22Jan/110

Dhikrullah – Das Gedenken Allahs

Dhikr ist das Mittel, mit dem die Stationen ihre Früchte ernten, bis der Sucher die göttliche Gegenwart erreicht. Auf der Reise zur göttlichen Gegenwart ist der Samen des Dhikr, das Gedenken an Allah, ins Herz gepflanzt, mit dem Wasser des Lobpreisens und der Nahrung der Verherrlichung genährt, bis der Baum des Dhikr sich tief verwurzelt hat und anfängt, Früchte zu tragen. Es ist die Macht aller Reisen und die Basis des Erfolgs. Es ist das Auffrischungsmittel aus dem Schlaf der Unachtsamkeit, die Brücke zu dem Einen dessen man gedenkt.

20Jan/110

Die Propheten leben in ihren Gräbern

"Muhammad ist ein Mensch, aber nicht wie andere Menschen;
Er ist ein Smaragd, und andere nur Steine.“

Der Glaube der Hauptströmung der Ahlul-Sunna wal Dschama’a ist, dass unser geliebter Prophet Sayyid-i Kainat Muhammad al-Mustafa [sallallahu ta’ala alayhi wa sallam] in seinem Grab lebt, wie auch die anderen Propheten.

Dieses Leben ist physikalisch und weltlich [dunyawiyyah] und nicht nur ein spirituelles mit der Seele [berzahiyya], wobei das Letztgenannte für die allgemeinen Menschen zutrifft. Sie [die Propheten] sind gewöhnlich dabei ihre Gebete zu verrichten und Allah zu dienen (aus ihrer eigenen Wahl hinaus, ohne dass es Pflicht ist für sie) und wir können sie normalerweise nicht sehen oder sie hören.

20Jan/110

Das Besuchen der Grabstätte des Propheten – Habib ‘Ali Dschifri salamullah

23Dez/105

Bezüglich Halladsch-i Mansur

Halladsch sagte, nachdem er den Schlussgruß des Gebetes gesprochen hatte:

O Du, welchen der Scharfsinn keines tief Schürfenden erreichen kann: Ich bitte Dich beim Licht Deines Angesichtes, durch welches die Herzen der Erkennenden erleuchtet werden, und bei Deiner Heiligkeit, durch welche Du spezialisiert bist gegenüber jedem anderen als Dir und isoliert bist von dem, der außer Dir ist: dass Du mich nicht umherirren lässt in den Weiten der Verwirrung und mich rettest vor den Abgründen des Denkens und mich entfremdest der Welt und mich mit Dir vertraut machst mit dem innigen Gespräch!"

Dann schwieg er eine Weile und sang vor sich hin und erhob seine Stimme in jenem Singen und sprach:

O Du, in dem die Liebenden vernichtet werden: Nicht erreichen die Vorstellungen der Menschen die Tiefe Deines Wesens, und nicht gelangen die Bewohner des Landes zum äußersten Ende Deiner Kenntnis. Es gibt keinen Unter-schied zwischen Dir und mir ..."

20Dez/100

Schiitische Behauptung: Tahrif [Manipulation] des Verses 33;33

Die Schia behaupten die Madhab der Ahlu Bayt zu sein und das Zentrum ihrer Religiösen Sekte ist der Glaube an die von Gott bestimmten 12 Imame der Ahlu Bayt. Jedoch können die Schiiten keinen einzigen Vers aus dem Quran zitieren, der irgendeinen der 12 Imame der Ahlu Bayt erwähnt. Fakt ist aber, dass die Bezeichnung „Ahlu Bayt“ zweimal im Quran vorkommt und wie ironisch ist es doch, dass beide male es sich auf die Frauen des Mannes bezieht.

Der Quran bezeichnet eindeutig die Frauen des Propheten als Ahlu Bayt; dies ist die gleiche Gruppe, welche die Schiiten verabscheuen und verfluchen! Wie können die Schiiten behaupten, die Liebhaber der Ahlu Bayt zu sein, wo hingegen sie die Frau des Propheten als Mörder, Fasiq und Häretikerin bezeichnen?