>E. Dānā</dc:creator>
				<category><![CDATA['Aqidah]]></category>
		<category><![CDATA[Antworten/Widerlegungen/Aufklärungen]]></category>
		<category><![CDATA[Die Meister des Tasawwuf]]></category>
		<category><![CDATA[Diverses]]></category>
		<category><![CDATA[Islamische Geschichte/Tarikh]]></category>
		<category><![CDATA[Tasawwuf]]></category>
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		<category><![CDATA[Zitate&Überlieferungen von 'Ulama/'Awliya]]></category>

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		<description><![CDATA[Halladsch sagte, nachdem er den Schlussgruß des Gebetes gesprochen hatte: „O Du, welchen der Scharfsinn keines tief Schürfenden erreichen kann: Ich bitte Dich beim Licht Deines Angesichtes, durch welches die Herzen der Erkennenden erleuchtet werden, und bei Deiner Heiligkeit, durch welche Du spezialisiert bist gegenüber jedem anderen als Dir und isoliert bist von dem, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Halladsch sagte, nachdem er den Schlussgruß des Gebetes gesprochen hatte:</p>
<p>„<strong>O Du, welchen der Scharfsinn keines tief Schürfenden erreichen kann:  Ich bitte Dich beim Licht Deines Angesichtes, durch welches die Herzen  der Erkennenden erleuchtet werden, und bei Deiner Heiligkeit, durch  welche Du spezialisiert bist gegenüber jedem anderen als Dir und  isoliert bist von dem, der außer Dir ist: dass Du mich nicht umherirren  lässt in den Weiten der Verwirrung und mich rettest vor den Abgründen  des Denkens und mich entfremdest der Welt und mich mit Dir vertraut  machst mit dem innigen Gespräch!</strong>"</p>
<p>Dann schwieg er eine Weile und sang vor sich hin und erhob seine Stimme in jenem Singen und sprach:</p>
<p>„<strong>O Du, in dem die Liebenden vernichtet werden: Nicht erreichen die  Vorstellungen der Menschen die Tiefe Deines Wesens, und nicht gelangen  die Bewohner des Landes zum äußersten Ende Deiner Kenntnis. Es gibt  keinen Unter-schied zwischen Dir und mir ...</strong>"<span id="more-1089"></span></p>
<p>Aus seinen Augen tropfte Blut, während er sprach. Und er redete weiter:</p>
<p>„<strong>Du kennst und wirst nicht gekannt; Du siehst und wirst nicht  gesehen; Du hast Kenntnis von den Winkeln der tiefsten inneren  Empfindungen.</strong></p>
<p><strong>Ich aber, da ich den Lufthauch Deiner Liebe und den Dufthauch Deiner  Nähe gefunden habe, sehe die fest gegründeten Gebirge für niedrig an und  halte Himmel und Erden für gering. Bei Deiner Wahrheit: Wenn Du mir das  Paradies verkaufen wolltest für einen Moment meiner Entrückung oder für  einen Nu meiner heißesten Atemzüge – ich würde es nicht kaufen. Und  wenn Du vor mich das Höllenfeuer stelltest, voll mit allen Arten der  Strafe, würde ich es für leicht halten gegenüber dem Zustand, in dem ich  mich befinde, wenn Du Dich verhüllst. Verzeih Deinen Geschöpfen und  verzeih mir nicht; sei ihnen barmherzig und sei mir nicht barmherzig.  Ich disputiere mit Dir nicht um meinetwillen, und ich bitte Dich nicht  um meines Rechtes willen – so tu mit mir, was Du willst.</strong>"</p>
<p>Bezüglich Halladsch-i Mansur Hz. haben sich die Ulama in vier Gruppen geteilt:</p>
<p>Die erste Gruppe hat Halladsch Recht gegeben, verteidigt und seine Ansichten geteilt. Dazu gehört <strong>Imam Abu Bakr Asch-Schibli, Ibn Ata, Ibn Khafif</strong> und <strong>Faris</strong> [qaddasallahu Asrarahum]</p>
<p>Auch die Späteren, wie <strong>Imam Ghazali, Nasrabazi, Sulami, Abu Nasr  Serradsch, Kalabazi, Quschayri, Scheichulislam Hadsche Abdullah Harawi,  Hudschwiri, Abu Said Abul Khayr, Abdulkadir Geylani </strong>[qaddasallahu Asrarahum] waren der Ansicht, dass er ein Awliya ist und haben sich den  Beschuldigungen ihm gegenüber nicht angeschlossen.</p>
<p><strong>Mewlana Dschelaladdini Rumi, Muhyiddin Arabi, Aynul Qudat  al-Hamadani, Ahmad al-Ghazali, Ruzbihani Bakli, Senai, Attar, Scheichul  Turkistan Ahmed-i Yasawi</strong> und <strong>Kutbul Aktab Imam Rabbani Ahmed Faruk As-Sarhandi Mudschaddidi Alfi Thani </strong>[qaddasallahu Asrarahum] gehören zu dieser Gruppe.</p>
<p>Von denen, die ihn Verteidigt haben, gehört auch <strong>Fakhraddin Razi, Suhrawardi, Ibni Tufayl, Molla Sadra und Scheichulislam Kemalpaschazade.</strong></p>
<p>Die zweite Gruppe hat Halladsch als Kafir beschuldigt und ihn geleugnet. Dazu gehört <strong>Ibn Dschawzi, Dhahabi, Ibn Taymiyyah und Ibn Qayyim.<br />
</strong></p>
<p><strong>Scheichulislam Ebussuud Efendi</strong> gehört zu denen, die das Todesurteil als gerecht sahen.</p>
<p>Die dritte Gruppe sieht ihn als Unschuldig und hat Mitleid mit ihm.</p>
<p>Die vierte Gruppe hat nichts über ihn gesagt und zogen es vor, seinen Zustand Allah zu überlassen. Dazu gehört <strong>Abul Wafa ibni Aqil, Ibni Buhlul, Ibn Suraydsch, Ibni Hadschar und Suyuti.</strong></p>
<p>Der einzige Grund für das Todesurteil bezüglich Halladsch vor dem  Scharia Gericht scheint nicht nur die Aussage "Anal Hakk" zu sein. Denn  Beyazid-i Bestami und viele Andere Mutasawwuf [Sufis], die im 3.  Jahrhundert der Hidschra lebten, haben ebenfalls Aussagen der gleichen  Art, wurden jedoch nicht mit der Todesstrafe konfrontiert.</p>
<p>So sagte Bayazid-i Bastami: " Subhani ma adhimusch-schani"- <em>'Preis sei mir! Wie hoch ist doch meine Würde!'</em> oder "Mafi Dschubbabi ill Allah" - <em>'Unter dieser Dschubba befindet sich niemand außer Allah'</em></p>
<p>Doch wir wissen, dass Bayazid dennoch von allen Gelehrten akzeptiert und  geliebt wird und er nicht der Todesstrafe ausgesetzt wurde.</p>
<p>Man sieht, dass der Grund seiner Tötung nicht seine ausgesprochenen  Aussagen waren. Die Fatwa für seinen Tod scheint nicht rein religiös,  sondern viel mehr politisch zu sein.</p>
<p>Es heißt, dass Halladsch mit den Karmatis zusammen gearbeitet hat,  welche für die Abbasiden einen Plage waren und den schwarzen Sklaven  Unterstützung geboten hat in ihrer Rebellion.</p>
<p>Dazu gibt es auch noch eine große Gruppe, die zu seiner Lebenszeit sich  ihm angeschlossen hatten und diese Gruppe, haben seine Ansichten  übertrieben und aus dem Rahmen fallen lassen und die Aqidah des Volkes  zerstört.</p>
<p>Auch war Halladschs Scheich, Amr ibn Osman al-Makki nicht gut zu sprechen mit einigen Sufis, wie z.b mit Dschunayd-i Baghdadi.</p>
<p>So sieht man, dass das Volk und auch die Gelehrten wegen Halladsch in eine Unordnung und Fitne geraten.</p>
<p>Dass dann auch noch derartige Aussagen kamen, waren wohl die Tropfen, die dass Fass zum überlaufen brachten.</p>
<p>Wie ja auch Imam Schibli sagte: "Halladsch und ich waren eins. Er jedoch hat  einige seiner Zustände frei gegeben, ich jedoch habe sie geheim  gehalten." Als Halladsch aufgehängt wurde, kam er zu ihm und fragte:  "Ewelem nen Haka anil Alamin?" - "Haben wir dich nicht gewarnt vor den  Welten?"</p>
<p>Aus all diesem verstehen wir, dass all diese Dinge eine falsche Ansicht  über Halladsch gebildet haben und es das Tor zum Todesurteil öffnete.</p>
<p>Siehe: Khatibi Baghdadi, Tarikhu Baghdad, 8/112; Ibn Dschawzi, al  Muntazam, 8/28; Dhahabi, Siyeru Alamin Nubala 14/313; Ibn Hadscher,  Lisanul Mizan, 2/314; Ibn Imad, Scherezatudh Dhahab, 4/41.</p>
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		<title>Bezüglich des Hände Küssen</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 23:06:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>E. Dānā</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bezüglich Hände Küssen und Füße: 972 - Ibn Umar sagte: ".......Der Prophet kam zum Fadschr Gebet und wir sagten: "Wir sind diejenigen, die geflohen sind." Wir küssten seine Hand. Er sagte: "Ich bin euer Führer, dem ihr euch angeschlossen habt." 973 - Abdurrahman b. Razin sagte: Wir kamen an Ar-Rabdha vorbei und man sagte uns: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bezüglich Hände Küssen und Füße:</p>
<p>972 - Ibn Umar sagte: ".......Der Prophet kam zum Fadschr Gebet und wir sagten: "Wir sind diejenigen, die geflohen sind." Wir küssten seine Hand. Er sagte: "Ich bin euer Führer, dem ihr euch angeschlossen habt."</p>
<p>973 - Abdurrahman b. Razin sagte: Wir kamen an Ar-Rabdha vorbei und man sagte uns: "Da ist Salama b. al-Akwa." Wir gingen zu ihm und grüßten ihn. Dann hat er seine Hände ausgestreckt und sagte: "Mit diesen Händen habe ich dem Propheten s.a.w. den Treueeid geleistet." Er streckte seine Handfläche aus - welche so groß war wie die eines Kamels - und wir standen auf und küssten sie."<span id="more-1049"></span></p>
<p>974 - Thabit sagte zu Anas: "Hast du den Propheten s.a.w. mit deinen Händen angefasst?" Er sagte: "Ja." Alsdann küsste Er (Thabit) sie.</p>
<p>975 - Al Wazi b. Amr sagt: "Wir kamen und man sagte uns: "Dies ist der Gesandte Allahs." Wir nahmen seine Hände und Füße und küssten sie."</p>
<p>976 - [Athar 224] Suhayb sagte: "Ich sah Ali die Hände und Füße von seinem Onkel Abbas küssen</p>
<p>."</p>
<p>- Al-Adab al-Mufrad von Imam Buhari Seite 194</p>
<p>Imam Buhari erwähnt es in seinem Buch al-Adab al-Mufrad, worin er die Anstandsregeln der Sahaba und Tabiin und Tebe Tabiin erwähnt. Er erwähnt es unter dem Kapitel: "Das Küssen der Hände" - daraus sehen wir, dass dies eigentlich gar nicht so "fremd" ist und zu der Adab gehört.</p>
<p>Aus diesem Athar: 976 - [Athar 224] Suhayb sagte: "Ich sah Ali die Hände und Füße von seinem Onkel Abbas küssen."</p>
<p>Sehen wir, dass das Hände und Füße küssen der Älteren zu Anstand und Sitte gehört. In den großen Adab Büchern der Ulama können wir solch eine Handlung als Mustahab sehen. Siehe Imam Nawawi. Desweiteren:</p>
<p>1) Bint al-Wazza' sagte mein Vater sagte: Als wir nach Medina kamen, stiegen wir eilig aus unseren Reittieren aus und gingen zum Propheten und küssten ihm die Hand und die Füße. (1)</p>
<p>2) Immer als der Kalif Umar nach Sham (Syrien) kam, empfing ihn Ubayda ibn al Dscharrah und küsste ihm die Hand.(2)</p>
<p>3) Abd allah ibn Umar erzählte eine Geschichte über den Propheten und sagte dabei: "Und wir kamen ihm näher und küssten ihm die Hand."(3)</p>
<p>4) In einem langen Hadith sagte der Prophet zu den Juden: "Und für euch speziell: Ihr müsst samstags nicht unrecht tun", so küssten sie ihm die Hand, und sagten: "Wir bezeugen, dass du ein Prophet bist", er sagte: "Warum wollt ihr keine Muslime werden?" ...(4)</p>
<p>Sufyan ibn 'unayha sagte: "Das Küssen von der Hand eines Gerechten Imam ist eine Sunna." (5)</p>
<p>Ibn Ja'dan sagte zu dem Sahabi Anas ibn Malik: "Hast du die Hand des Gesandten Allahs angefasst?". Der Sahabi sagte "Ja". So sagte der Tabi'i "Gib mir deine Hand um sie zu küssen." (6)</p>
<p>Sahib überlieferte, dass Ali die Hand von al 'abaas küsste, und ihm sagte: "O Onkel, sei zufrieden mit mir."(7)</p>
<p>Ibn Hajjar sagt im Kommentar zum Sahih al bukhari: "Al Imam an-Nawawi sagte:</p>
<p>'Über das Küssen der Hand eines Mannes, weil er ein Asket oder ein frommer oder Gelehrter oder Sharif oder sowas in der Art ist, wird nicht gesagt, dass es unbeliebt ist, sondern es ist empfehlenswert.'" (8)</p>
<p>(1) Imam Bayhaqi, Shu'ab al Iman (2) Imam Bayhaqi, Shu'ab al Iman (3) Sunan Abi Dawud Kapitel von Handkuss (4) Musnad al Imam Ahmad in Musnad al Kufiyyin / al Hakim in Al Mustadraq Kapitel über Iman (5) Zadan ibn Al Muqri, Ar-rukhsa fi taqbili al yad (6 )ibid. (7) ibid. (8) Ibn Hajra al Askalani , Fath al Bari, Kapitel das Nehmen von Händen.</p>
<p>Ibn Abidin [rahimuAllah] sagt in Reddul Muhtar [5:244-246]: "Es liegt kein Schaden darin, die Hand der Gelehrten und Evliya zu küssen, um dadurch Segen zu erhalten und es ist Sunna. Den Kopf der Gelehrten und Evliya zu küssen ist besser. Die Hand eines Freundes beim Treffen [bei der Begrüssung] zu küssen ist mekruh nach idschma. Das Küssen des Bodens vor den Ulema oder den Würdenträgern ist verboten [Haram], und beide, der es tut und der, der es zulässt, begehen eine Sünde, da dies den [Handlungen der] Muschrik ähnelt.</p>
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		<title>Die Belebung der Nacht und der 15. Schaban</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 01:08:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Revan</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Zitate&Überlieferungen von 'Ulama/'Awliya]]></category>

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		<description><![CDATA[Haskafis rahimahullah Originaltext in Durr al-Mukhtar Die Nächte des 'Iyd, die Nacht in der Mitte des Scha'ban, die letzten zehn Nächte von Ramadan und die ersten 10 Tage von Dhul Hiddscha zu beleben ist bei Allah geliebt [mandub]. Die Belebung der Nacht bedeutet, die gesamte Nacht oder den größeren Anteil der Nacht mit allgemeinen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong>Haskafis rahimahullah Originaltext in Durr al-Mukhtar<br />
</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Nächte des 'Iyd, die Nacht in der Mitte des Scha'ban, die letzten zehn Nächte von Ramadan und die ersten 10 Tage von Dhul Hiddscha zu beleben ist bei Allah geliebt [mandub]. Die Belebung der Nacht bedeutet, die gesamte Nacht oder den größeren Anteil der Nacht mit allgemeinen und gleichwertigen 'Ibadat zu verbringen. Mandub ist auch das Istikhara Gebet mit zwei Rak'ah.</p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-981"></span><strong>Erläuterung des Ibn 'Abidin in Radd al-Mukhtar<ins datetime="2010-07-26T02:59" cite="mailto:Muhammed%20Fehmi"> </ins></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Schurunbulali listete in seinem Werk „Imdad" die Ahadith über die Tugenden dieser Nacht auf. Schlage dort nach!</p>
<p style="text-align: justify;">Von einen der Vorherigen - es wird gesagt von Abu Dscha'far Muhammad ibn 'Ali - heißt es, er habe die „Belebung" der Nacht als „die Hälfte der Nacht mit 'Ibadat zu verbringen" gedeutet und gesagt: „Wer die Hälfte der Nacht belebt, ist so, als hätte er die gesamte Nacht belebt." In Hilya heißt es: „Wenn auf das wörtliche der Ahadith geachtet wird, muss die 'Ibadat die gesamte Nacht einschließen." Doch in Sahih Muslim wird von Sayyida 'A'ischa radiyallahu 'anha überliefert: „Ich kenne keine einzige Nacht, die der Prophet sallallahu 'alayhi wa sallam vollkommen mit 'Ibadat verbracht hätte." Deswegen wird bevorzugt, dass damit mehr als die Hälfte oder die Hälfte der Nacht gemeint ist. Doch mehr als die Hälfte ist näher zur Wahrheit. Außer es findet sich ein Grund, um die Hälfte zu bevorzugen.</p>
<p style="text-align: justify;">Imdad zufolge, ist mit der Belebung der Nacht gemeint, ohne eine bestimmte festgelegte Anzahl festgelegt, freiwillige Gebete zu verrichten, Qur'an und Ahadith zu lesen, zuzuhören, Tasbih, Lobpreisungen und Salawat zu bringen. Dies muss mehr als die Hälfte der Nacht umfassen. Einige sagten, dass eine Stunde (dschuz'un) ebenfalls ausreicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Ibn 'Abbas radiyallahu 'anh seiner Überlieferung zufolge, muss man viel Anstrengung darin zeigen, das Nachtgebet und Frühgebet in der Gemeinschaft zu verrichten. Das Gleiche haben die 'Ulama auch bei der Belebung der Festnächte ['Iyd] gesagt. Im Sahih des Muslims gibt es folgenden Hadith: „Rasulullah sallallahu 'alayhi wa sallam sprach: „Wer das Nachtgebet in der Gemeinschaft verrichtet, ist so, als hätte er die Hälfte der Nacht wiederbelebt. Wer jedoch das Frühgebet in der Gemeinschaft verrichtet, ist so, als hätte er die gesamte Nacht gebetet."</p>
<p style="text-align: justify;">Notiz [Ahmad Dawudoglu des türkischen Faqih und Übersetzers]: Der Autor des „Imdad" deute mit seinen Worten: „alleine seine freiwilligen Gebete zu verrichten.", auf einen Satz in weiteren Verlauf seines Buches hin und zwar auf: „für die Belebung dieser Nächte sich in den Moscheen zu versammeln ist Makruh." Das Ganze befindet sich in seiner Erläuterung.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch in „Al-Hawi al-Qudsi" wurde dargelegt, dass dies Makruh ist und es wurde gesagt: „Die Gebete, deren Verrichtung überliefert wurde, werden alle alleine verrichtet außer dem Tarawih Gebet."</p>
<p>Der Autor des Bahir sagt: „Daraus verstehen wir, dass die Verrichtung des Raghaib Gebetes in der ersten Freitagsnacht des Radschab in einer Gemeinschaft Makruh ist; dies ist eine Bid'a..."</p>
<h2 style="text-align: center;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Die 15. Nacht des Scha'ban [14. auf 15. Schaban]</strong></span></h2>
<p style="text-align: justify;">Die Nacht von Baraat ist eine gesegnete Nacht und die Salaf, 'Arifin, 'Ulama und 'Awliya verbrachten sie mit Gebet, Dhikr, Salawat und dem Rezitieren des Qur'ans.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich zitiere Fakhraddin al-Razi, der in seinem Mafatih al-Ghayb sagt:</p>
<p style="text-align: justify;">Weil Allah Subhanahu einen Erlass niederschreibt für die Muslime, wie es der Steuereintreiber tut, wenn er von Schiffsbesitzern bspw. die Steuer eingetrieben hat, wurde diese Nacht al-Laylatul Bara'at [die Nacht des Erlasses] oder al-Laylatul Sakk genannt. Es heißt, dass dieser Nacht diese fünf Besonderheiten gegeben wurden:</p>
<p style="text-align: justify;">1) In dieser Nacht werden alle "weisen Angelegenheiten" bestimmt. So gebietet Allah subhanahu: "Eine jede weise Angelegeneit wird mit einem Befehl von uns in dieser Nacht getrennt", bestimmt, hervorgebracht, festgelegt..."</p>
<p style="text-align: justify;">2) 'Ibadat in dieser Nacht haben viel Fadail [Nutzen, Tugenden]. So sagte unser Prophet "Wer in dieser Nacht 100 Rak'ah betet, Allah wird ihm 100 Engel schicken, von denen ihm 30 die frohe Botschaft des Dschannat; 30 ihm die Garantie vor der Strafe des Dschahannam geben werden; von denen 30 die Heimsuchungen der Dunya entfernen und von denen 10 ihn vor den Fallen des Schaytans beschützen werden."</p>
<p style="text-align: justify;">3) In dieser Nacht steigt die göttliche Barmherzigkeit herab. So sagte unser Prophet : "Allah subhanau vergibt dieser Nacht von meiner Ummah eine Anzahl wie die rothaarigen Kamele (? keine 100% Genauigkeit dieser Übersetzung!)des Stammes der Söhne Kalbs.</p>
<p style="text-align: justify;">4. In dieser Nacht verwirklicht sich die Vergebung. So sagte unser Prophet "Allah vergibt allen Muslimen in dieser Nacht, außer jenen, die Wahrsagerei betreiben, in ihrer Feindschaft übertreiben, die Alkohol trinken, ihren Eltern rebellieren und auf der Unzucht beharren."</p>
<p style="text-align: justify;">5. Allah gab in dieser Nacht seinem Propheten die vollkommene Erlaubnis für die Fürsprache. Denn unser Prophet verlangte am 13. des Monats Schaban die Erlaubnis für die Fürsorache, und ihm wurde die Erlaubnis für einen Drittel gewährt. In der vierzehnten Nacht fragte er nach dem Gleichen, und ihm wurde 2/3 gewährt. In der 15. Nacht fragte er wieder nach dem Gleichen und ihm wurde die vollkommene Erlaubnis gewährt. Ich (al-Razi) überliefere das von al-Kaschschaf." [Sura Duhan, ersten Ayat]</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist ebenfalls in den Fiqh Büchern der Madhahib erwähnt, dass es empfohlen ist, in dieser Nacht 'Ibadah zu machen. Sogar Ibn Taymiyyah sagt das.</p>
<p style="text-align: justify;">1. Ibn Taymiyyah wurde gefragt über das Gebet vom 15. Scha'ban [in der Nacht vom 15.] und er antwortete: "Wenn eine Person diese Nacht alleine betet, oder in einer ausgewählten Gemeinschaft, wie es viele Gruppen (tawaif) der früheren Muslime taten, dann ist dies sehr gut.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Sammeln in der Moschee jedoch für ein bestimmtes festes Gebet, wie das Versammeln für 100 Rak'ah, in denen jedesmal 1000 Ikhlas gelesen werden, ist eine schlechte Bid'a, die keiner der Imame erlaubt hat. [Ibn Taymiyya, al-Fatawa al-Kubra, 2; 222-138]</p>
<p style="text-align: justify;">2. Dies entspricht auch dem, was Imam al-Nawawi in seinem Madschmu' erwähnt, worin er ebenfalls Imam asch-Schafi'i zitiert und zwar aus dessem Buch al-Umm, dass ihm rahimahullah erreichte, es gäbe 5 Nächte, in denen die Du'a angenommen werden und eine davon sei die 15. Nacht von Schaban.</p>
<p style="text-align: justify;">Dies ist die Nacht von Montag auf Dienstag und sie fängt ab dem Abendgebet an.</p>
<p style="text-align: justify;">Möge Allah subhanahu unsere Nächte segnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Achja: Es herrscht ein allgemeiner Konsens, dass schwache Ahadith benutzt werden dürfen bei tugendhaften Taten wie freiwilliges Fasten oder Beten, solange diese Ahadith nicht extrem schwach sind, sich auf einem allgemeinen Fundament der Schari'a beruht und solange jemand nicht davon überzeugt ist, dass es vom Propheten ausdrücklich vorgeschrieben ist.</p>
<h2><span style="text-decoration: underline;"><strong></strong></span></h2>
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		<title>Salawat des &#8216;Abdullah Siradschuddin al-Husayni</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Jun 2010 21:20:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Revan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Diese Salawat wurde in der Handschrift des damaszener Gelehrten, Muhaddith, Scheichulimam 'Abdullah Siradschuddin al-Husayni rahimahullah gefunden. Diese Person las diese Salawat im letzten Drittel der Donnerstag Nacht (nach islamischer Zeitrechnung Freitag Nacht) tausend (1000) mal. Er war sehr fleißig dabei es kontinuierlich fortzusetzen. Diese Salawat hat sehr offensichtliche Nutzen. Derjenige, der dies überliefert, ist der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Diese Salawat wurde in der Handschrift des damaszener Gelehrten, Muhaddith, Scheichulimam 'Abdullah Siradschuddin al-Husayni rahimahullah gefunden. Diese Person las diese Salawat im letzten Drittel der Donnerstag Nacht (nach islamischer Zeitrechnung Freitag Nacht) tausend (1000) mal. Er war sehr fleißig dabei es kontinuierlich fortzusetzen. Diese Salawat hat sehr offensichtliche Nutzen. Derjenige, der dies überliefert, ist der Hadith und Tafsir Professor von Damaskus und Aleppos Schari'a Fakultät, Scheich Nuraddin 'Itr.<span id="more-841"></span></p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-842" title="salavat-abdullah-sirajuddin" src="http://blog.ahlu-sunnah.de/wp-content/uploads/2010/06/salavat-abdullah-sirajuddin-300x187.png" alt="salavat-abdullah-sirajuddin" width="312" height="194" /></p>
<p style="text-align: justify;">In Lautschrift: "Allahumma salli 'ala sayyidinna Muhammadin wa 'ala alihi wa sahbihi wa sallim tasliman salatan taftahu lana abwabarrida wattaysiri wa tughligu biha abwabasch scharri wat ta'siri anta mawlana fa ni'mal mawla wa ni'man nasir."</p>
<p style="text-align: justify;">"O Allah, Frieden und Segen seien auf unserem geehrten Muhammad, seiner Familie und seiner Gefährten... So ist es, dass du mit dieser Salawat die Türen deiner Zufriedenheit und Erleichterung öffnest und die Türen des Übels und der Schwierigkeit schließt. Du bist unser Freund/Beschützer/Herr, und was für ein schöner Mawla und Helfer bist du!"</p>
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		<title>Ibn Hadschar Asqalani &#8211; Ein Schadhili-Akbari Sufi?</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 22:49:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Revan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ibn Hadschar war sein ganzes Leben lang in Kontakt zu dem Schadhili Scheich Muhammad al-Hanafi und der Biograf von diesem Scheich, al-Battanuni, sagt in seinem al-Sirr al-Safi [1;7], Ibn Hadschar saß vor Al-Hanafi auf seinen Knien, achtete darauf, nicht seine Augen auf ihn zu richten, immer seine Hand zu küssen und danach rückwärts [ohne dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ibn Hadschar war sein ganzes Leben lang in Kontakt zu dem Schadhili  Scheich Muhammad al-Hanafi und der Biograf von diesem Scheich,  al-Battanuni, sagt in seinem al-Sirr al-Safi [1;7], Ibn Hadschar  saß vor Al-Hanafi auf seinen Knien, achtete darauf, nicht seine Augen  auf ihn zu richten, immer seine Hand zu küssen und danach rückwärts  [ohne dem Scheich den Rücken zuzukehren] den Raum zu verlassen.<span id="more-690"></span>Ibn Hadschar lobt in seinem Lisan al-Mizan [5;315] Futuhat al-Makiyyah.  Er bekam den Sufi Mantel von Muhy al-din ibn al-'Arabi durch Abu Hurayra ibn  Dhahabi und dieser von Imam Dhahabi; dies sagt Abu al-Mahasin  al-Qaraqdschi in Kitab Schawariq al Anwar al-Dschaliyya fi Asanid  al-Sadat al-Schadhiliyya.</p>
<p>Ibn Hadschar schrieb einen Kommentar von Ibn al-Farids Sufi Gedicht  Al-Taiyya. Er ist offensichtlich auf der Seite des Sufis Konsens, dass  al-Khidir lebendig ist, da er viele treffen von ihm mit seinen eigenen  Lehrern beschreibt in seiner Monographie "Al-Dhar al-Nadir fi Naba  al-Kadir" und in seinem "Isaba". Sein Student al-Sakhawi sagt in seinem  "Al-Dschawahir wal Durar fi Tardschimat Scheich al-Islam ibn Hadschar"  [1;111] dass die Gebetskette [Subha] niemals seine Hand verließ in  Sitzungen und Gesprächen nach 'Ischaa.</p>
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		<title>Der Naqschibandi Mythos -VI-</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 22:59:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Revan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Punkt 4: Der Naqschibandi Glaube: Allah ist überall. Auf Seite 13 des Buches Haqiqat al-Haqqani steht: „Allah, der Allmächtige, ist überall, aber besonders in Baytullah, weil Er es Selbst das Haus Allahs genannt hat. Denn wenn es das Haus des Herrn genannt wird, muss der Herr des Hauses auch darin sein." Wir bitten hierfür, bitte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote>
<p style="text-align: justify;"><strong>Punkt 4: Der Naqschibandi Glaube: Allah ist überall.</strong> Auf Seite 13 des Buches <em>Haqiqat al-Haqqani</em> steht: „Allah, der Allmächtige, ist überall, aber besonders in <em>Baytullah</em>, weil Er es Selbst das Haus Allahs genannt hat. Denn wenn es das Haus des Herrn genannt wird, muss der Herr des Hauses auch darin sein."<span id="more-650"></span></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Wir bitten hierfür, bitte Punkt drei zu lesen. Die '<em>Aqidah</em> der <em>Naqschibandi</em> ist die '<em>Aqidah</em> der <em>Ahlu</em> <em>Sunnah</em> und deren '<em>Aqidah</em> ist, dass Allah <em>ta'ala</em> erhaben ist über Ort und Zeit.</p>
<p style="text-align: justify;">Imam Rabbani <em>rahimahullah</em> sagt: „Es kann über das Wesen Allahs nicht die Rede sein von Zeit, Ort und Richtung. Dies sind alles Dinge, die mit der Erschaffung Allahs in die Existenz kamen. Eine Dschama'a, welche den Kern der Sache nicht begriff, sagte, dass Allah <em>ta'ala</em> über dem Thron ist und oben ist und schrieben ihm somit eine Richtung zu..." [Band 2/Brief 67]</p>
<p style="text-align: justify;">Dazu muss erwähnt werden: Das Buch „<em>Haqiqat al-Haqqani</em>" ist ein unautorisiertes Buch, dass Scheich Nazim al-Kibrisi zugeschrieben wird, aber eigentlich <span style="text-decoration: underline;">über</span> Scheich Nazim in der dritten Person geschrieben wurde. Es wird vollkommen abgelehnt, dass dieses Buch von Scheich Nazim autorisiert wurde oder von irgendeinem seiner autorisierten Stellvertreter und noch kann irgendeine Information in diesem Buch Scheich Nazim zugeschrieben werden. Es ist sogar eine Tatsache, dass Scheich Nazim seinen Schülern ein Brief schrieb, indem er ihnen befahl, dieses Buch nicht zu lesen, zu verbreiten, zu verkaufen oder zu kaufen - und das schon sehr viele Jahre früher. Er befahl ebenfalls, dass eine jede Kopie zerstört wird. Dennoch haben einige übereifrigen Verehrer dies nicht akzeptiert, und behalten einige Kopien aufgrund der sensationellen Behauptungen darin.<em> [entnommen von Hisham Kabbanis - Salafi Movement Unveiled]</em> <strong>Man sollte unbedingt bemerken, dass viele der von den Salafis zitieren Aussagen aus eben diesem Buch sind in dieser angeblichen Widerlegung der Naqschibandi Tariqah. Wir werden auf keines der von diesem Buch zitierten Aussagen weiterhin eingehen - denn dieses Buch wiegt bei keinem etwas - weder bei den Naqschibandis noch bei der Tariqah des Scheich Nazim.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">
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