Bin ich wirklich von seiner Umma?
Der berühmte Autor und Arif Yusuf Nabi [rahimullah], der zur Zeit der Osmanen lebte, reiste zum Hadsch. In der Karawane war auch ein wichtiger Staatsbeamter - Pasha Mehmet. Als die Karawane den Hidschaz betrat, fühlte Nabi eine immense Sehnsucht und Liebe zur Sayyid-i Qainat [sallallahu ta'ala alayhi wa salam] zu besuchen. Er fühlte sich seltsam und konnte nicht schlafen. Eine Nacht später kam die Karawane in die Nähe von Madina Munewara - der Stadt des Propheten [sallallahu ta'ala alayhi wa salam], und Mehmet Pasha schlief mit den Beinen in Richtung Qibla (Mekka).
Bezüglich des Hände Küssen
Bezüglich Hände Küssen und Füße:
972 - Ibn Umar sagte: ".......Der Prophet kam zum Fadschr Gebet und wir sagten: "Wir sind diejenigen, die geflohen sind." Wir küssten seine Hand. Er sagte: "Ich bin euer Führer, dem ihr euch angeschlossen habt."
973 - Abdurrahman b. Razin sagte: Wir kamen an Ar-Rabdha vorbei und man sagte uns: "Da ist Salama b. al-Akwa." Wir gingen zu ihm und grüßten ihn. Dann hat er seine Hände ausgestreckt und sagte: "Mit diesen Händen habe ich dem Propheten s.a.w. den Treueeid geleistet." Er streckte seine Handfläche aus - welche so groß war wie die eines Kamels - und wir standen auf und küssten sie."
Über Ibn Taymiyya ..
Ibn Taymiyya hat den Islam wertvolle Dienste erwiesen. Wer auch immer es sein mag – man muss auch das Gute von jenen anerkennen die aufrichtig für diesen Din gearbeitet haben. Wir haben kein Recht dazu jeden die einen Fehler machen aus dem Raum zu werfen. Das ist auch nicht richtig. Wir sind dazu verpflichtet hier Maßvoll zu sein und die Fähigkeit zu besitzen das Gute vom Schlechten zu unterscheiden.
In eigener Sache
Wir müssen leider immer noch feststellen das es Muslime gibt die uns und unsere Arbeit mit absurden - ja fast möchte man meinen mit grotesken Vorurteilen gegenüberstehen. Dabei tuen sie sich selber keinen Gefallen. Denn wenn sie aufrichtig unserer Arbeit beobachten und verfolgen werden sie erkennen dass wir nur ein „Sprachrohr“ der Ulema - und vor allem der altvorderen Gelehrten der Ahlu-Sunnah sind. Wir schreiben nichts von uns selber raus.
Ehrlich gesagt wundert uns das gar nicht. Denn viele Überlieferungen des Propheten Sayydina Muhammad [salla allahu alayhi wa sallam] berichten das eine Zeit kommen wird wo kein Respekt und Vertrauen zur Ulama vorhanden sein wird. Ja sogar diese getötet werden.
Seit 1911 - drei Jahre nach dem der Amir al-Muminin Abdulhamid Han II. gestürzt wurde - werden Bücher über Islam nicht mehr vorher vor dem Druck von einer Gelehrtengruppe überprüft und begutachtet. Das heißt jeder Hippie kann heute seinen Senf dazu abgeben. Jeder Amateur, jene armseligen die Gestern noch in der Disko waren schieben heute die großen Ulama beiseite und „spielen“ ganz locker und lässig und ohne Skrupel Imam, Muhaddis und Mufassirun.
Der Orientalismus, Modernismus, Wahabismus, der Pseudo-Sufismus oder Pseudo-Salafismus und all die anderen „Ismen“ werden mehr Wertschätzung zugesprochen als den Vetretern der vier Rechtschulen und der Aqidah der Ahlu-Sunnah.
Hört auf die Ulama der Ahlu-Sunnah – den Erben des Sayydina Muhammad [salla allahu alayhi wa sallam].
Schia-Gelehrter hinterfragt ihre Lehre
„Das die Gefährten Fasiq seien ist eine stumpfsinnige Ansicht die zurückzuweisen ist“
Zubdetu’t-Tafkîr fî Rafdi’s-Sabbi wa’t-Takfîr – so heißt das Buch von einem der Schia Gelehrten in Libanon und der Mufti des Region Tyros, Dr. Ali al-Amin. Das Buch weißt in aller Entschiedenheit die Gepflogenheit der Schia zurück die Ahlu-Sunnah des Unglaubens zu bezichtigen. Unter anderem auch die schiitische Lehre Takfir auf jenen zu machen die nicht an die Imamah Sayyidina Ali’s glauben. Der Autor betont die Doktrin der Schia; insbesondere die Glaube dass man in Dschanna nur kommt wenn man an die Imame glaubt – aber auch andere Zwickmühlen der schiitischen Doktrin legt er offen und ehrlich auf den Tisch. In der islamischen Wissenschaft ist dies ein großer Schritt in die richtige Richtung. Er sagt das die Lehren einige Schia Ulama bezüglich der Sahaba sei absolut falsch und unterstreicht dass dies den wahren Geist der Schia nicht repräsentiert.